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Tischtennis - Spielbetrieb in Bezirksklasse nimmt Fahrt auf

ETSV Lauda gleich zweimal Favorit

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hpw
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Der Spielbetrieb in der Tischtennis-Bezirksklasse Tauberbischofsheim/Buchen wird mit vier Partien fortgesetzt. Dabei treten gleich vier Teams zum ersten Mal in dieser Saison an. Die Prognosen sehen den SV Niklashausen II gegen TSV Oberwittstadt und den SV Seckach gegen Spvgg. Hainstadt II in der Position des Favoriten, den ETSV Lauda gleich zweimal, zum einen bei der Spvgg. Hainstadt II und zum anderen gegen den SV Dertingen.

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Spvgg. Hainstadt II – ETSV Lauda (Freitag, 24. September, 20 Uhr). Beide Mannschaften starten in dieser Begegnung in die neue Saison. Die Gastgeber dürften sich den Klassenerhalt zum Ziel gesetzt haben, die Gäste weisen Potential auf, weit vorne in der Tabelle mitzuspielen. Der Blick auf die die Spielstärke abbildenden Q-TTR-Werte beider Teams lässt eine Favoritenstellung der Mannschaft aus der Eisenbahnerstadt folgern.

SV Niklashausen II – TSV Oberwittstadt (Freitag, 24. September, 20 Uhr). Die Gastgeber sind mit einem insgesamt eindrucksvollen Sieg beim TV Hardheim in die Saison 2021/22 gestartet, die Gäste vom TSV Oberwittstadt haben diesen Start noch vor sich. Sollten die Niklashäuser ähnlich gut besetzt wie zuletzt antreten, also auch mit ihren für diese Spielklasse überragenden Spitzenleuten, dann sind sie hoher Favorit.

ETSV Lauda – SV Dertingen (Samstag, 25. September, 15 Uhr). Die Gäste haben vor Wochenfrist überzeugend gegen den SC Grünenwört gewonnen, sehen sich nun aber einem starken Widerpart gegenüber. Allerdings hat die Laudaer „Erste“ im Spiel gegen Dertingen bereits die Begegnung vom Vortag in den Beinen. In der vorigen Saison gab es nahezu zum gleichen Zeitpunkt ein sicheres 9:4 für den ETSV Lauda.

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SV Seckach – Spvgg Hainstadt II (Samstag, 25. September, 18 Uhr). Auch die Hainstädter „Zweite“ tritt beim Gastspiel beim SV Seckach zum zweiten Mal am Wochenende an die Platte. Und auch diesmal hängen die Trauben für die Gäste ziemlich hoch. Die Gastgeber weisen in allen Paarkreuzen höhere Q-TTR-Werte auf und gewannen zudem vor Jahresfrist glatt mit 9:0. hpw

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