Newsticker Odenwald-Tauber

Corona aktuell

Nur noch 44 aktive Corona-Fälle im Neckar-Odenwald-Kreis

Erfreuliche Nachrichten für den Neckar-Odenwald-Kreis: Derzeit sind noch 44 Personen von einer aktiven Corona-Infektion betroffen. Auch bei den Impfungen gibt es Fortschritte.

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Maren Greß
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Covid-19

Main-Tauber-Kreis: Über 50000 Impfdosen durch KIZ verabreicht

Ein neuer Fall einer Coronavirus-Infektion wurde am Montag im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die betroffene Person lebt im Gebiet der Stadt Tauberbischofsheim und befindet sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich um eine ...

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lra/Bild: dpa
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Radweg Marktheidenfeld-Wertheim

Bettinger wehren sich gegen „Rad-Raser“

Radfahrer, Fußgänger und Autofahrer, sie alle müssen in Bettingen gemeinsam auf der Straße direkt am Main zurechtkommen. Weil es trotz Verkehrsschildern nicht immer klappt, gehen die Bettinger jetzt neue Wege. Bettingen. An ...

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Heike Barowski
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Verkehr und Bauarbeiten

B 19 hinter Bernsfelden wird Baustelle

Mehrere Baustellen in der Region kündigt das Regierungspräsidium auf Nachfrage der Redaktion für die nächsten Monate an: Betroffen sind Bernsfelden, Assamstadt, Königheim und Wertheim. Nichts Neues gibt es zum Knoten B 19/B 290. ...

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Sascha Bickel
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Badische Landesbühne

Zwei Vorstellungen im Museumshof zu sehen

Mit „Rodrigo Raubein und Knirps, sein Knappe“ von Michael Ende und Wieland Freund kehrt die Junge BLB aus der Corona-bedingten Spielpause auf die Bühne zurück. In Buchen ist das Stück für die ganze Familie am Dienstag, 22. Juni, ...

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Neue Geschäftsräume am Marktplatz

Augenoptik und Hörakustik auf 280 Quadratmetern

Dank mehr Platz noch kundenfreundlicher als bisher präsentiert sich die Firma Nohe nach dem Umzug von der Mühlwehrstraße ins Herz der Altstadt. Am Samstag war „offizielle“ Eröffnung. „Was machen denn die vielen hübschen Mädchen ...

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Hans-Peter Kuhnhäuser
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Basketball

Würzburg lässt Obiesie ziehen

Nach insgesamt 60 Bundesliga-Spielen mit mehr als 12 Minuten durchschnittlicher Spielzeit pro Partie trennen sich die Wege von Youngster Joshua Obiesie und s.Oliver Würzburg: Auf Wunsch des 21-Jährigen und seiner Berater wurde ...

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In Gemünden am Main

Raubüberfall auf Spielothek

Nach einem Raubüberfall auf eine Spielothek in Gemünden am Main (Landkreis Main-Spessart) fahndet die Kripo nach dem Täter. Am frühen Montagmorgen hat ein Unbekannter eine Spielothek überfallen und Bargeld erbeutet. Trotz sofort ...

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  1. Christian Hauk gewinnt Bürgermeisterwahl

    Christian Hauk hat die Bürgermeisterwahl in Höpfingen gewonnen.

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    Von
    Ralf Scherer
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  2. Christian Hauk machte das Rennen

    <p>„Eigentlich hatte ich mich darauf eingestellt, dass wir uns am 4. Juli wiedersehen“, gestand Helmut Häfner, Vorsitzender des Gemeindewahlausschusses, zu Beginn der Bekanntgabe des Wahlergebnisses am Sonntagabend. Und spielte damit auf die „sehr großen Diskussionen der Bürger“ in den vergangenen Tagen und Wochen an, ob die Bürgermeisterwahl denn tatsächlich „im ersten Durchgang“ entschieden wird – oder es eine Neuwahl braucht. „Das ist nicht so“, brachte er es auf den Punkt.</p> <p>{element}</p> <p>Und ließ die zahlreichen Höpfinger und Waldstettener – aber auch die vielen Ehrengäste, die vor der Obst- und Festhalle gespannt auf das Ergebnis warteten – nicht mehr länger warten. Die Zahlen, welche er folgen ließ, sprachen eine deutliche Sprache: Christian Hauk wurde im ersten Wahlgang mit einer klaren, sehr deutlichen Mehrheit von 1149 Stimmen (68,1 Prozent der abgegebenen gültigen Stimmen) zum neuen Rathauschef gewählt. Amtsinhaber Adalbert Hauck kam lediglich auf rund 24,4 Prozent (412 Stimmen). Michael Volk konnte 118 Stimmen (7,0 Prozent) auf sich vereinen, der vierte Bewerber 0,1 Prozent (zwei Stimmen). Die Wahlbeteiligung lag bei 68 Prozent.</p> <p>{furtherread}</p> <p>An Christian Hauk gerichtet erklärte der Vorsitzende des Wahlausschusses: „Somit begrüßen wir Dich zum 1. September als neuen Bürgermeister, wünschen viel Spaß, Glück und ein gutes Händchen in der neuen Tätigkeit.“ Wie es um die finanzielle Lage der Gemeinde bestellt sei, „ist Dir ja bestens bekannt“, zwinkerte Häfner dem Gemeindekämmerer zu. „Jetzt liegt es an Dir, die Entwicklung voranzutreiben.“ Aufgaben gebe es viele, ebenso wie Wünsche, darunter eine neue Mehrzweckhalle in Waldstetten, ein neues Gerätehaus für die Feuerwehr, die Schaffung von neuen Bauplätzen und „natürlich den Erhalt unseres Familienbades“, zählte Häfner einige der „kostenintensiven Punkte“ auf, bevor er Christian Hauk zu seinem neuen Amt gratulierte – und dessen Ehefrau Vanessa einen Blumenstrauß überreichte.</p> <p>Ohne Corona hätten es sich die Musiker der Gemeinde sicherlich nicht nehmen lassen, ein Ständchen für ihren neuen Bürgermeister zu spielen. So gab es das „Baderlied“ dann halt eben vom Band.</p> <p>Anschließend waren die Grußwortredner an der Reihe. Landrat Dr. Achim Brötel nahm zuerst Stellung zum „sehr deutlichen Ergebnis“ und der tollen Wahlbeteiligung. Die Bürger hätten sich nicht für den „bewährten Routinier“, sondern für den „jungen, vorwärts strebenden Jongleur mit den Zahlen“ entschieden. Mudaus Bürgermeister Dr. Norbert Rippberger gratulierte „dem neuen Kollegen“ Christian Hauk im Namen des Kreisverbands der Bürgermeister im Neckar-Odenwald-Kreis und freute sich, ihn „in den Kreis der Bürgermeister aufnehmen zu dürfen.“ Mit Blick auf das Wahlergebnis fügte er hinzu: „Höpfingen und Waldstetten haben einen Wechsel gewollt.“</p> <p>Walldürns Bürgermeister Markus Günther gratulierte dem Gewinner Christian Hauk im Namen des Gemeindeverwaltungsverbands Hardheim-Walldürn auch im Namen von Hardheims Bürgermeister Volker Rohm. Ein „nervenaufreibender Wahlkampf hat ein Ende gefunden“, so Günther, der dem neuen Gemeindeoberhaupt seine Hand „zur Zusammenarbeit entgegenstreckte“ und hinzufügte, dass er sich auf die Zusammenarbeit freue.</p> <p>MdB Alois Gerig, selbst Bürger der Gemeinde, bekundete seinen „allergrößten Respekt“, dass sich „drei sehr ernst zu nehmende Kandidaten aus den eigenen Reihen“ beworben haben. Christian Hauk habe „einen Kantersieg“ eingefahren. „Das ist unglaublich. Herzlichen Glückwunsch dazu.“</p> <p>Alle Redner, darunter auch der Ortsvorsteher aus Waldstetten, dankten den Mitbewerbern – dem aktuellen Amtsinhaber Adalbert Hauck und Michael Volk –, dass sie mit ihrer Kandidatur einen „echten Wettstreit der Ideen“ (Brötel) ermöglicht haben. Das Miteinander mit Adalbert Hauck bezeichneten sie als ein „erfolgreiches“, das sie gerne fortgesetzt hätten.</p> <p>Das letzte Wort hatte der strahlende Gewinner der Wahl, Christian Hauk. Er dankte allen Wählern und ließ seiner Freude über das „tolle Ergebnis“ feien Lauf: „Ich bin überwältigt und freue mich über das Vertrauen. Gemeinsam schaffen wir das, was wir uns vorgenommen haben.“</p>

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    Von
    Melanie Müller
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  3. Katzenbabys landen in Weikersheim im Müllcontainer

    <p>Klägliches Wimmern und flehentliches Miauen klingt leise aus einer Ecke eines Weikersheimer Supermarkts. Dort warten – in einem Müllcontainer entsorgt – zwei etwa fünf Wochen alte Kätzchen auf Rettung. Einfach entsorgt, wie eine kaputte Haarbürste oder verdorbene Lebensmittel. Mit dem Unterschied, dass es sich um atmende, fühlende Lebewesen handelt.</p> <p>Was wie die Szene aus einem schlechten Film klingt, ist an einem Weikersheimer Supermarkt am Montag, 7. Juni, bittere Realität geworden. Dank des beherzten Eingreifens einiger Passanten konnten die beiden Katzenkinder schließlich gesichert werden. Am Folgetag tauchte an derselben Stelle noch ein drittes Kätzchen auf, das eine der Helferinnen ebenfalls eingefangen hat. Bis die drei Geschwister alt genug für ihr neues Zuhause sind, werden sie nun im Tierheim Bad Mergentheim liebevoll betreut.</p> <h3>Wer tut so etwas?</h3> <p>„Unsere Tierpflegerin war mindestens genauso betroffen und geschockt wie die Dame, die die Kätzchen ins Tierheim gebracht hat“, sagt Jasmin Paul, stellvertretende Vorsitzende des Tierschutzvereins Bad Mergentheim und Umgebung., die im Vorstand schwerpunktmäßig für Katzen und Kaninchen zuständig ist. „Ich habe schon viel Tierleid gesehen, aber wenn Katzenbabys von jemandem achtlos als Abfall weggeworfen werden, frage ich mich doch: Was stimmt mit Menschen nicht, die so etwas tun?“</p> <p>{element}</p> <p>Nur vier Stunden zuvor sind im Tierheim zwei Geschwisterkätzchen aus Assamstadt eingetroffen. Jedes wiegt nicht einmal 130 Gramm. „Die beiden etwa zwei Wochen alten Kätzchen wurden von Unbekannten in einem Karton an der Haustür einer tierlieben Anwohnerin abgeladen, die die beiden sofort zu uns ins Tierheim gebracht hat. Ihrem beherzten Eingreifen ist es zu verdanken, dass die Kleinen noch leben, denn so junge Kätzchen benötigen eine konstante Wärmequelle und müssen alle zwei Stunden Milch bekommen. Statt der Katzenmutter übernimmt diese Aufgaben nun eine unserer hochengagierten Katzenpflegestellen, die aktuell noch drei Flaschenkätzchen aufpäppelt.“</p> <h3>Markierung ist wichtig</h3> <p>{furtherread}</p> <p>Wie Jasmin Paul berichtet, sei es in der Gegend glücklicherweise selten, dass Katzen ausgesetzt oder entsorgt werden. Bei den meisten Fundtieren handele es sich um Streuner, die kein Zuhause (mehr) haben. „Solche Tiere werden beim Tierarzt versorgt, tätowiert und kastriert. Katzen, die jahrelang draußen gelebt haben und entsprechend verwildert sind, haben keine Chance auf Vermittlung. Daher entlassen wir sie wieder in die Freiheit und sorgen dafür, dass sich in der Nähe eine Futterstelle befindet. Gerade junge Katzen lassen sich aber gut sozialisieren. Für solche Tiere suchen wir ein dauerhaftes, liebevolles Zuhause.“ Der übrige Teil seien ausgerissene bzw. fälschlicherweise als wildlebende Tiere abgegebene Hauskatzen. „Um solche Tiere schnell wieder mit ihren Besitzern vereinen zu können, ist es ungemein wichtig, dass sie tätowiert oder gechipt und die Nummern mit aktuellen Besitzer-Kontaktdaten registriert sind. Wir empfehlen dafür Haustierregister wie Findefix oder Tasso.“</p> <p>Zudem sei es gar nicht einmal so ungewöhnlich, dass das Herz bei der Anschaffung von Haustieren einfach größer ist als der Geldbeutel, eine Beziehung in die Brüche geht, ein Umzug ins Seniorenzentrum ansteht, in dem keine Tiere erlaubt sind, oder eine schwere Erkrankung Tierhalter dazu zwingt, ihr Haustier wegzugeben. „Die meisten wissen, dass wir uns im Tierheim verständnisvoll der jeweiligen Abgabesituation annehmen und den Vierbeinern ein gutes Zuhause auf Zeit geben“, so die Zweite Vorsitzende. „Es gibt aber auch Fälle, in denen die betreffenden Herrchen und Frauchen sich schämen, ihre Tiere nicht mehr ausreichend versorgen zu können, oder sie haben Angst, dass wir sie verurteilen könnten. Dann werden Alternativlösungen in Betracht gezogen, die nicht immer tierschutzkonform sind. Dabei ist es uns im Tierheim eine Herzensangelegenheit, dass es den Fellnasen einfach nur gut geht. Und wenn dafür ein Zwischenstopp bei uns nötig ist, ist das nicht verwerflich. Es zeigt, dass den betreffenden Personen das Tierwohl am Herzen liegt, sonst würden sie ihre Vierbeiner aussetzen oder sie – wie die beiden Supermarkt-Kätzchen – einfach im Müll entsorgen.“</p> <h3>Aktiv nach Lösung suchen</h3> <p>Sollten Katzen-, Hunde- oder Kaninchenbesitzer tatsächlich einmal in eine Abgabesituation kommen, sollten sie sich nach Möglichkeit frühzeitig im Tierheim melden, um sich nach dem aktuellen Platzangebot zu erkundigen. Denn auch die zahlreichen Fundtiere müssen natürlich adäquat versorgt werden. „Bislang hat sich aber noch immer eine Lösung gefunden“, so Jasmin Paul.</p> <p>„Wir sehen unsere Arbeit im Tierschutzverein Bad Mergentheim und Umgebung nicht als bloßen Versorgungsauftrag, den wir für die Gemeinden und Städte erfüllen. Wir sind buchstäblich tierisch engagiert. Wir leben Tierliebe. Und wir möchten, dass die Menschen in der Region wissen, dass sie mit ihren Sorgen und Nöten zu uns kommen können - sei es eine Anfrage zur korrekten Tierversorgung, zur Tierpension, oder eben zu einer Fund- bzw. Haustierabgabe. Und natürlich freuen wir uns stets über tatkräftige Unterstützung.“ thmgh</p>

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    Von
    Michael Weber-Schwarz
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  4. Ein neuer Corona-Fall am Wochenende im Main-Tauber-Kreis bestätigt

    <p>Ein neuer Fall einer Coronavirus-Infektion wurde am Wochenende im Main-Tauber-Kreis gemeldet. Seine Registrierung erfolgte am Samstag, am Sonntag wurde kein neuer Fall bestätigt.</p> <p>Die von der Infektion betroffene Person lebt im Gebiet der Stadt Bad Mergentheim und befindet sich in häuslicher Isolation. Für ihre Kontakte wurde, sofern erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst.</p> <p>Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt nun 5103. Das Landesgesundheitsamt meldete in seinem Tagesbericht vom Samstag für das Gebiet des Main-Tauber-Kreises 5106 Fälle. Die statistische Diskrepanz befindet sich zurzeit in Klärung.</p> <p>Die Zahl der bereits Genesenen steigt um elf auf nunmehr 4949. Somit sind derzeit 65 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 6 (+1), Boxberg: 1, Creglingen: 0, Freudenberg: 2, Großrinderfeld: 5, Grünsfeld: 1, Igersheim: 0, Königheim: 0, Külsheim: 3, Lauda-Königshofen: 16, Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 5, Weikersheim: 1, Werbach: 1, Wertheim: 23 und Wittighausen: 1.</p> <p>Bei elf weiteren Infektionsfallen wurden durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe Mutationen des Coronavirus nachgewiesen, davon in neun Fällen die Alpha-Variante sowie in zwei Fällen die Gamma-Variante. Nunmehr wurde bei insgesamt 1094 Fällen im Main-Tauber-Kreis eine Virusmutation festgestellt.</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Sonntag nach Angaben des Robert-Koch-Instituts (RKI) bei 20,4. Die Sieben-Tage-Inzidenz beschreibt die Zahl der Neuinfektionen in den vergangenen sieben Tagen (6. bis 12. Juni) je 100 000 Einwohner.</p> <h3>Stichproben</h3> <p>Die Betreiber von Coronavirus-Teststellen und -Testzentren in Baden-Württemberg müssen sich künftig auf mehr Kontrollen einstellen. Um die Arbeit der Gesundheitsämter zu unterstützen, hat das Land mit der Dekra zusätzlich einen externen Dienstleister beauftragt. Die Kontrollen finden stichprobenartig und unangekündigt statt. Sie erstrecken sich flächendeckend auf alle Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg. Bereits in den vergangenen Tagen und Wochen hatten Gesundheitsämter vereinzelt Teststellen aufgrund mangelnder Qualität geschlossen.</p> <p>Das Hauptaugenmerk bei den Kontrollen liegt vor allem auf der korrekten Einhaltung der Hygieneanforderungen und auf der ordnungsgemäßen Umsetzung der Tests, beispielsweise in der Handhabung der Teststäbchen. Aber auch der ordnungsgemäße Umgang mit personenbezogenen Daten wird genauer geprüft, betonen die Verantwortlichen.</p> <p>Die systematische Überprüfung erfolgt durch einen externen Dienstleister, um die Gesundheitsämter zu entlasten. Konkreten Beschwerden zur Hygiene gehen aber auch weiterhin direkt die Gesundheitsämter nach. Es handelt sich deshalb um eine zusätzliche Unterstützung.</p> <p>Das Land Baden-Württemberg ist – wie auch die anderen Bundesländer – nicht am Abrechnungsverfahren der Teststellen beteiligt. Für das Land entstehen keine Kosten, so die Verantwortlichen. Die Details regelt der Bund mit der Bundes-Testverordnung. <i>lra/Bild: dpa</i></p>

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    lra/Bild: dpa
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  5. Rollstuhlfahrer an Hang abgestürzt

    Mit schweren Verletzungen wurde ein Rollstuhlfahrer am Samstagvormittag in eine Klinik gebracht.

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    Von
    Diana Seufert
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Weikersheimer Orgelbauer - Vor-Ort-Termin mit Vertretern der Arbeitsagentur im Zuge des „Laukhuff-Aus“ / Auswirkungen auf Intrumenten-Betriebe weltweit

Mitarbeiter rutschen ins Arbeitslosengeld

Das Laukhuff-Aus – Tag eins nach der Verkündigung der schlechten Nachricht: Allen Mitarbeitern der Traditionsfirma wird wegen der Betriebseinstellung gekündigt. Abfindungen gibt es mangels „Masse“ nicht.

Von 
Michael Weber-Schwarz
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Die westliche Laderampe von Laukhuff in Weikersheim. Von hier aus traten Orgelteile ihren Weg in die Welt hinaus an. © Michael Weber-Schwarz

„Es gibt nichts mehr mitzuteilen, außer dass Laukhuff leider den Betrieb einstellen muss“, sagte am Donnerstag ein Sprecher der Nürnberger Insolvenzverwaltungs-Kanzlei „Wallner/Weiß“. Es handle sich nach der erfolglosen Suche nach Geldgebern für den Weikersheimer Orgelbauer um eine reguläre „Betriebseinstellung“. Dabei werden alle Mitarbeiter zum Monatsende entlassen. Abfindungen gebe es

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