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Fußball

370 500 Euro für die Kickers

Geld aus dem Nachwuchs-Fördertopf 3. Liga

Von 
pati
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Der TSV 1860 München erhält die höchste Summe aus dem Nachwuchsfördertopf der Saison 2021/2022 in der 3. Liga. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) schüttet gemäß der abgeschlossenen Berechnungen 448 000 Euro brutto an die Münchner aus. Dahinter folgen die Würzburger Kickers (370 500 Euro), Viktoria Köln (369 200 Euro) und der 1. FC Saarbrücken (234 .000 Euro). Insgesamt elf von 18 Klubs der Drittliga-Saison 2021/2022 partizipieren mit einem Betrag im sechsstelligen Bereich.

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Zweite Mannschaften von Lizenzvereinen sind von den Einnahmen aus dem Nachwuchsfördertopf 3. Liga wie auch von der zentralen TV-Vermarktung und den Belohnungen aus dem Financial-Fairplay ausgeschlossen. Die Zuschüsse dürfen aus rechtlichen Gründen ausschließlich in den gemeinnützigen Bereich der Vereine fließen, die Mittelverwendung ist zweckgebunden an die Nachwuchsförderung. Dies ist von den Klubs entsprechend nachzuweisen. Bei der Berechnung der Ausschüttungen werden im Nachwuchsfördertopf 3. Liga zwei Kriterien berücksichtigt: das Vorhandensein eines Leistungszentrums oder eines Leistungszentrums im Aufbau sowie die Einsatzzeiten von Spielern in der 3. Liga mit deutscher Staatsangehörigkeit im U 21-Alter.

Erstes Kriterium ist das Leistungszentrum. Zusätzlich zur bestehenden Förderung der anerkannten Leistungszentren unterhalb der 2. Bundesliga durch den DFB erhält jeder Klub der 3. Liga mit einem Leistungszentrum 100.000 Euro aus dem Nachwuchsfördertopf. Klubs, die sich im Aufbau eines Leistungszentrums befinden, werden jeweils mit 50.000 Euro gefördert. Sie müssen die Vorstufe zum Leistungszentrum erreicht haben.

In der abgelaufenen Saison verfügten zehn von 18 Drittligisten (ohne Borussia Dortmund II und SC Freiburg II) über ein Leistungszentrum und fünf über ein Leistungszentrum im Aufbau. Nach Abzug der Zuschüsse für die Leistungszentren wird der verbliebene Restbetrag der insgesamt 2,95 Millionen Euro brutto im Nachwuchsfördertopf für Einsatzzeiten junger Spieler ausbezahlt. pati

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Alexander Müller
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