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Buch José Eduardo Agualusa über die Gesellschaft Angolas

Zwischen Traum und Wirklichkeit

Archivartikel

Die Romane des angolanischen Schriftstellers José Eduardo Agualusa sind mal so, mal so. Mal wirken sie überkonstruiert wie der verschachtelte „Barroco Tropical“, mal zu programmatisch wie „Die Frauen meines Vaters“, und manchmal sind sie ganz hervorragend und fantasievoll wie „Das Lachen des Geckos“ oder zuletzt „Eine allgemeine Theorie des Vergessens“.

Nun liegt mit Agualusas Roman

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