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Auf „weißem Papier“ entwickelt

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Ford: Der vierte Generation des Ford Focus kommt mit zahlreichen Assistenz-Technologien daher

Die komplett neu entwickelte vierte Generation des Ford Focus kommt in Deutschland in diesem Monat auf den Markt. Er ist das technologisch kompetenteste und fortschrittlichste Kompaktmodell in der bisherigen Geschichte von Ford Europa. Die Entwicklung der neuen Ford Focus-Generation begann mit dem sprichwörtlichen „weißen Blatt Papier“. Ford hat dabei das Feedback seiner Kunden so deutlich in den Mittelpunkt gestellt wie noch nie zuvor. Das Ergebnis ist ein neues, auf den Menschen ausgerichtetes Gesamtkonzept. Es verknüpft ein emotionales Karosserie-Design mit klassenbester Aerodynamik, während der großzügig bemessene Innenraum durch hochwertige Materialien und hohe Verarbeitungsqualität überzeugt.

Moderne Assistenz-Systeme

Zu den besonderen Kennzeichen des neuen Ford Focus zählt das umfassendste Angebot an Fahrer-Assistenzsystemen, das Ford bislang in seinen europäischen Baureihen zu bieten hat. Diese hochmodernen Technologien dienen in erster Linie dazu, Unfälle zu vermeiden oder die Unfallschwere zumindest zu verringern. Darüber hinaus geht es bei diesen Systemen aber auch um Aspekte wie Fahren und Parken. Ford fasst die Assistenz-Technologien ab sofort unter dem neuen globalen Oberbegriff „Ford Co-Pilot360“ zusammen. Hierzu gehört unter anderem der neue Ford Intelligent Drive Assist. Er vereint die intelligente adaptive Geschwindigkeitregelanlage ACC mit einem Stau-Assistenten einschließlich Stop & Go-Funktion und dem so genannten Fahrspur-Piloten. Das ermöglicht bei den Ford Focus-Modellen mit dem neuen Acht-Gang-Automatikgetriebe ein müheloses Mitrollen im stockenden Verkehr. Eine Neuerung sind die adaptiven LED-Scheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht-Assistenten und kamerabasiertem Kurvenlicht. Sie reagieren zum ersten Mal überhaupt auch auf Verkehrsschilder entlang der Fahrbahn und passen den Scheinwerferkegel entsprechend an.

Ford setzt erstmals auf zwei unterschiedliche Hinterachsen. Je nach Ford Focus-Modell und -Motorisierung kommt entweder eine gewichtsoptimierte Verbundlenker-Hinterachse mit neu entwickelten Force-Vectoring-Fahrwerksfedern – einem Patent von Ford – oder eine Multilink-Hinterachse zum Einsatz. Zudem hat der neue Ford Focus erstmals – und serienmäßig – einen selektiven Fahrmodus-Schalter an Bord. Er stellt die Einstellungen „Normal“, „Sport“ sowie „Eco“ bereit. Damit kann der Fahrer unter anderem das Ansprechen des Gaspedals und der Servolenkung den eigenen Vorlieben anpassen.

Besonderen Komfort an Bord des neuen Ford Focus bieten auch Konnektivitätslösungen wie das integrierte FordPass Connect-Modem inklusive eCall, das unterwegs den Kontakt zur digitalen Welt hält, sowie eine induktive Ladestation für das kabellose Aufladen entsprechend kompatibler Smartphones.

Kinderschuhen entwachsen

Die Proportionen des neuen Ford Focus sind erwachsener geworden. Die A-Säulen wurden in Richtung Fahrzeugmitte versetzt und lenken den Blick in ihrer optischen Verlängerung auf den Mittelpunkt der Vorderräder. Zugleich scheinen sich die C-Säulen wie kraftvolle Muskeln auf den hinteren Rädern abzustützen, was unter dem Strich eine sehr ausgewogene, gefällige Seitenansicht bedeutet. Die neue Design-Ausrichtung wirkt sich auch auf die Gestaltung des Interieurs aus: reduzierte und klare Linien, expressive Materialien, nahtlos aneinander gefügte Oberflächen, hoher Qualitätslevel – das alles sorgt für eine entspannte Wohlfühl-Atmosphäre.

Der Kraftstoffverbrauch des Ford Focus liegt kombiniert bei 6,2 bis 3,5 Liter pro 100 Kilometer und die CO2-Emissionen kombiniert bei 138 bis 91 Gramm pro Kilometer. red