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Basketball - Crailsheim landete in Gießen einen ungefährdeten und vor allem in der Höhe nicht erwarteten 104:70-Auswärtssieg

Merlins dominieren die 46ers von Anfang an nach Belieben

Lesedauer: 

Jobstairs Gießen 46ers – Hakro Merlins Crailsheim 70:104

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(11:26, 19:28, 16:25, 24:25)

Gießen: Omot (15 Punkte), Fayne II (14), Koch (10/davon 2 Dreier), Bryant (8/1), Tate (6), Blake (6), McCullum (5), Anderson (4/1), Nawrocki (2), Begue, Binapfl, Kraushaar.

Crailsheim: Lewis (20/2), Lasisi (16/3), Shorts II (13), Harris (11/1), Stuckey (9/3), Radosavljevic (8/2), A, Kovacevic (8), Savage (7/1), D. Kovacevic (6), Bleck (4), Aririguzoh (2), Kindzeka.

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Zuschauer: 1888

Crailsheim startete nach Maß in die Partie: schnell setzten sich die Gäste durch eine stabile Defense und überragenden Trefferquoten ab. Mitte des dritten Viertels führten die Craislheimer mit 40 Punkten bevor Giessen ihren ersten Dreier der Partie versenkte. Aufgrund der tieferen Rotation konnten mehrere Leistungsträger Kräfte schonen. Am Ende holten sich die Zauberer vor lautstarken 50 mitgereisten Merlins-Fans den verdienten vierten Saisonsieg.

Gleim schickte die Startformation aus Shorts II, Stuckey, Lewis, Bleck und Radosavljevic auf das Parkett der Sporthalle Giessen-Ost. Schon nach zweieinhalb Minuten stand es 3:10. Die Zauberer waren sowohl in der Offensive als auch in der Defensive hellwach und bestimmten das erste Viertel eindeutig. Nach sieben Minuten leuchtete der Spielstand von 4:21 auf der Anzeigentafel. bestimmten. Bezeichnend ein Steal von Jaren Lewis, der beinahe zu einfach im Fastbreak durch die rot-weiße Abwehr lief und per Korbleger abschloss (4:21, 7. Min.). Auch im zweiten Viertel setzte sich die Dominanz der Gäste fort. Nach 13 Minuten lag man beim Stand von 13:33 erstmals mit 18 Punkten vorne. Die „Zauberer“ spielten sich in einen regelrechten Rausch, standen hinten stabil und versenkten vorne am fließenden Band. Die Gastgeber fanden kein Mittel, spielerisch den Korb zu attackieren und kamen fast nur Freiwürfe zu Punkten. Die „Shooter“ der Hohenloher dagegen erwischten eine erste Häfte nach Maß und trafen von Downtown äußerst hochprozentig.

Im dritten Viertel wuchs der Vorsprung nach sogar auf 35 Punkte an (30:65). Auch in den folgenden Minuten dominierten die Merlins die Partie mit Durchsetzungsvermögen unter dem eigenen Korb und starken Quoten in der Offensive. Beim Stand von 32:75 nach 26 Minuten schickte Sebastian Gleim dann auch Nachwuchsspieler Aleksa Kovacevic auf den Court. Zweifel am Auswärtssieg hatte keiner mehr.

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Nur im letzten Spielabschnitt entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe. Trotzdem bestimmten die Gäste weiterhin aufgrund des 34-Punkte-Vorsprungs das Spielgeschehen ohne Probleme.

Am morgigen Dienstag, 9. November, geht es schon wieder auf die nächste internationale Reise. Zunächst fliegen die Zauberer von Frankfurt nach Istanbul, von wo es dann in die weißrussische Hauptstadt Minsk geht. Dort steht dann am Mittwoch, 10. November, das fünfte Gruppenspiel im Fiba-Europe-Cup an.

So sah es der trainer

Sebastian Gleim (Hakro Merlins Crailsheim): „Wir sind natürlich sehr glücklich über die Art und Weise, wie wir in das Spiel gestartet sind. Wir haben den Gameplan sehr gut umgesetzt, den Ball so gut bewegt wie noch nicht zuvor in dieser Saison. Wir haben stark verteidigt und die Top-Spieler von Gießen aus dem Spiel genommen. Wir haben gleich gut getroffen, was uns Selbstbewusstsein verliehen hat damit wir diesen Sieg einfahren konnten. Dieser Erfolg ist sehr wichtig für uns, weil wir einen engen Spielplan haben.“

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