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Drei Fragen an Hubertus Beck - Idealismus treibt ihn an

„Attraktiv für Starläufer“

Von 
nv/Bild: Villmann
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Herr Beck, wie zufrieden sind sie mit dem diesem Ultramarathon?

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Beck: Das war wie immer ein toller Lauf. Trotz der Pandemiesituation hatten wir einige klasse Läufer und sind deswegen auch mit der Teilnehmerzahl absolut zufrieden.

Was treibt Sie an, den Lauf jedes Jahr aufs Neue zu organisieren?

Beck: Das frage ich mich manchmal auch (lacht). Es ist unfassbar viel Arbeit, aber das hängt viel mit meinem eigenen Idealismus zusammen. Einen Ultramarathon in Deutschland zu realisieren, der eine 100 Kilometer-Strecke als Basis hat und einen „Punkt-zu-Punkt-Lauf“ darstellt war immer meine Vision. Wir haben mit der wunderschönen Strecke am Taubertal auch unfassbares Glück. Die verschiedenen Landschaften, die guten Streckenverhältnisse und das Klima sind für mich immer wieder ein Grund, diesen Lauf zu organisieren. Wir erzielen hier immer wieder sensationelle Laufzeiten und das sorgt dafür, dass dieser Ultramarathon immer attraktiver, auch für Starläufer aus dem Ausland, wird.

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Gibt es Punkte, die Sie künftig verändern wollen?

Beck: Wir haben ja bereits das Rahmenprogramm, das das Mittelalter und das Rittertum einbezieht. Das wollen wir künftig ausbauen und ein großes Mittelalterprogramm realisieren. Außerdem wollen wir die Zuschauerzahl ausbauen. In Zusammenarbeit mit dem Kommunen wollen wir versuchen, mehr Unterstützung zu erhalten und diesem sensationellen und seltenen Ultramarathon den Rahmen zu geben, den er verdient. nv/Bild: Villmann

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