Newsticker Odenwald-Tauber

Kundgebung auf dem Musterplatz

Tanzend und schimpfend gegen die Corona-Politik

Etwa 200 Leute kommen zu einer weiteren Veranstaltung von „Buchen steht auf“ / Mehrstündiges Programm

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Michael Fürst
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Rettungskräfte im Großeinsatz

20-Jähriger stirbt nach Frontalzusammenstoß zwischen Schlierstadt und Osterburken

Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos in der Heckenstraße zwischen Schlierstadt und Osterburken ist am Samstagabend ein 20 Jahre alter Mann gestorben. Ein 37-Jähriger und seine vierjährige Tochter erlitten schwere ...

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Ralf Scherer
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Covid-19

Main-Tauber-Kreis: Ein neuer Corona-Fall am Wochenende

Ein neuer Fall einer Coronavirus-Infektion wurde am Wochenende im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Nachdem am Samstag keine neuen Infektionen bekannt wurden, kam am Sonntag eine im Bereich der Stadt Bad Mergentheim hinzu, so dass die ...

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lra/Bild: dpa
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Kurioser Trip

Josefs Reise quer durch den Main-Tauber-Kreis

Weitaus weniger gefährlich als die Reise des biblischen Josefs nach Ägypten, aber dennoch bemerkenswert verlief der Trip einer Josefsstatue von Walldürn über Eubigheim nach Hof Lilach. Hof Lilach/Eubigheim/Walldürn. „Ich hoffe, ...

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Elisabeth Englert
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Katastrophenschutz

Im Unglücksfall packen sie mit an

Im Unglücks- und Katastrophenfall ist auf den Einsatz des Technischen Hilfswerks Verlass. In Wertheim legten fünf Nachwuchs-Helfer ihre Grundausbildung ab. Reinhardshof. Kenny Siebe und Paul Freudenberger packen gemeinsam an: ...

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Birger-Daniel Grein
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Schäftersheim

Visionen gehören zum Geschäftsmodell der Klärle Gesellschaft für Landmanagement und Umweltschutz

Zukunftsvisionen sind Teil des Geschäftsmodells der Klärle Gesellschaft für Landmanagement und Umweltschutz. Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Büros fand ein Nachhaltigkeitsforum in Schäftersheim statt. Schäftersheim. ...

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Inge Braune
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Fußball

Torsten Ziegner kritisiert die Einstellung

FSV Hollenbach – FC Würzburger Kickers 0:1 Würzburg (Aufgebot): Hintermeier, Waidner, Hoffmann, Dietz, Schneider, Kraulich, Lotric, Maximilian Breunig, Sané, Louis Breunig, Atmaca, Munsy, Heinrich, Hägele, Meisel, Lungwitz , ...

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Felix Röttger
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Prozessauftakt

Witwe und Sohn auf der Anklagebank

Nur noch 34 Kilogramm wog ein an Demenz erkrankter Mann, bevor er verhungerte. Die Witwe und der Sohn sitzen wegen fahrlässiger Tötung auf der Anklagebank. Warum haben sie keinen Arzt geholt? Sie sollen zugelassen haben, dass ...

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dpa
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  1. 20-Jähriger stirbt nach Frontalzusammenstoß zwischen Schlierstadt und Osterburken

    <p>Bei einem Frontalzusammenstoß zweier Autos in der Heckenstraße zwischen Schlierstadt und Osterburken ist am Samstagabend ein 20 Jahre alter Mann gestorben. Ein 37-Jähriger und seine vierjährige Tochter erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden von Einsatzkräften der Feuerwehr aus dem Fahrzeugwrack befreit und nach der Erstversorgung durch den Rettungsdienst von Hubschraubern der DRF Luftrettung und des ADAC in verschiedene Kliniken geflogen.</p> <h3>Auf Gegenfahrbahn geraten</h3> <p>Die Unfallursache ist noch unklar. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Sachverständiger hinzugezogen. Kurz vor 18 Uhr war der 37-Jährige mit seinem Ford C-Max in Richtung Osterburken unterwegs, als er in einer langgezogenen Kurve auf die Gegenfahrbahn geraten und mit dem VW Passat des 20-Jährigen kollidiert war. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW in die Böschung geschleudert.</p> <p>{element}</p> <p>Zur Versorgung der Verletzten waren mehrere Notärzte und Rettungswagen im Einsatz. Die Betreuung der Angehörigen übernahm ein Team der Notfallseelsorge.</p> <p>Der Schaden an den Autos beläuft sich laut Polizeiangaben auf rund 11 000 Euro. Die Feuerwehren aus Osterburken und Schlierstadt waren mit sechs Fahrzeugen und rund 35 Mann vor Ort, die Polizei mit zwei Streifenwagenbesatzungen und den Experten des Verkehrsunfallaufnahmedienstes.</p> <p>Bis zum Abschluss der Unfallaufnahme war der betroffene Streckenabschnitt für den Verkehr vollständig gesperrt.</p>

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    Ralf Scherer
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  2. Spessart-Brauerei wechselt erneut Eigentümer

    <p>Die traditionsreiche Spessart Brauerei in Kreuzwertheim hat nach gut sechs Monaten schon wieder einen neuen Eigentümer. Anfang des Jahres hatte der langjährige Inhaber und Geschäftsführer Horst Müller den Familienbetrieb an die VBW Asset Trade Weihenstephan veräußert.</p> <p>Offenbar war dies nur eine Übergangslösung, denn mittlerweile ist die Brauerei erneut in anderen Händen. Wie der Würzburger Christian Meier den Fränkischen Nachrichten auf Anfrage bestätigte, hat er zusammen mit Friedrich Wilhelm das Unternehmen erworben.</p> <p>Der 42-jährige Meier ist Vorstandsvorsitzender und Mehrheitseigner der Würzburger Sektkellerei J. Oppmann AG. Sie erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Umsatz von knapp 3,5 Millionen Euro. Meier kennt nach eigenen Angaben die Brauerei-Szene sehr gut. Der Diplom-Kaufmann hat mehrere berufliche Stationen in der Branche hinter sich: So sei er unter anderem bei Betrieben in Darmstadt und in der Radeberger-Gruppe tätig gewesen, erläuterte er.</p> <h3>Mehr Flaschenbier</h3> <p>Die Spessart Brauerei habe er als Privatmann erworben. Sie werde nicht in die Sektkellerei eingegliedert. Sein Partner Friedrich Wilhelm soll demnach vor Ort die Geschäfte führen. Wilhelm ist ausgebildeter Brauer und Mälzer, studierte Betriebswirtschaft und war in verschiedenen Brauereien tätig.</p> <p>Wie Christian Meier erläuterte, soll es keine Veränderungen in der Belegschaft und dem Betriebsstandort geben. 15 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. „Ich stehe für Verlässlichkeit,“ sagte er. Allerdings werde die Spessart Brauerei künftig stärker auf Flaschenbier setzen. Bisher füllte man in Kreuzwertheim rund 70 Prozent des Ausstoßes in Fässer ab. Kunden sind vor allem Gaststätten aus der Umgebung. Der Gerstensaft findet aber auch – in normalen Zeiten – vor allem Absatz auf diversen Festen der Region.</p> <h3>Neue Version des „Räuberchens“</h3> <p>Um den Anteil des Flaschenbiers zu steigern, werde demnächst wieder die Euro-Flasche eingeführt. Sie war vor dem Siegeszug der sogenannten „NRW-Flasche in Vichyform“ das gängige Format. Meier will auch die Gestaltung der Bierkisten entsprechend ändern. Am Sortiment werde es zunächst kaum Änderungen geben. Lediglich die Produktlinie „Räuberchen“ soll um eine weitere Variante ergänzt werden, so Meier.</p>

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    Gerd Weimer
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  3. Raubüberfall auf Discounter in Tauberbischofsheim: "Er war der Initiator"

    <p>Relativ zügig verlief am Freitagmorgen der Verhandlungsauftakt am Landgericht Mosbach vor der Großen Strafkammer. Auf der Anklagebank saß ein 29-jähriger Mann. Er wird beschuldigt, der „führende Kopf“ des Raubüberfalls auf den Discounter in Tauberbischofsheim zu sein. Verübt wurde die Tat von drei weiteren Männern, die bereits in vorangegangenen Verfahren verurteilt wurden (die FN berichteten).</p> <p>So erhielt der tatausführende Mann wegen schweren Raubes in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Der 30-Jährige hatte am 16. Dezember 2019 kurz vor Ladenschluss maskiert und mit einer Spielzeugpistole und Kabelbindern ausgestattet den Markt betreten. Er bedrohte die Verkäuferin und den stellvertretenden Marktleiter, fesselte die Verkäuferin, nahm Tageseinnahmen, Kasseninhalt und – unter Zuhilfenahme eines Staubsaugers – die Wocheneinnahmen aus einem Spezial-Tresor an sich und flüchtete über den Personalausgang. Insgesamt wurden rund 57 000 Euro erbeutet.</p> <p>Angeklagt und verurteilt wurde ebenfalls der stellvertretende Marktleiter, der erst einmal die Rolle des Opfers spielte, an der Planung und Ausführung der Tat aber beteiligt war. Der 28-Jährige musste sich wegen schweren Raubes und vorsätzlicher Körperverletzung verantworten. Er wurde im April zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt.</p> <p>{furtherread}</p> <h3>Anklage verlesen</h3> <p>Der 26-jährige Fahrer des Fluchtfahrzeugs kam wegen Beihilfe zum Diebstahl mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, davon.</p> <p>Am Freitag nun stand der vierte Angeklagte des Verbrecherquartetts vor Gericht. Laut Staatsanwaltschaft sei der Angeklagte der „Initiator und Gestalter“ der Tat gewesen, hieß es in der verlesenen Anklageschrift. Als ehemaliger Marktleiter habe der Angeklagte nicht nur die Abläufe und die Gegebenheiten im Markt gekannt, sondern auch den Fluchtfahrzeugfahrer organisiert. Während der Tat habe sich der Angeklagte gemeinsam mit der Freundin des stellvertretenden Marktleiters in einem Spielcasino aufgehalten, um später ein Alibi vorweisen zu können.</p> <p>Polizeiliche Ermittlungen führten jedoch auf die Spur des Angeklagten. Der 29-Jährige wird deshalb des schweren Raubes in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung beschuldigt. Unmittelbar nach Verlesen der Anklageschrift beendete die Vorsitzende Richterin und Vizepräsidentin des Landgerichts, Dr. Barbara Scheuble, die Verhandlung. Diese wird am Montag, 5. Juli vor der Großen Strafkammer fortgesetzt.</p> <p>Ursache für diese Vorgehensweise ist die Tatsache, dass ein Verfahren innerhalb einer bestimmten Frist nach Inhaftierung des Angeklagten starten muss, ansonsten würde es an die übergeordnete Instanz weiter gereicht. Da der eingesetzte Gutachter an diesem Verhandlungstag nicht anwesend sein konnte, er aber dem gesamten Prozessverlauf folgen muss, werden die Zeugenvernehmung, Einlassungen und wahrscheinlich auch das Urteil erst am 5. Juli erfolgen.</p> <p>Der Angeklagte selbst machte an diesem Freitag einen recht gelösten Eindruck. Am Ende der Verhandlung entband die Vorsitzende Richterin dessen Pflichtverteidiger von seinen Aufgaben. Es war die Rede von einem „zerrütteten Verhältnis“. Der Angeklagte hat sein Mandat einem neuen Verteidiger übertragen. Auch wies Scheuble darauf hin, dass die Verfahren gegen die vier Tatbeteiligten „aus Gründen des Schutzes aller zu Zeiten der Pandemie“ getrennt verhandelt werden mussten.</p>

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    Von
    Heike Barowski
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  4. Über 200 000 Impfungen in Rot am See

    <p>So viele Menschen aus unserer Region kennen das Zentrale Impfzentrum (ZIZ) des Landes Baden-Württemberg in Rot am See, weil sie selbst dort geimpft wurden. In wenigen Tagen ist es genau sechs Monate in Betrieb – Zeit für eine Bilanz!</p> <p>Die Redaktion sprach ausführlich mit David Schneider, dem ZIZ-Leiter.</p> <p>Herr Schneider, wie fällt Ihre Zwischenbilanz für die Arbeit des Zentralen Impfzentrums in Rot am See aus? Wo steht das ZIZ heute?</p> <p>David Schneider: Wenn man die Zahlen betrachtet, liegen wir bei über 200 000 Impfungen insgesamt und derzeit täglich bei über 1700.</p> <p>Aufgrund der hervorragenden Zusammenarbeit und des herausragenden Engagements aller Partner konnte das ZIZ in Rot am See als eines der ersten direkt am 27. Dezember mit den ersten Impfungen beginnen. Vormittags ist die Bundeswehr angerückt und nachmittags wurde der Betrieb aufgenommen. Das hat mir eindrücklich gezeigt, wenn es drauf ankommt, funktioniert es auch.</p> <p>Wir haben in der Zwischenzeit gut eingespielte motivierte Teams in den verschiedenen Bereichen und wir erhalten immer wieder positive Rückmeldungen.</p> <p>Auch wenn das Impfzentrum nun schon sechs Monate läuft, sollte man nicht vergessen, dass hier DRK, Landratsamt, Bundeswehr und weitere Partner weit über das normale Maß hinaus in der Pandemiebekämpfung nach wie vor aktiv sind.</p> <p>Wie hoch ist aktuell die Auslastung? Wie ist der Betrieb aktuell organisiert?</p> <p>Schneider: Das ZIZ Rot am See wurde für eine Auslastung von 1500 Impfungen aufgebaut. Derzeit haben wir täglich zwischen 1700 und 1900 Impfungen – wir fahren hier also auf Volllast.</p> <p>Der Betrieb basiert auf dem Einsatz von Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr sowie zivilem medizinischem Fachpersonal und Ärzten sowie zivilen Koordinatoren. Unterstützung erhalten wir punktuell auch von Mitarbeitern der Firma Hanselmann als Vermieter der Immobilie – dafür an dieser Stelle herzlichen Dank.</p> <p>Welche Impfstoffe kommen zum Einsatz – und von welchen Herstellern?</p> <p>Schneider: Bis zum 15. Juni 2021 wurden insgesamt 202 491 Impfungen durchgeführt. Die Gesamtzahl umfasst Erst- und Zweitimpfungen sowie mobile und stationäre Impfungen. Eine prozentuale Auswertung ist derzeit nicht möglich. Wir hatten und haben alle derzeit am Markt verfügbaren Vakzine im Einsatz.</p> <p>Aus welchem Umkreis reisen die Impfwilligen an? Wer hatte die längste Anfahrt?</p> <p>Schneider: Das ZIZ ist theoretisch für die Region Heilbronn-Franken aufgebaut worden, de facto kommen aber Impflinge aus ganz Baden- Württemberg – oder auch aus anderen Bundesländern, beispielsweise auch aus Hamburg oder von der Insel Sylt in Schleswig-Holstein.</p> <p>Wundern Sie sich über die teilweise doch sehr weiten Anreisen? Können Sie noch mehr Kurioses aus den vergangenen Monaten berichten?</p> <p>Schneider: Impfungen für Personen aus anderen Regionen und Bundesländern zuzulassen, ist eine bewusste Entscheidung des Landes, die wir von Anfang an so umsetzen. Ich persönlich freue mich immer über die vielen positiven Rückmeldungen, die wir, gerade auch für den motivierten Einsatz der Bundeswehr, erhalten – das geht von E-Mails und Briefen bis hin zu Kuchenspenden.</p> <p>Was hat Sie persönlich bislang am meisten aus Unverständnis den Kopf schütteln lassen?</p> <p>Schneider: Das Anspruchsdenken und Verhalten einiger weniger Bürgerinnen und Bürger.</p> <p>Was waren/sind die größten Probleme des ZIZ – was die größten Erfolge?</p> <p>Schneider: Eine große Herausforderung war neben der baulichen auch die personelle Betriebsbereitschaft Ende Dezember 2020 herzustellen. Als wir dann die ersten Termine in das Buchungssystem eingestellt hatten, war allen klar, jetzt muss es klappen, am 27. Dezember stehen die ersten Menschen vor der Tür – und es hat geklappt. Wie ich bereits eingangs erwähnte, rückte am Vormittag des 27. Dezember die Bundeswehr an und wir konnten die Abläufe organisieren und bereits nachmittags wurden die ersten Bürgerinnen und Bürger geimpft. Das war ein schöner Erfolg!</p> <p>Wie funktioniert das ZIZ? Wie viele Leute arbeiten in einer Schicht?</p> <p>Schneider: Derzeit hat das ZIZ Betriebszeiten von 8 bis 21 Uhr und entsprechend sind alle Bereiche im Mehrschichtsystem besetzt.</p> <p>Im Einsatz sind insgesamt 260 Personen, darunter 91 Ärzte, 107 Mitarbeiter mit medizinischer Qualifikation, zwölf Personen ohne medizinische Qualifikation und 50 Bundeswehrsoldaten. Zusätzlich: Sicherheitsdienst, Reinigungsdienst und Sanitätsdienst als Dienstleistung extern vergeben.</p> <p>Pro Schicht sind rund 60 Personen eingeteilt.</p> <p>Wie lange wird das ZIZ noch gebraucht?</p> <p>Schneider: Ursprünglich war die Laufzeit seitens des Landes bis 30. April avisiert und derzeit steht der 15. August als Enddatum im Raum. Die Entscheidung über die Laufzeitnotwendigkeit liegt wesentlich beim Sozialministerium als Betreiber der Impfzentren.</p> <p>Anmerken möchte ich noch Folgendes: Der Betrieb des Impfzentrums vor Ort erfordert ständige Flexibilität und Anpassungsfähigkeit angesichts laufender Änderungen bei rechtlichen Vorgaben, Impfstoffverfügbarkeiten und politischer Entscheidungen. Dafür möchte ich mich bei allen beteiligten Partnern und Mitarbeitern, an erster Stelle bei meiner Stellvertreterin, Frau Schlebach, bedanken.</p>

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    Sascha Bickel
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  5. Rollerfahrer tödlich verunglückt

    Ein 63-j&auml;hriger Motorrollerfahrer&nbsp; verungl&uuml;ckte gestern Abend am Ortseingang von Hochhausen.

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    Von
    sk
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Service in Weikersheim - ADAC-Prüfzug vor Ort

Kostenfreier Check für Fahrzeuge

Von 
pm
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Der ADAC-Prüfzug ist am 19. und 20. September vor Ort. Autofahrer aus dem Raum Weikersheim können ihr Fahrzeug in der Prüfeinheit checken lassen. Die Box, integriert in einen über zehn Meter langen Lkw, ermöglicht durch digitale Technik unter anderem den Check von Reifenprofiltiefen, Bremskraft, Stoßdämpfer, Beleuchtung sowie Bremsflüssigkeit und Batterie (soweit fahrzeugtechnisch möglich).

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