AdUnit Billboard
Neuer Modus - BHV-Ligen auf Verbandsebene sind nach regionalen Gesichtspunkten aufgeteilt / Entscheidungsspiele schließen die Saison

Mit weniger Spielen trotzdem ein gerechtes sportliches Ergebnis erreichen

Lesedauer: 

Ganz oben auf unserer Prioritätenliste steht die Aufgabe, eine abgeschlossene Runde hinzubekommen. Dieses Ziel verfolgen die Spieltechniker im Badischen Handball-Verband für die Saison 2021/22. „Nach zwei abgebrochenen Spielzeiten ist das unsere ganz große Hoffnung für alle Handballer in unserem Verbandsgebiet“, hebt BHV-Geschäftsführerin Ramona Müller den wichtigsten Aspekt aus Verbandssicht hervor. Was neu ist: Die Klassen sind nach regionalen Gesichtspunkten aufgeteilt, dort sollen eine Hin- und Rückrunde durchgeführt werden, gefolgt von Entscheidungsspielen um den Auf- und gegen den Abstieg. Den Anfang dafür machten die Vertreter der Baden- und Verbandsligisten der Männer und Frauen im Mai, als sie sich im Rahmen einer Abstimmung mehrheitlich für dieses Modell entschieden haben. Der Bezirk Rhein-Neckar-Tauber zog entsprechend nach und verfährt in seinen Klassen ab den Landesligen abwärts ähnlich. „Somit können wir flexibler auf eventuelle Corona-bedingte Einschränkungen im Spielbetrieb reagieren und mit weniger Spielen ein sportliches Ergebnis erreichen“, erläutert Müller die Variante. Bis zum 20. Februar müssen die Ligen der Verbands- und Badenligen mit Hin- und Rückspiel beendet sein.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1
AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1