Am 28. November 1941 - Jacob Ascher und Sigmund Emrich wurden als letzte Weikersheimer Juden „evakuiert“ / Jüdische Gemeinde hatte einst im Königreich Württemberg große Bedeutung

Eine Zugfahrt in den sicheren Tod

Von 
Hartwig Behr
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Der gewaltige NS-Fahnen-Schmuck in der Hauptstraße von Weikersheim nach 1933 war auch Ausdruck dessen, © Sammlung W. Hanker

Am 28. November 1941, um die Mittagszeit, begleitete der Gendarm B. (Baumann) zwei Männer, die verschnürte Pappkartons trugen, zum Weikersheimer Bahnhof. Einer setzte seinen Karton mehrmals ab, berichtete eine Augenzeugin. Beide hatten einen Brief mit der Anordnung bekommen, in einen besonderen Waggon des fahrplanmäßigen Zuges nach Stuttgart einzusteigen, um „evakuiert“ zu werden. Der

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