Newsticker Odenwald-Tauber

Raubüberfall auf Tauberbischofsheimer Discounter

Raubüberfall auf Discounter in Tauberbischofsheim: "Er war der Initiator"

Drei der Täter des Raubüberfalls auf einen Discounter in Tauberbischofsheim im Dezember 2019 sind bereits verurteilt. Am Freitagmorgen begann vor dem Landgericht Mosbach der Prozess gegen den vierten Angeklagten.

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Heike Barowski
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Schulen aus Buchen und Limbach unterzeichnen Kooperationsvereinbarung

Übergang ins Berufsleben erleichtern

Mit der Helene-Weber-Schule und der Zentralgewerbeschule haben die beiden Gemeinschaftsschulen aus Limbach und Buchen nun zwei „ideale Partner“ für eine Schulkooperation an ihrer Seite.

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Maren Greß
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Covid-19

Luca-App ab sofort im ganzen Main-Tauber-Kreis im Einsatz

Kein neuer Fall einer Coronavirus-Infektion wurde am Freitag im Main-Tauber-Kreis gemeldet. Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit nach wie vor 5122. Der Inzidenzwert lag laut ...

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lra/Bild: dpa
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Wirtschaft

Spessart-Brauerei wechselt erneut Eigentümer

Die traditionsreiche Spessart Brauerei in Kreuzwertheim hat nach gut sechs Monaten schon wieder einen neuen Eigentümer. Anfang des Jahres hatte der langjährige Inhaber und Geschäftsführer Horst Müller den Familienbetrieb an die ...

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Gerd Weimer
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„Zukunft Karriere Fachkräfte“

Digitale Karriere-Messe ist ein "Türöffner" in der Krise

Arbeitgeber und Institutionen aus der Region haben ihre Profile für die digitale Messe „Zukunft Karriere Fachkräfte“ am Samstag, 26. Juni, angelegt. Seit gut einer Woche können sich Teilnehmer für das Event anmelden.

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Elisa Katt
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Bilanz im Landes-Impfzentrum gezogen

Von Sylt zur Impfung in Rot am See

Seit knapp sechs Monaten gibt es das Landes-Impfzentrum in Rot am See. Über 200 000 Impfungen wurden verabreicht. Viele Bürger aus dem Main-Tauber- und Neckar-Odenwald-Kreis waren dort. Anreisen gab es aber auch von der Insel ...

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Sascha Bickel
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Lokales

Initiative "Hey, Alter!" vermittelt Rechner an Schüler

Lauda-Königshofen, 17.06.2021: 35 Rechner wurden jetzt von der Initiative "Hey, Alter!" in Lauda-Königshofen an die Christophorus-Schule in Tauberbischofsheim ausgegeben - insgesamt bereits 108 Geräte seit Februar: eine tolle ...

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Basketball

„Aussie“ mit deutschem Pass

Deutschland, USA, Lettland, Australien: Der Kader von s.Oliver Würzburg für die Bundesliga-Saison 2021/2022 wird sich aus mindestens vier verschiedenen Nationen zusammensetzen. Mit Craig Moller wechselt ein australischer ...

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pw
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Versuchter Raub

Mann mit Messer bedroht

Seit Donnerstag befindet sich ein 24-jähriger Mann in Untersuchungshaft. Er soll am Mittwochabend einen 21-jährigen Passanten mit einem Messer bedroht und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Der Tatverdächtige, gegen den ...

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pol
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  1. „Burger King“-Eröffnung in Bad Mergentheim erst Ende 2021

    <p>„Bad Mergentheim ist für ,Burger King’ ein sehr attraktiver Standort. Daher freut sich das Unternehmen, dass die Marke schon bald mit einem Restaurant auf dem Areal des Autohauses Bartosch vertreten sein wird. Eine Eröffnung ist derzeit für das letzte Quartal dieses Jahres geplant“, bestätigt die Presseabteilung von „Burger King“ Deutschland auf Anfrage unserer Redaktion.</p> <p>Christian Bartosch stellt sein Gelände zur Verfügung. Als Standort geplant ist der bisherige Großparkplatz neben dem Opel-Autohaus Bartosch, direkt angrenzend an die Dekra-Prüfstelle im Mobilpark „Ried“ und damit in Sichtweite der B 290.</p> <h3>Rund 80 Sitzplätze</h3> <p>„Der Bauantrag ist genehmigt. Jetzt laufen die Ausschreibungen“, teilt Christian Bartosch mit. Er berichtet von einem Drive-In-Schalter ebenso wie von rund 80 Sitzplätzen im Innern. Die Bauarbeiten seien auch durch die Corona-Krise verzögert worden, so Bartosch, und der aktuell vorherrschende Baustoffmangel in vielen Bereichen mache alles nicht gerade einfacher. Es hätten Umplanungen stattfinden müssen und nun laufe die Suche nach einem Generalunternehmer für die gesamte Baustelle.</p> <p>Von einem guten und ebenerdigen Angebot spricht Christian Bartosch weiter und nennt als neuen Eröffnungstermin das Spätjahr. Noch im November 2020 war die Jahresmitte 2021 angepeilt worden.</p> <p>Gegründet wurde die „Burger King“-Kette 1954. Heute ist sie die zweitgrößte Fastfood-Hamburger-Kette der Welt. Das „Burger King“-System betreibt laut Unternehmensangaben weltweit mehr als 18 200 Restaurants in 100 Ländern. Fast 100 Prozent der „Burger King“-Restaurants würden von unabhängigen Franchisenehmern geführt.</p>

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    Sascha Bickel
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  2. Main-Tauber-Kreis: Acht neue Corona-Fälle

    <p>Acht neue Fälle einer Coronavirus-Infektion wurden am Mittwoch im Main-Tauber-Kreis bestätigt. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag laut Robert-Koch-Institut (RKI) bei 18,9.</p> <p>„Die betroffenen Personen leben im Gebiet der Städte und Gemeinden Großrinderfeld, Grünsfeld, Lauda-Königshofen und Tauberbischofsheim und befinden sich in häuslicher Isolation. Es handelt sich in allen Fällen um Kontaktpersonen zu bereits bekannten Fällen. Für ihre Kontakte wurde, sofern erforderlich, Quarantäne angeordnet und eine Testung veranlasst“, teilte das Landratsamt mit.</p> <p>{element}</p> <p>Die Gesamtzahl der bislang bestätigt infizierten Personen im Landkreis beträgt damit 5114.</p> <p>{furtherread}</p> <p>Die Zahl der bereits Genesenen stieg um sechs auf nunmehr 4974. Somit sind derzeit 51 Personen im Landkreis aktiv von einer nachgewiesenen Infektion betroffen. Diese Fälle verteilen sich auf das Gebiet der Kommunen Ahorn: 0, Assamstadt: 0, Bad Mergentheim: 4, Boxberg: 1, Creglingen: 0, Freudenberg: 2, Großrinderfeld: 11 (+5), Grünsfeld: 2 (+1), Igersheim: 0, Königheim: 0, Külsheim: 3, Lauda-Königshofen: 6 (+1), Niederstetten: 0, Tauberbischofsheim: 4 (+1), Weikersheim: 0, Werbach: 1, Wertheim: 17 und Wittighausen: 0.</p> <p>Bei sieben Infektionsfällen wurde durch nachträgliche Typisierung der Laborprobe jeweils die Alpha-Variante des Coronavirus nachgewiesen. Nunmehr wurde bei insgesamt 1105 Fällen im Kreis eine Virusmutation festgestellt.</p> <p>Wegen eines positiven PCR-Tests im Erzieherinnenbereich wurde eine weitere Gruppe der katholischen Kindertagesstätte St. Anna in Gerchsheim unter Quarantäne gestellt.</p> <p>Zudem wurde wegen eines Infektionsfalls im Schülerbereich für eine Klasse der Freiherr-von-Zobel-Grundschule in Großrinderfeld Quarantäne angeordnet.</p> <p>Die Quarantäne für die Gemeinschaftsunterkunft in Lauda konnte unterdessen aufgehoben werden.</p> <p>Die Sieben-Tage-Inzidenz lag im Main-Tauber-Kreis am Mittwoch nach Angaben des Robert-Koch-Instituts bei 18,9.</p> <p>Der „Liquiditätskredit Plus“ wird verlängert und kann von Unternehmen nun noch bis zum 30. September 2021 beantragt werden, um die durch die Pandemie bedingten Liquiditätsengpässe zu überwinden. Bislang erhielten über 460 Unternehmen Liquiditätsfinanzierungen in Höhe von insgesamt 186 Millionen Euro sowie Tilgungszuschüsse von insgesamt 17,5 Millionen Euro. Beim „Liquiditätskredit Plus“ ergänzt die L-Bank den bereits bestehenden Liquiditätskredit von bis zu fünf Millionen Euro um einen Tilgungszuschuss von zehn Prozent. Der maximale Tilgungszuschuss liegt bei 300 000 Euro. <i>lra/Bild: dpa</i></p>

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    lra/Bild: dpa
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  3. Bei Niesanfall mit Gegenverkehr kollidiert

    Auto kaputt, doch bei Unfall gl&uuml;cklicherweise niemand verletzt.

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    Michael Weber-Schwarz
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  4. Raubüberfall auf Discounter in Tauberbischofsheim: "Er war der Initiator"

    <p>Relativ zügig verlief am Freitagmorgen der Verhandlungsauftakt am Landgericht Mosbach vor der Großen Strafkammer. Auf der Anklagebank saß ein 29-jähriger Mann. Er wird beschuldigt, der „führende Kopf“ des Raubüberfalls auf den Discounter in Tauberbischofsheim zu sein. Verübt wurde die Tat von drei weiteren Männern, die bereits in vorangegangenen Verfahren verurteilt wurden (die FN berichteten).</p> <p>So erhielt der tatausführende Mann wegen schweren Raubes in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung eine Freiheitsstrafe von vier Jahren und sechs Monaten. Der 30-Jährige hatte am 16. Dezember 2019 kurz vor Ladenschluss maskiert und mit einer Spielzeugpistole und Kabelbindern ausgestattet den Markt betreten. Er bedrohte die Verkäuferin und den stellvertretenden Marktleiter, fesselte die Verkäuferin, nahm Tageseinnahmen, Kasseninhalt und – unter Zuhilfenahme eines Staubsaugers – die Wocheneinnahmen aus einem Spezial-Tresor an sich und flüchtete über den Personalausgang. Insgesamt wurden rund 57 000 Euro erbeutet.</p> <p>Angeklagt und verurteilt wurde ebenfalls der stellvertretende Marktleiter, der erst einmal die Rolle des Opfers spielte, an der Planung und Ausführung der Tat aber beteiligt war. Der 28-Jährige musste sich wegen schweren Raubes und vorsätzlicher Körperverletzung verantworten. Er wurde im April zu einer Haftstrafe von vier Jahren verurteilt.</p> <p>{furtherread}</p> <h3>Anklage verlesen</h3> <p>Der 26-jährige Fahrer des Fluchtfahrzeugs kam wegen Beihilfe zum Diebstahl mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten, die zur Bewährung ausgesetzt wurde, davon.</p> <p>Am Freitag nun stand der vierte Angeklagte des Verbrecherquartetts vor Gericht. Laut Staatsanwaltschaft sei der Angeklagte der „Initiator und Gestalter“ der Tat gewesen, hieß es in der verlesenen Anklageschrift. Als ehemaliger Marktleiter habe der Angeklagte nicht nur die Abläufe und die Gegebenheiten im Markt gekannt, sondern auch den Fluchtfahrzeugfahrer organisiert. Während der Tat habe sich der Angeklagte gemeinsam mit der Freundin des stellvertretenden Marktleiters in einem Spielcasino aufgehalten, um später ein Alibi vorweisen zu können.</p> <p>Polizeiliche Ermittlungen führten jedoch auf die Spur des Angeklagten. Der 29-Jährige wird deshalb des schweren Raubes in Tateinheit mit vorsätzlicher Körperverletzung und Freiheitsberaubung beschuldigt. Unmittelbar nach Verlesen der Anklageschrift beendete die Vorsitzende Richterin und Vizepräsidentin des Landgerichts, Dr. Barbara Scheuble, die Verhandlung. Diese wird am Montag, 5. Juli vor der Großen Strafkammer fortgesetzt.</p> <p>Ursache für diese Vorgehensweise ist die Tatsache, dass ein Verfahren innerhalb einer bestimmten Frist nach Inhaftierung des Angeklagten starten muss, ansonsten würde es an die übergeordnete Instanz weiter gereicht. Da der eingesetzte Gutachter an diesem Verhandlungstag nicht anwesend sein konnte, er aber dem gesamten Prozessverlauf folgen muss, werden die Zeugenvernehmung, Einlassungen und wahrscheinlich auch das Urteil erst am 5. Juli erfolgen.</p> <p>Der Angeklagte selbst machte an diesem Freitag einen recht gelösten Eindruck. Am Ende der Verhandlung entband die Vorsitzende Richterin dessen Pflichtverteidiger von seinen Aufgaben. Es war die Rede von einem „zerrütteten Verhältnis“. Der Angeklagte hat sein Mandat einem neuen Verteidiger übertragen. Auch wies Scheuble darauf hin, dass die Verfahren gegen die vier Tatbeteiligten „aus Gründen des Schutzes aller zu Zeiten der Pandemie“ getrennt verhandelt werden mussten.</p>

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    Heike Barowski
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  5. Spessart-Brauerei wechselt erneut Eigentümer

    <p>Die traditionsreiche Spessart Brauerei in Kreuzwertheim hat nach gut sechs Monaten schon wieder einen neuen Eigentümer. Anfang des Jahres hatte der langjährige Inhaber und Geschäftsführer Horst Müller den Familienbetrieb an die VBW Asset Trade Weihenstephan veräußert.</p> <p>Offenbar war dies nur eine Übergangslösung, denn mittlerweile ist die Brauerei erneut in anderen Händen. Wie der Würzburger Christian Meier den Fränkischen Nachrichten auf Anfrage bestätigte, hat er zusammen mit Friedrich Wilhelm das Unternehmen erworben.</p> <p>Der 42-jährige Meier ist Vorstandsvorsitzender und Mehrheitseigner der Würzburger Sektkellerei J. Oppmann AG. Sie erwirtschaftete im Jahr 2019 einen Umsatz von knapp 3,5 Millionen Euro. Meier kennt nach eigenen Angaben die Brauerei-Szene sehr gut. Der Diplom-Kaufmann hat mehrere berufliche Stationen in der Branche hinter sich: So sei er unter anderem bei Betrieben in Darmstadt und in der Radeberger-Gruppe tätig gewesen, erläuterte er.</p> <h3>Mehr Flaschenbier</h3> <p>Die Spessart Brauerei habe er als Privatmann erworben. Sie werde nicht in die Sektkellerei eingegliedert. Sein Partner Friedrich Wilhelm soll demnach vor Ort die Geschäfte führen. Wilhelm ist ausgebildeter Brauer und Mälzer, studierte Betriebswirtschaft und war in verschiedenen Brauereien tätig.</p> <p>Wie Christian Meier erläuterte, soll es keine Veränderungen in der Belegschaft und dem Betriebsstandort geben. 15 Mitarbeiter sind dort beschäftigt. „Ich stehe für Verlässlichkeit,“ sagte er. Allerdings werde die Spessart Brauerei künftig stärker auf Flaschenbier setzen. Bisher füllte man in Kreuzwertheim rund 70 Prozent des Ausstoßes in Fässer ab. Kunden sind vor allem Gaststätten aus der Umgebung. Der Gerstensaft findet aber auch – in normalen Zeiten – vor allem Absatz auf diversen Festen der Region.</p> <h3>Neue Version des „Räuberchens“</h3> <p>Um den Anteil des Flaschenbiers zu steigern, werde demnächst wieder die Euro-Flasche eingeführt. Sie war vor dem Siegeszug der sogenannten „NRW-Flasche in Vichyform“ das gängige Format. Meier will auch die Gestaltung der Bierkisten entsprechend ändern. Am Sortiment werde es zunächst kaum Änderungen geben. Lediglich die Produktlinie „Räuberchen“ soll um eine weitere Variante ergänzt werden, so Meier.</p>

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    Gerd Weimer
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Oper auf Schloss Weikersheim - „Carmen“-Solisten haben mit Proben begonnen / Elf Aufführungen ab 22. Juli / Voraussichtlich 380 Plätze pro Vorstellung

Endlich: Rund 380 Freiluft-Sitzplätze für die berühmteste Oper der Welt

Rund 380 Sitzplätze für Opernfans im Weikersheimer Schlosshof. Mit dieser Hausnummer plant aktuell die Jeunesses Musicales (JMD) ihre „Carmen“. Statt bislang neun Aufführungen soll es elf geben.

Von 
Michael Weber-Schwarz
Lesedauer: 
Fiorella Hincapié (Kolumbien) singt sich auf ihre „Carmen“ ein. Zuvor hatte Gabriela Gómez aus Chile (Hintergund) die Gelegenheit, mit dem Dirigenten die Rolle anzutesten. © Michael Weber-Schwarz

Rund 380 Sitzplätze für Opernfans im Weikersheimer Schlosshof. Mit dieser Hausnummer plant aktuell die Jeunesses Musicales (JMD) ihre „Carmen“. Statt bislang neun Aufführungen soll es elf geben.

Die großen Freilichtbühnen in der Region spielen, wenn auch mit deutlichen Zuschauer-Einschränkungen: Röttingen und Schwäbisch Hall etwa. Was ist mit Georges Bizets Welt-Oper „Carmen“ im

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