Fußball - Derzeit macht kaum etwas Hoffnung auf Besserung bei den Würzburger Kickers / Warum der Impuls des Trainerwechsels nicht eingetreten ist Zusammenhalt ist vollkommen zerstört

Von 
Michael Fürst
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Das Wort „Ernüchterung“ trifft es wohl am besten: Minutenlang standen die Würzburger Profis nach dem Schlusspfiff des so wichtigen Zweitliga-Spiels in Heidenheim auf dem Platz und starrten ins Leere. Manche wollten schon gar nicht mehr hinsehen und zogen sich ihre Trikots oder Jacken über den Kopf. Das 1:4 (wir berichteten in unserer Samstag-Ausgabe) war ein echter Nackenschlag. Fußballerisch

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