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American Football

Nach 0:60 jetzt „nur noch“ 8:27

Tauberfranken Wolfspack hält sich achtbar

Von 
kv
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Glückwunsch an Niklas Flicker (Nummer 7) nach seinem Touchdown. © Deppisch

Tauberfranken Wolfspack – Neckar Hammers 8:27 (0:13, 0:7, 8:0, 0:7)

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Die Punkte für das Wolfpack erzielten: Niclas Flicker (6), Anton Singer (2)

In dem in der aktuellen Landesligasaison letzten Heimspiel der Bad Mergentheimer American-Football-Mannschaft Tauberfranken Wolfpack spielten die Kurstädter über weite Strecken deder Begegnung auf Augenhöhe mit den Neckar Hammers aus Villingen-Schwenningen spielen. Dennoch mussten sie die Partie am Ende mit 8:27 abgeben.

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Gemessen an den Befürchtungen im Vorfeld der Begegnung war dies ein deutliches Ausrufezeichen der Kurstädter, musste doch das Hinspiel in Villingen-Schwenningen mit einem klaren 0:60 abgegeben werden.

Zu Beginn der Partie zeigte sich allerdings, dass das Vorrundenergebnis noch nicht ganz aus den Köpfen der Wolfpackspieler verdrängt werden konnte. Schon im ersten Drive und mit nur wenigen Spielzügen marschierten die Gäste über das Spielfeld und erzielten ein schnelles 0:7 (Extrapunkt verwandelt). Gleich der erste Pass der Wolfpack-Offense landete in den Armen der Schwarzwälder, die sich diese günstige Gelegenheit nicht entgehen ließen und mit einem weiten Pass auf 0:13 erhöhten.

Erst jetzt kam aus Sicht der Hausherren Ruhe ins Spiel. Im letzten möglichen Spielzug vor der Halbzeit glückte den Gästen dann allerdings noch ein weiter Pass in die Endzone mit weiteren sieben Punkten zum Halbzeitstand von 0:20 (Extrapunkt gut).

Im dritten Viertel überzeugten die Verteidiger des Wolfpack. Als Lukas Brennfleck den gegnerischen Angriff nach erobertem Fumble zum Erliegen brachte, bedankte sich nun auch die Offense durch gekonntes Pass- und vor allem Laufspiel. Die letzten 20 Meter überwand Quarterback Niklas Flicker durch schnellen Lauf in die Endzone und Anton Singer legte noch zwei Punkte drauf zum 8:20. Die Hoffnungen auf weiteren Anschluss an die vom Gegner erzielten Punkte wurden durch deren Angriff zu Beginn des letzten Quarters zunichte gemacht, so dass die Partie mit 8:27 endete.

Wolfpack-Headcoach und Offense-Coordinator Thomas Raczek gab sich trotz der Niederlage zufrieden, „zeigt es sich doch, dass das Training der letzten Wochen Früchte trägt und das Team zunehmend die krankheits- und berufsbedingten Ausfälle kompensieren kann.“

Bereits am kommenden Samstag steht die Reise nach Konstanz zum Tabellenführer Pirates. an bevor in zwei Wochen das Saisonfinale bei den Kornwestheim Cougars stattfindet. kv

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