AdUnit Billboard
Tischtennis - Erneut hat der SV Niklashausen in der Verbandsoberliga ein Heimspiel / Gegner ist Bietigheim-Bissingen

Schwer, aber nicht chancenlos

Lesedauer: 
Maurice Anderlik wird am Sonntag auch ins Spielgeschehen der Niklashäuser eingreifen. Gegner in der Pfeiferhalle ist Bietigheim-Bissingen. © Gerhard Klinger

Nach dem erfolgreichen 9:5-Heimauftakt am vergangenen Wochenende gegen starke Gegner aus Gröningen-Satteldorf steht am Sonntag, 3. Oktober, 12 Uhr, der nächste Tischtennis-Kracher in Niklashausen an. Zu ungewohntem Tag und Uhrzeit erwartet man im Tischtennisdorf einen sehr starken Gegner aus Bietigheim-Bissingen.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Bei den Gästen, welche auf den ersten drei Positionen mit Spielern über 2200 TTR Spielstärke aufwarten können, stehen auch die nachfolgenden Mannschaftskollegen den vorderen kaum in etwas nach. So sieht es zumindest auf dem Tableau erstmal nach einer Begegnung David gegen Goliath und einem klaren Sieg für Bietigheim aus.

Dennoch möchte man in Niklashausen dem Gegner das Feld nicht kampflos überlassen und rüstet entsprechend auf. So wird während der Woche sowie am Samstag die ein oder andere zusätzliche Trainingseinheit auf dem Programm stehen. Zumindest im vorderen Paarkreuz blickt Teammanager Kohl dem Ganzen einigermaßen gelassen entgegen, wo man sich auf Augenhöhe begegnen wird. Sollten Malcherek und Duffoo an ihre Leistungen gegen Satteldorf anknüpfen können, dürfte alles drin sein. Auf den übrigen Positionen muss jeder Einzelne aber noch eine ordentliche Schippe drauflegen, möchte er sich am Sonntag im Kampf um den Ball durchsetzen und mit Zählbarem vom Tisch gehen.

Zählen auf die Kulisse

Dennoch sollte man auch hier nicht chancenlos sein, und möchte es den Kontrahenten so schwer wie möglich machen. „Wenn jeder es schafft, seine beste Leistung an die Platte zu bringen, könnte schon etwas drin sein“, gibt sich Kohl hoffnungsvoll. Zudem hat man mit den Fans als „siebtem Mann“ im Rücken einen deutlichen Heimvorteil gegenüber den Gästen, die vor dieser Kulisse erst einmal zurechtkommen müssen. So hofft man auch diesmal wieder auf lautstarke Unterstützung. Für die Fans öffnet die bewirtete Pfeiferhalle ab 11 Uhr ihre Pforten, Spielbeginn 12 Uhr.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1