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Basketball - s.Oliver Würzburg gewinnt gut besetztes Turnier in Hagen / Finalsieg gegen Frankfurt

s.Oliver Würzburg setzen ein Ausrufezeichen

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pw
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Headcoach Denis Wucherer hatte im Vorfeld mit leicht ironischem Unterton angemerkt, dass Hagen immer eine Reise wert ist – am veregangenen Wochenende war dies für die Bundesliga-Basketballer von s.Oliver Würzburg sicherlich der Fall: Neben viel Spielpraxis und wichtigen Erkenntnissen brachte das Team auch den Turniersieg aus Nordrhein-Westfalen mit und bleibt damit in der Saisonvorbereitung weiter ungeschlagen. Im Endspiel des Vorbereitungsturniers von ProA-Ligist Phoenix Hagen setzten sich die Unterfranken mit 71:65 (33:43) gegen den BBL-Konkurrenten Fraport Skyliners Frankfurt durch. Der Einzug ins Finale gelang tags zuvor durch einen 77:67-Erfolg gegen die Gastgeber.

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Einen deutlich stärkeren Eindruck hinterlässt derzeit Basketball-Bundesligist s.Oliver Würzburg im Vergleich zur Vorbereitungsphase in der Vorsaison. Dies unterstreicht auch der Turniersieg in Hagen. Unser Bild zeigt eine Szene aus dem Finale gegen die Fraport Skyliners mit den beiden Neuzugängen Filip Stanic (am Ball) sowie Desi Rodriguez (Nummer 23). © Heiko Becker

Dass es unter dem Strich ein erfolgreiches Wochenende war, unterstreicht die Tatsache, dass s.Oliver Würzburg in den beiden Spielen sechs von acht Vierteln teilweise deutlich gewinnen konnte. In jeder Partie gab es aber auch eine „schwächephase“: Im Halbfinale gegen Phoenix Hagen lagen die Wucherer-Schützlinge nach dem ersten Abschnitt mit 14:24 im Hintertreffen. und gegen den Bundesliga-Nachbarn vom Main war es im Finale ein 7:0-Lauf der Frankfurter in der Schlussphase des zweiten Viertels, der zu einem 33:43-Rückstand von s.Oliver Würzburg zur Pause führte.

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„Schon ab dem zweiten Viertel war unsere Intensität in der Verteidigung sehr ordentlich, in der zweiten Halbzeit waren wir auch wacher und konzentrierter“, sagte Wucherer nach dem Spiel: „In der aktuellen Phase der Vorbereitung ist es wichtig, sich langsam an das Niveau der BBL heranzutasten. Dass im Angriff drei Wochen vor dem ersten Pflichtspiel noch nicht alles klappt, ist auch klar. Es war gut, dass Aigars Skele zum ersten Mal mitspielen konnte. Jetzt warten wir noch auf unseren Spielmacher Luciano Parodi, der hoffentlich in den kommenden zehn Tagen ins Mannschaftstraining einsteigen kann.“ pw

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