Basketball - Bundesligist s.Oliver Würzburg freut sich über positive Botschaften und erhält zumindest ein bisschen Planungssicherheit Sponsoren verzichten auf Regressansprüche

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ptt
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Basketball-Bundesligist s.Oliver Würzburg kann sich auch während der Corona-Krise offenbar auf seine mehr als 300 Partner und Sponsoren verlassen. „Gemeinschaft und Zusammenhalt zählen in dieser Situation mehr als je zuvor. Wir freuen uns sehr über die vielen positiven Botschaften aus den Gesprächen mit unseren Partnern“, sagt Geschäftsführer Steffen Liebler.

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„Wir haben inzwischen mit fast allen unseren Sponsoren und Partner persönlich gesprochen und sehr viel Rückhalt und Unterstützung erfahren“, so Christian Dierl, der Leiter Marketing und Vertrieb von s.Oliver Würzburg. So sagt zum Beispiel Anna Hess von der Sparkasse Mainfranken gegenüber s.Oliver Würzburg: „Wir halten zu euch. Unser Vorstandsvorsitzender hat sich eindeutig psoitioniert, dass wir selbstverständlich keine Regressforderungen stellen werden und euch den Rücken stärken.“ Auch Niels Jäger von „K1X“ bestätigte, dass es im Falle eines Saisonabbruchs keine Regressansprüche seines Unternehmens wegen nicht wahrgenommener Werbeleistungen geben werde. Er hoffe, dass diese Info dem Verein Planungssicherheit gebe.

Auch Johannes Braun von „Kullman’s“ vertritt diese Meinung: „Eine gute Partnerschaft zeigt sich vor allem in schwierigen Zeiten. Deshalb steht es für uns überhaupt nicht zur Debatte, bei einem Saisonabbruch etwaige Regressansprüche anmelden zu wollen.“ Partnerschaft stellt auch Michael Reizel (BVUK) in den Mittelpunkt: „Gerade in Krisenzeiten braucht es Zusammenhalt und Geschlossenheit.“ Dem kann sich Niko Rotschedl von der Beethovengruppe nur anschließen: „Wir finden es wichtig, dass man auch in Sondersituationen an erfolgreichen Partnerschaften festhält.“

Auch Joachim Erhard von der VR-Bank Würzburg hebt hervor: „Die Gemeinschaft und der regionale Zusammenhalt zählen nun mehr denn je.“ ptt