Württembergischer Weinwanderweg - Teilnehmer aus verschiedenen Albvereinsgruppen unterwegs Durch Reben und übern Schneckenberg

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ls
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Schloss- und Karlsbergblick: Friedrich Sackmann von der Weikersheimer Ortsgruppe mit der 50-köpfigen Wandergruppe des Albvereins oberhalb der Altstadt. © Lothar Schwandt

Weikersheim/Bad Mergentheim. Genau 50 Wanderer aus der Region hatten sich beim Parkplatz der Tauberphilharmonie eingefunden, um die dritte Etappe des Württembergischen Weinwanderweges gemeinsam zu begehen.

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Begleitet von den ortskundigen Wanderführern des Albvereins Karl Wolpert, Klaus Pressler und Burkhard Kutschera ging es über den Wanderpfad „Viehsteige“ auf die Anhöhe mit schönem Ausblick auf die Weikersheimer Reblandschaft.

Über Elpersheim und Markelsheim erfolgte der Aufstieg zum Roggenberg zum Rucksackvesper auf dem überdachten Rastplatz.

Dort empfingen Friedrich und Doris Sackmann die Gruppe mit einer kleinen Weinprobe der Weingärtnergenossenschaft Markelsheim.

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Hier und auch auf dem Schneckenberg bei Neunkirchen ließ es sich Stadtführerin und langjährige Kulturwartin Lydia Lauer im Marktmeistergattinnen-Outfit nicht nehmen, in launiger Weise einige Anekdoten von Winzern, Stadtbürgerinnen und historischen Persönlichkeiten zu erzählen.

Natürlich gehörte auch die Geschichte der Schäferschipple dazu. „Nun müsst ihr aber weitergehen, sonst unterhalte ich euch noch den ganzen Nachmittag“, meinte sie vor dem letzten Teilstück über den Heiligenberg nach Stuppach.

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Dort wurde noch das berühmte Marienbild von Matthias Grünewald und der Kriegsgräberfriedhof besichtigt. Bei der Einkehr in der „Rose“ tauten die Wanderer nochmals auf.

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Dabei gab Gau-Wanderwart Helmut Müller schon mal einen Vorgeschmack auf die nächste Etappe im Jahr 2020. ls