Newsticker Odenwald-Tauber

Bahnhof Tauberbischofsheim

Bahnhof Tauberbischofsheim: Mäh-Kolonnen rücken im Juli an

Der Bahnhof ist das Eingangstor einer Kommune. Im Umfeld der Haltestelle in der Kreisstadt stehen Gras und Buschwerk mannshoch. Im kommenden Monat wird aber Tabula rasa gemacht – die Mähkolonnen rücken an Tauberbischofsheim. Der ...

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Klaus T. Mende
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Westfrankenbahn

Westfrankenbahn: Aus für Dieseltriebwagen beschlossene Sache

Derzeit umfasst der Fuhrpark der Westfrankenbahn (WFB) 44 Fahrzeuge der Baureihe 642 – allesamt Diesel betrieben. Die Zukunft heißt aber Wasserstoff-Hybrid, Akku- – oder Elektrifizierung. Profitieren sollen davon Klima und der ...

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Klaus T. Mende
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Drei neue Coronavirus-Infektionen

Erstmals Delta-Variante im Main-Tauber-Kreis nachgewiesen

Drei neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Mittwoch im Main-Tauber-Kreis gemeldet. Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte Lauda-Königshofen und Wertheim. Sie befinden sich in häuslicher Isolation. Die ...

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lra/Bild: dpa
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Sitzung des Werbacher Gemeinderates

Bädergesellschaft Wertheim bringt sich ein

Durchweg einstimmige Beschlüsse gab es bei der öffentlichen Sitzung des Gemeinderats von Werbach am Dienstag im Untergeschoss der Tauberhalle. Werbach. Bürgermeister Ottmar Dürr begrüßte zum Tagesordnungspunkt Beratung und ...

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Hans-Peter Wagner
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Campus Bad Mergentheim

Fast kein Student reiste ins Ausland

Die Corona-Krise hat die Duale Hochschule in Bad Mergentheim gut gemeistert. Man hofft nun auf Präsenzunterricht ab Herbst. Viele Auslandssemester von Studenten fielen allerdings aus und können kaum nachgeholt werden. Bad ...

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Sascha Bickel
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Corona aktuell

Inzidenz ist stabil einstellig

Nach drei Tagen in Folge ohne eine Neuinfektion meldete das Gesundheitsamt des Neckar-Odenwald-Kreises am Mittwoch einen neuen Fall. Die Gesamtzahl steigt damit auf 6346. Derzeit sind noch 18 Fälle im Landkreis aktiv. 6187 ...

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mg/ Bild: dpa
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Basketball

Parodi hat „Feuer“

Im Moment bereitet er sich mit der Nationalmannschaft seines Heimatlandes auf die Olympia-Qualifikation in Kanada vor, ab August ist Luciano Parodi der neue Spielmacher von s.Oliver Würzburg: Der 27-jährige Aufbauspieler wird ...

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pw
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Corona

Neues Impfzentrum für Obdachlose

Dass er nach seiner Haftentlassung in einer solchen Zwickmühle stecken würde, hätte Benno T. nicht gedacht. Seit Monaten sucht er eine Arbeit und eine Wohnung. Immerhin ein Problem ist nun gelöst: Benno T. wird sich in Kürze ...

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pow
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Leben Abseits des stressigen Alltags

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Meistgelesene Artikel

  1. Werbach: Untergeschoss der Tauberhalle überflutet

    <p>Überflutete Straßen, vollgelaufene Keller und jede Menge Geröll – die Feuerwehren von Tauberbischofsheim und Werbach waren am Dienstag im Großeinsatz. Der Starkregen hatte auch das Untergeschoss der Tauberhalle unter Wasser gesetzt.</p> <p>Tauberbischofsheim/Werbach. Von der Übung direkt zum Einsatz: Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr hatten am Dienstag einiges zu tun.. Die Großübung am Rathaus in Lauda war gerade beendet und die Wehr auf dem Rückweg nach Tauberbischofsheim, als dunkle Wolken aufzogen. Es goss wie aus Kübeln. Und just da erreichte die Wehr die Alarmierung, dass in der Kreisstadt ein Starkregen mit Blitz und Donner niedergeht. Die Einsatzkleidung musste nicht ausgezogen werden.</p> <p>{element}</p> <p>„Genau um 15 Uhr ging der erste Notruf ein“, erklärte Michael Noe auf Nachfrage der FN. Ein heftiger Regenguss war niedergegangen, den die Kanäle im Industriegebiet Tauberbischofsheim nicht mehr bewältigen konnten. „Etwa in Höhe von Zweirad Esser lief das Wasser quer über die Fahrbahn, Kanaldeckel wurden hochgehoben“, so Noe. Die Verbindungsstraße in Richtung Hochhausen sei dadurch unpassierbar geworden.</p> <p>An mehreren Stellen gleichzeitig kämpften die Einsatzkräfte. Der Boden konnte die Massen von oben kaum fassen, in den Straßen bildeten sich kleine Sturzbäche, die über die Kanaleinlaufschächte hinweg liefen.</p> <p>Auch in Hochhausen fluteten die Wassermassen einige Straßen. Eine braune Brühe und viel Geröll liefen von der „Alten Steige“ über die Bahnlinie weiter. Den Graben erreichte das Wasser gar nicht, sondern floss auf der Straße in Richtung Ortsmitte. Mehrere Keller standen im Wohngebiet unter Wasser, die von der Feuerwehr leergepumpt werden mussten.</p> <p>{element}</p> <p>Unpassierbar war nach Aussage von Kommandant Michael Noe auch die Straße nach Külsheim, die ebenfalls von Dreck und Geröll befreit wurden.</p> <p>Keller mussten ebenfalls in Impfingen leergepumpt werden. Und auch die Feuerwehr Dittigheim war aufgrund des Starkregens im Einsatz.</p> <p>Die Tauberbischofsheimer Wehr war mit rund 45 Einsatzkräften vor Ort, um die Straßen zu säubern und Keller auszupumpen. Unterstützt wurden die Kameraden von den Mitarbeitern des Bauhofs, die bei der Beseitigung der Schäden halfen.</p> <p>In Werbach ein ähnliches Bild: Hier musste die Feuerwehr ebenfalls ausrücken, weil der Regen rund 15 Keller von Häusern überflutete.</p> <p>{element}</p> <p>Getroffen hat die Sintflut auch die Tauberhalle. Hier mussten die Floriansjünger im Untergeschoss ebenfalls das Wasser auspumpen, um größeren Schaden zu vermeiden. Mehrere Zentimeter maß der Pegel dort.„Nach groben Schätzungen sollen in rund 90 Minuten etwa 80 Liter Regen pro Quadratmeter gefallen sein“, machte Werbachs Bürgermeister Ottmar Dürr deutlich. Das habe das Kanalsystem gar nicht so schnell aufnehmen können. Der Verwaltungschef war vor Ort, um sich selbst ein Bild von der Lage zu machen, und griff ebenfalls beherzt zur Schaufel. „Die Feuerwehr war mit 18 Mann im Einsatz, ebenso der komplette Bauhof. Mit vereinten Kräften haben wir die Lage rasch in den Griff bekommen“, sagte Dürr mit Stolz auf seine Mannschaft.</p> <p>{furtherread}</p>

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    Diana Seufert
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  2. 1300 Interessenten für Bauplätze im Main-Tauber-Kreis

    <p>Das Bauen von Wohnhäusern und auch von Wohnungen liegt im Landkreis voll im Trend, denn die Nachfrage ist groß – und so erschließen die Kommunen ein Baugebiet nach dem anderen.</p> <p>Die Redaktion hat alle 18 Städte und Gemeinden im Main-Tauber-Kreis um Zahlen und Stellungnahmen gebeten. Dabei stellte sich heraus, dass allein seit Januar 2020 über 400 Bauplätze verkauft wurden und die Preise pro Quadratmeter von 32 Euro im Raum Niederstetten (insgesamt niedrigster Wert) bis 167 Euro in Bad Mergentheimer Bestlage reichten.</p> <p>Grundstücke bis 50 Euro pro Quadratmeter findet beziehungsweise fand man auch noch in Creglingen, Grünsfeld, Königheim, Külsheim, Wittighausen und einem Mergentheimer Ortsteil. Gefragte Lagen kosten dagegen. Maximalpreise von bislang 129 Euro pro Quadratmeter verlangte Lauda-Königshofen, Igersheim 139 Euro, Wertheim 139,50 Euro, Külsheim 140 Euro, Tauberbischofsheim 149 Euro und Weikersheim gar 164 Euro.</p> <p>{element}</p> <p>Knapp 1300 gemeldete Interessenten gibt es aktuell bei den Kommunen und entsprechend investieren sie und geben 2020/2021 zusammen über 28 Millionen Euro für Neubaugebiete aus. Über 400 Bauplätze werden gerade erschlossen, weitere knapp 700 sind in Planung.</p> <p>Eine sehr große Nachfrage nach Wohnungen besteht ebenfalls im Landkreis. Vielen Kommunen fehlt aber – wie sie selbst einräumen – ein detaillierter Überblick über den Wohnungsmarkt. Die meisten Städte und Gemeinden versuchen, den Bau von Mehrfamilienhäusern voranzutreiben und allein von privaten Investoren die Lücken schließen zu lassen.</p> <p>{element}</p> <h3>Gemeinde Ahorn</h3> <p>Bürgermeister Benjamin Czernin: „Seit der Corona Pandemie ist eine verstärkte Nachfrage von Bauplätzen und Wohnungen im ländlichen Raum und auch bei uns in Ahorn zu verzeichnen. Insbesondere durch die Möglichkeit von Home Office, zieht es immer mehr Menschen vom Speckgürtel Stuttgart und Heilbronn zu uns. Auch durch die im Moment sehr hohen Baukosten, ist hier kein Abwärtstrend zu verzeichnen.</p> <p>Die Gemeinde Ahorn ist daher bestrebt, mit der Ausweisung von neuen Bauplätzen und der Reaktivierung von Flächen im Ortskern genügend Bauplätze für Einheimische und Auswärtige vorzuhalten.“</p> <h3>Stadt Boxberg</h3> <p>Bürgermeisterin Heidrun Beck: „Die Stadt Boxberg verfügt in der überwiegenden Zahl der Stadtteile über ausreichend Bauplätze. Da der Bedarf sowie die Nachfrage in den vergangen Jahren stark zugenommen hat, wurden in mehreren Ortsteilen bereits die Planungen für Neubaugebiete angestoßen.</p> <p>Freie Wohnungen sind aber in Boxberg derzeit sehr schwer zu finden. Daher hat die Stadt mit dem Baugebiet ,Lindenrain’ einen Bebauungsplan ausgewiesen, in dem Geschosswohnungsbau möglich ist. Hier soll durch den Bau von Mehrfamilienhäusern dringend benötigter Wohnraum geschaffen werden. Mehrere Investoren haben bereits ihr Interesse bekundet.“</p> <h3>Gemeinde Großrinderfeld</h3> <p>Bürgermeister Johannes Leibold: „Dank der günstigen Lage der Gemeinde Großrinderfeld und seiner Ortsteile, sowie der guten Infrastruktur und überörtlichen Anbindung, dürfen wir uns über eine stetig hohe Nachfrage an Bauplätzen und Wohnungen freuen.</p> <p>Da beispielsweise innerhalb einer Gemeinderatssitzung alle Bauplätze eines neuen Wohngebietes verkauft wurden, bemüht sich das Bürgermeisteramt auch im Bereich der alten Ortskerne Lücken zu schließen, nachzuverdichten oder alte Wohnbauten zu reaktivieren. Die Gemeinde Großrinderfeld ist der Geheimtipp im Süden Würzburgs.“</p> <h3>Stadt Grünsfeld</h3> <p>Bürgermeister Joachim Markert: „Die Nachfrage nach Bauplätzen ist in Grünsfeld und den Ortsteilen sehr groß. Durch die zentrale Lage und eine hervorragende Infrastruktur ist die Lebensqualität auf einem sehr hohen Niveau.</p> <p>Gemeinderat und Verwaltung haben sich zum Ziel gesetzt, ausreichend bezahlbaren Wohnraum für Singles, junge Paare, Familien und Senioren zu schaffen. Hierfür wurden innerstädtische Flächen erworben und ebenso Baugebiete in der Flächennutzungsplanung neu ausgewiesen. Die Mitarbeiter der Stadt sind bei der Beantragung von Zuschussmitteln aus dem ELR-Programm sowie aus der Stadtsanierung sehr gerne beratend und begleitend tätig. Grünsfeld möchte weiterhin die lebendige und attraktive Stadt bleiben, die sie heute schon ist.“</p> <h3>Gemeinde Königheim</h3> <p>Bürgermeister Ludger Krug: „Durch eine gute örtliche Nahversorgung und ein hervorragendes Ganztagesbetreuungsangebot in Grundschule und Kindergarten verspüren wir vor allem in den vergangenen zwei Jahren eine rege Bauplatznachfrage in Königheim und den Ortsteilen. Dies führte in jüngster Zeit dazu, dass sowohl private, als auch kommunale Bauflächen verkauft und bebaut wurden, die zuvor über viele Jahre brach gelegen sind.</p> <p>Die Bauplatznachfrage übersteigt aktuell das Angebot in drei unserer vier Ortsteile und die Gemeindeverwaltung und der Gemeinderat arbeiten mit Hochdruck an der Planung neuer Wohngebiete. Hierbei dürfen aber insbesondere Umweltaspekte wie der Flächenverbrauch, der Artenschutz oder die ordnungsgemäße Entwässerung nicht außer Acht gelassen werden und gelegentlich stoßen wir auch beim Grunderwerb an unsere Grenzen.“</p> <p>{element}</p> <h3>Stadt Lauda-Königshofen</h3> <p>Bürgermeister Dr. Lukas Braun: „Als Verkehrsdrehscheibe der Region spüren wir in Lauda-Königshofen eine hohe Nachfrage nach Wohnraum, sowohl von Einheimischen als auch von Pendlern aus dem Würzburger Raum.</p> <p>Wichtig ist, dass wir nicht nur weitere Bauplätze für das klassische Einfamilienhaus erschließen, sondern angesichts der allgemein galoppierenden Baukosten auch Raum für kostengünstigere Bauformen schaffen. Das heißt, wir schauen gerade in den beiden großen Stadtteilen auch verstärkt nach Raum für Geschossbau mit bezahlbaren Wohnungen. Die Bildung von Wohneigentum sollte auch Familien mit schmalem Geldbeutel möglich bleiben.“</p> <h3>Stadt Tauberbischofsheim</h3> <p>Bürgermeisterin Anette Schmidt: „Aktuell ist die Nachfrage nach Bauplätzen hoch, leider kann die Stadt derzeit diese kaum bedienen, da wir nahezu keine eigenen Bauplätze mehr haben. Viele baureife, unbebaute Grundstücke befinden sich in privater Hand und werden nur selten verkauft.</p> <p>Es ist mir für Tauberbischofsheim enorm wichtig, dass insbesondere unsere jungen Familien in ihrer Heimat hier bei uns ein neues Zuhause bauen können und dass wir interessierten Auswärtigen den Zuzug ermöglichen können. Der Traum vom eigenen Haus mit für Familien idealer und umfassender Infrastruktur im Bereich Betreuung, Bildung und Sport, die zu Fuß oder mit dem Fahrrad unkompliziert erreicht werden kann, soll in Tauberbischofsheim und seinen Stadtteilen Wirklichkeit werden. Deshalb werden Wohnbauflächen aktuell in Dienstadt, sowie in absehbarer Zeit in Distelhausen und weitere auf dem Laurentiusberg geschaffen. Mittelfristig stehen Baugebiete in Hochhausen und Dittigheim auf unserer Agenda.“</p> <h3>Gemeinde Werbach</h3> <p>Bürgermeister Ottmar Dürr: „Die Nachfrage nach Bauplätzen ist in unserer Kommune weiterhin ungebrochen. Insbesondere im Zentralort Werbach – der Lage auf der Taubertalachse geschuldet – erleben wir einen absoluten Bauboom, auch dank einer funktionierenden Infrastruktur sowie sehr guter Betreuungsmöglichkeiten für unsere Kinder. Zum Schuljahr 2021/2022 öffnet dann auch die Ganztagesgrundschule ihre Pforten.“</p> <h3>Gemeinde Wittighausen</h3> <p>Bürgermeister Marcus Wessels: „Aufgrund der Nähe zu Würzburg und der guten Bahnanbindung in Verbindung mit der hervorragenden Infrastruktur besteht eine ausgesprochen hohe Nachfrage nach Wohnraum insbesondere im Hauptort Unterwittighausen.</p> <p>Die Nachfrage ist auch in der Pandemie und trotz der hohen Baupreise nicht eingebrochen – eher im Gegenteil. Die Nachfrage zieht sich durch alle Altersklassen, insbesondere aber von jungen Familien, was sich in der Kindergartensituation zeigt. Vor einigen Jahren mussten wir die Zahl der Kindergartengruppen von vier auf fünf erhöhen, in diesem Jahr wird die sechste Gruppe folgen, im kommenden Jahr wird eine siebte notwendig werden. Das ist eine sehr erfreuliche Situation für Wittighausen, zusammen mit der Schaffung weiterer Arbeitsplätze in den kommenden Jahren sind wir damit sehr gut für die Zukunft gerüstet.“</p> <p>{element}</p> <h3>Gemeinde Assamstadt</h3> <p>Bürgermeister Joachim Döffinger erklärt: „Die Nachfrage nach Wohnraum ist sehr groß. Wir würden gerne im Ortskern mehr Wohnraum schaffen, nach dem Motto ,Innen vor Außen’. Aus diesem Grund sind wir auch seit Jahren im Landessanierungsprogramm. Leider wird es aber immer schwerer an Gebäude beziehungsweise alte Scheunen im Ortskern heranzukommen beziehungsweise die Besitzer zu motivieren, hier Wohnraum zu schaffen. Wenn einzelne Bürger sich dann doch einen Ruck zum Umbauen oder Renovieren geben, ist jede einzelne Maßnahme ein Gewinn für unsere Kommune.“</p> <h3>Stadt Bad Mergentheim</h3> <p>Oberbürgermeister Udo Glatthaar sagt: „Bad Mergentheim wächst, hat im vergangenen Jahr erstmals die 24 000-Einwohner-Marke überschritten und ist dank wirtschaftlicher Dynamik und reizvoller Infrastruktur als Wohnort sehr attraktiv. Das führt zu einer großen Nachfrage nach Bauplätzen und ebenso zu einem angespannten Wohnungsmarkt.</p> <p>Beides können wir nur verbessern, indem wir weiterhin stark handeln und sowohl neue Bau- als auch Verdichtungsmöglichkeiten schaffen. Unser Ziel ,25 000 Einwohnerinnen und Einwohner bis 2025’ ist darauf ausgerichtet und bildet die Grundlage für eine mutige Stadtentwicklung, die gleichzeitig einem Leitbild der Ökologie und Nachhaltigkeit folgt.</p> <p>Das heißt konkret: Wir setzen auf möglichst geringen Flächenverbrauch und planen neben klassischen Einfamilien- und Doppelhäusern auch in beachtlichem Umfang verdichteten Geschosswohnungsbau, sowohl in der Kernstadt wie auch in einzelnen Teilorten. Das setzt Impulse in Richtung Wohnungsmarkt.</p> <p>Wir sind uns zudem bewusst, aufgrund der großen Bedarfe auch im Wohnbereich Wachstumsmotor für die Region zu sein. Die umliegenden Gemeinden profitieren von der großen Nachfrage durch Neubürger, die in Bad Mergentheim keinen Platz finden oder zu lange warten müssen. Deshalb bin ich für die gute nachbarschaftliche Zusammenarbeit sehr dankbar, denn wir wollen im Landkreis Einwohner halten und neue hinzugewinnen.</p> <p>Mittel- bis langfristig stehen neben den laufenden Projekten ehrgeizige Konzepte im Rahmen der Landesgartenschau 2034 an: Mit der ‚Zukunftsstadt Auenland’ und dem ‚Urbanen Gebiet Herrenwiesen Süd’ und der schrittweisen Konversion ehemaliger Gewerbeflächen werden weitere Areale für Geschosswohnungsbau und Dienstleistung erschlossen. Es entstehen modernste, ökologisch durchgrünte und an das Naturwärmenetz angeschlossene Wohngebiete.“</p> <p>{element}</p> <h3>Stadt Creglingen</h3> <p>Bürgermeister Uwe Hehn teilt mit: „Die Nachfrage nach Wohnbauplätzen und auch nach Bestandshäusern ist vor allem auch in den Dörfern der Stadt Creglingen gut. Leerstände werden, wenn die Immobilie kein Denkmal ist, schnell behoben.</p> <p>Es werden weiterhin Mietwohnungen benötigt, hier kann das momentane Angebot den Bedarf nicht abdecken. Dieser Missstand wird die nächsten zwei Jahre behoben.“</p> <h3>Gemeinde Igersheim</h3> <p>Bürgermeister Frank Menikheim meint: „Die Nachfrage nach Wohnraum ist hoch. Wir brauchen dringend Wohnungen, vor allem barrierefreie. Wohnen ist ein Grundrecht und die Deckung des Bedarfs ist eine Aufgabe der kommunalen Daseinsvorsorge. Nachfrage gibt es aus vielen Gründen: Das eigene Haus wird zu groß, das Jugendzimmer zu klein, Arbeitnehmer wollen näher an den Arbeitsort, Scheidung oder Trennung usw. Es gibt immer mehr Ein- und Zwei-Personen-Haushalte.</p> <p>Außerdem gibt es einen Trend zurück aufs Land, der sich durch die Corona-Pandemie noch verstärkt hat. Die Breitband-Technologie ermöglicht Homeoffice. Wohnen in Igersheim und Arbeiten bei Porsche sind kompatibel geworden. Und: Unsere Firmen suchen teils händeringend Fachkräfte. Auch die brauchen eine Wohnung und bauen nicht gleich ein Haus. Deshalb ist Wohnungsbau auch Wirtschaftsförderung, und das nicht nur für die Baubranche.“</p> <h3>Stadt Niederstetten</h3> <p>Bürgermeister-Stellvertreter Harald Dietz sagt: „Im Stadtgebiet Nieder-stetten sind in den Ortsteilen Bauplätze vorhanden. Da der Bedarf an Bauplätzen in der Kernstadt zunimmt, laufen derzeit Planungen zur Erschließung weiterer Baumöglichkeiten in der Kernstadt. Hierzu wurden in den letzten Monaten auch bereits Grunderwerbe getätigt, die zukünftig als Bauplatzflächen vermarktet werden können.</p> <p>Zur Situation der freien Mietwohnungen in Niederstetten bietet die Stadt eine Mietbörse an, die über die städtische Homepage eingesehen werden kann. Außerhalb der über die Mietbörse gemeldeten Wohnungen hat die Stadt keine Kenntnisse über freie Mietwohnungen.“</p> <h3>Stadt Weikersheim</h3> <p>Bürgermeister Klaus Kornberger erklärt: „Die Stadt Weikersheim ist bei den bauwilligen Familien stark nachgefragt. Die ausgewiesenen Bauplätze der letzten erschlossenen Neubaugebiete waren innerhalb kurzer Zeit verkauft. Das zeigt uns, dass die Stadt insgesamt sehr attraktiv ist, und bestärkt uns in unserer Willkommenskultur. Der damit verbundene Zuzug stabilisiert im Übrigen die vorhandene Infrastruktur.</p> <p>Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum ist für die Stadt ein wichtiges Kriterium in der Zuweisung von Bauflächen an Bauträger. Quartiersbezogen und an der Bevölkerungsstruktur orientiert, werden neue Baugebiete an diesem wichtigen Thema ausgerichtet.“</p> <p>{element}</p> <h3>Stadt Freudenberg</h3> <p>Bürgermeister Roger Henning erklärt: „Die Stadt Freudenberg und ihre Ortsteile Boxtal, Ebenheid, Rauenberg und Wessental gelten als attraktive Wohnlage für Familien. Auf dem Wohnungsmarkt verzeichnen wir eine starke Nachfrage, die das vorhandene Angebot übersteigt.</p> <p>Als Kommune treten wir nicht nur selbst als Anbieter, das heißt als Vermieter von Wohnraum und Verkäufer von neu erschlossenen Flächen auf. Mit dem im Jahr 2017 ins Leben gerufenen Leerstandsmanagement stellen wir darüber hinaus einen kostenlosen Service zur Verfügung, um die Zusammenkunft von Angebot und Nachfrage aus dem Privatbereich zu unterstützen.</p> <p>Die Leerstandsdatenbank steht allen offen, die ein leeres Gebäude oder eine Wohnung/Grundstück im Stadtgebiet Freudenberg haben und anbieten möchten. Interessenten können die Datenbank jederzeit auf unserer Homepage einsehen.“</p> <p>Freudenberg verfügt aktuell über 24 freie Bauplätze. Den Wohnungsmarkt ergänzen sollen laut Stadtverwaltung bald sechs Wohneinheiten. Dazu heißt es aus dem Rathaus: „Aktuell laufen umfassende und aussichtsreiche Gespräche im Hinblick auf Veränderungen im Stadtbereich Freudenberg, aus welchen erhebliches Potenzial für neuen Wohnraum geschöpft werden kann.“</p> <h3>Stadt Külsheim</h3> <p>Auf die Anfrage der Redaktion antwortet Bürgermeister Thomas Schreglmann wie folgt: „Nach wie vor ist die Nachfrage nach Baugrundstücken und Wohnungen in Külsheim und den Ortsteilen sehr hoch und gerade auf dem Wohnungsmarkt kann diese nur bedingt bedient werden.</p> <p>Gerade unsere Lage zwischen den Städten Wertheim und Tauberbischofsheim sowie dem Neckar-Odenwald-Kreis, eingebunden in einer reizvollen Landschaft, ist in Verbindung mit einer guten Infrastruktur aus unserer Sicht für viele Bauwillige attraktiv. Wir spüren, dass der ländliche Raum ein Gewinner der Corona-Pandemie ist, denn der Ausbau von Homeoffice-Arbeitsplätzen macht es nicht mehr erforderlich, dort zu wohnen wo man arbeitet. Vielmehr werden die Vorteile des Wohnens fernab der Ballungszentren neu entdeckt.</p> <p>Mit einer Stärkung und Verbesserung der vorhandenen Infrastruktur wie Kinderbetreuungsangebote, Schulen, Einkaufsmöglichkeiten, ärztliche Versorgung sowie einem tollen Vereins- und Freizeitangebot einschließlich Schwimmbad wollen wir auch weiterhin für Bauwillige und deren Familien interessant bleiben.“</p> <p>Nach Auskunft des Külsheimer Bauamts verfügt die Stadt derzeit nur noch über einen freien Bauplatz, der in kommunaler Hand ist. In den bestehenden Baugebieten seien alle Plätze verkauft oder reserviert. Aufgrund dieser starken Nachfrage würden aktuell drei Baugebiete parallel erschlossen: in Külsheim zwölf Bauplätze; in Hundheim sechs; und in Uissigheim acht Bauplätze. In Planung ist zudem die Erweiterung des Baugebietes „Seeflürle“ in Külsheim. In mehreren Bauabschnitten sollen so ca. 25 bis 30 Baugrundstücke langfristig hinzukommen. Im Bereich Mehrgeschoss-Wohnungsbau würden sechs Wohnungen neu errichtet. Und es gebe eine Planung für ein weiteres Objekt mit ebenfalls sechs Wohneinheiten.</p> <p>{element}</p> <h3>Stadt Wertheim</h3> <p>Oberbürgermeister Markus Herrera Torrez sagt: „Die Stadt Wertheim forciert den Wohnungsbau seit geraumer Zeit aus zwei Gründen: Zum einen ist es kommunalpolitische Leitlinie, dass Wertheim wachsen und zusätzliche Einwohner gewinnen will. Zum anderen ist die Nachfrage deutlich gestiegen. Das gilt für Wohnbauplätze, deren günstige Preise für Interessenten zum Beispiel aus dem Raum Würzburg besonders attraktiv sind. Das gilt ebenso für den Geschosswohnungsbau mit Miet- und Eigentumswohnungen. In diesem Segment ist Wertheim auch für private Investoren wieder interessant geworden. So wurden seit 2019 über 500 Wohnungen neu gebaut, weitere mehrere hundert sind aktuell geplant. Grundlage unserer Aktivitäten ist eine vom Gemeinderat beschlossene Wohnungsmarktstrategie. Diese entwickeln wir jetzt weiter mit Unterstützung des Landesförderprogramms ,Wohnraum-Offensive Baden-Württemberg’.“</p> <p>Die Pressestelle der Stadt Wertheim teilte auf die Anfrage der Redaktion noch mit, dass 2021 insgesamt 19 Bauplätze erschlossen werden. In der Planungsphase befinden sich 123. Die Zahl der registrierten Interessenten für Bauplätze wird mit rund 170 angegeben.</p> <p>Zum örtlichen Wohnungsmarkt heißt es aus dem Rathaus: Dieser habe sich „in den letzten Jahren vom Angebots- zum Nachfragemarkt entwickelt. Ein Leerstand ist derzeit nicht zu verzeichnen.“</p> <p>Bei der Städtischen Wohnbau Wertheim GmbH (Bestand etwa 400 Wohneinheiten) gebe es keine Wartelisten; viele Wohnungen könnten über die natürliche Fluktuation neu vermietet werden. Über 500 Wohnungen würden derzeit neu erstellt beziehungsweise seien fertig, viele weitere seien in Planung.</p> <p>Zur Höhe der Investitionen in neue Wohnungen in 2020 und 2021 wird mitgeteilt: allein 3,7 Millionen Euro durch die Städtische Wohnbau Wertheim GmbH.</p> <p>{furtherread}</p> <p></p>

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  3. Böses Insekt unterm T-Shirt

    Frau verletzt sich

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    Gerd Weimer
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  4. Sperrungen wegen TV-Filmdreh mit lautstarker "Demo"

    Phasenweise erfolgt auch eine Sperrung der Hauptstra&szlig;e ab dem Weikersheimer G&auml;nsturm.&nbsp;

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    iwen
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  5. Reicholzheim: Hightech-Firma ATG für 105 Millionen Euro verkauft

    <p>Das Reicholzheimer Technologieunternehmen ATG Luther &amp; Maelzer hat einen neuen Eigentümer. Wie verschiedenen Pressemitteilungen zu entnehmen ist, veräußerte die US-amerikanische Firma Cohu 100 Prozent der Anteile an das schwedische Unternehmen Mycronic. Kaufpreis: gut 105 Millionen Euro.</p> <p>{element}</p> <p>Das Geschäft ging schon im Mai über die Bühne und wird am 24. Juni rechtskräftig. Die Kaufsumme wird bar bezahlt. Cohu zieht sich damit komplett aus dem Geschäftsfeld der Leiterplattenprüfung zurück. Über die Gründe für den Ausstieg machte das kalifornische Unternehmen keine näheren Angaben.</p> <p>Die Bündelung der Kräfte mit Mycronic ergebe größere Chancen für den zukünftigen Erfolg in dem Marktsegment. Cohu wolle sich auf das Geschäft mit Halbleiterausrüstung und Dienstleistungen konzentrieren, hieß es lediglich in einer Pressemitteilung. Das Geschäftsfeld machte bei Cohu, wie den Finanzberichten der Kaliformier zu entnehmen ist, nur wenige Prozente des Gesamtumsatzes aus.</p> <h3>Wachstumsmarkt</h3> <p>Die Schweden wollen mit dem Erwerb der ATG vom Boom im Markt der Leiterplattenherstellung profitieren. Der entwickle sich gut und werde in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter wachsen. „Die Übernahme von ATG erweitert unser Angebot und schafft eine Plattform für elektronische Testsysteme“, wird Mycronic-Chef Anders Lindqvist in einer Pressemitteilung zitiert.</p> <p>Sein Unternehmen werde dadurch gestärkt. Man wolle mit der Einheit „Global Technologies“, in die der Reicholzheimer Betrieb integriert werden soll, in Marktnischen erfolgreich sein, die das Potenzial haben, schneller zu wachsen als der Gesamtmarkt, sagte er demnach.</p> <p>{element}</p> <p>Mycronic ist nach eigenen Angaben bereits seit mehr als 40 Jahren in der Elektronikbranche tätig. Die Schweden verstehen sich als „globale Organisation“ mit Tochtergesellschaften und Händlern unterstütze man die Branchenführer in mehr als 50 Ländern, heißt es.</p> <p>Man sei Partner von Elektronik- und Displayherstellern weltweit. Führende Unternehmen der Oberflächenmontagetechnik, der Halbleiter- und Automobilindustrie nutzten die Mycronic-Produkte sowie die „Dienstleistungen und Lösungen zur Entwicklung der zukünftigen Elektronik – von hochmodernen Displays über lebensrettende medizinische Implantate bis hin zur nächsten Generation von Satelliten“.</p> <p>Keine Umstrukturierung</p> <p>Mycronic beschäftigt gut 1500 Mitarbeiter weltweit und erwirtschaftete im vergangenen Jahr etwa 380 Millionen Euro Umsatz. Das Jahresergebnis (vor Steuern) betrug 87 Millionen Euro.</p> <p>Für die ATG in Reicholzheim ist der Meilenstein ein weiterer von vielen in den vergangenen Jahrzehnten. Die Gesellschafter haben seit der Gründung Ende der 70er Jahre mehrfach gewechselt (siehe Hintergrund). Allerdings hofft man im Taubertal diesbezüglich auf etwas ruhigere Zeiten: Bei den bisherigen Muttergesellschaften war man eher strategisches Beiwerk. Cohu beispielsweise war hauptsächlich in der Branche der Halbleiterprüfung unterwegs, während die ATG sich auf die Tests von unbestückten Halbleiterplatten spezialisiert hat.</p> <p>{element}</p> <p>„Wir werden weiterhin eine eigenständige Einheit bleiben und die globalen Geschäfte von Reicholzheim aus steuern“, sagte ATG-Chef Jochen Kleinertz auf FN-Anfrage. Der Eigentümerwechsel werde nicht mit einer Umstrukturierung verbunden sein. Er erwarte vielmehr, „dass die Schweden langfristig in uns investieren“. Der „ordentliche Kaufpreis“ sei ein Indiz dafür. ATG beschäftigt derzeit insgesamt 190 Mitarbeiter, 90 davon arbeiten in Reicholzheim.</p> <h3>44 Millionen Euro Umsatz</h3> <p>Nach Kleinertz Angaben erwirtschaftete die ATG Luther &amp; Maelzer 2020 rund 44 Millionen Euro Umsatzerlöse. Der Gewinn nach Steuern belief sich demnach auf 4,8 Millionen Euro. Darin nicht enthalten sind Umsatz und Gewinne der ausländischen Einheiten (in den USA, China, Taiwan). Kleinertz zufolge ist das Reicholzheimer High-Tech-Unternehmen Weltmarktführer bei der Entwicklung und Produktion von sogenannten „Fingertestsystemen“ für Leiterplatten. Kunden seien unter anderem Samsung und Cisco, ein Anbieter von Kommunikationssystemen. Auch das chinesische Unternehmen Foxconn, in dessen Werken beispielsweise zahlreiche Apple-Produkte hergestellt werden, gehört zu den Abnehmern.</p> <p>{furtherread}</p>

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    Gerd Weimer
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Schützengilde Laudenbach - Königsfamilie bei Jahrestreffen vorgestellt / Jonah Nied holt doppelte Jugendwürden

Maximilian Michelberger mit Double

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lur
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Die Königsfamilie der Laudenbacher Schützengilde. © Lukas Rüttler

Auch in diesem Jahr proklamierte die Schützengilde Laudenbach ihre Königsfamilie. Beim Jahresabschlusstreffen wurden die besten Leistungen beim Königsschießen durch Sportleiter Michael Kraft und Maximilian Michelberger gewürdigt.

Jugendkönig wurde mit einem Teiler von 143,5 Jonah Nied, erste Ritterin wurde Amelie Kraft mit einem Teiler von 195,8 und zweite Ritterin wurde Jule Mündlein

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