Tennis - Mangelnde Dialogbereitschaft kritisiert Forderungen der Verbände

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Der Badische Tennisverband und der Württembergische Tennis-Bund haben den Ton gegenüber der Landesregierung verschärft. Grund hierfür sind die ausbleibenden Lockerungen für den Tennissport und die zwischenzeitlich mangelnde Dialogbereitschaft der Politik. „Wir waren zeitweise in einem guten Dialog, sowohl mit dem Kultus- als auch mit dem Sozialministerium. Inzwischen ist aus diesem Dialog jedoch ein reiner Monolog der Politik geworden. Anregungen und Vorschläge unsererseits werden vollkommen ignoriert und das obwohl wir gute Argumente einbringen“, erklärt BTV-Geschäftsführer Samuel Kainhofer.

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Besonders der Blick in andere Bundesländer sorgt für Unverständnis. Zum Beispiel scheint in Hessen ist das Einzelspiel sogar auf jedem Platz einer Halle gestattet.

Nachdem die beiden Tennisverbände und auch die Tennisvereine aus Baden und Württemberg in den vergangenen Wochen in einzelnen Bereichen Verständnis für die Entscheidungen der Landesregierung aufgebracht haben, schwindet dieser Wille zunehmend. Die Tennisverbände in Baden-Württemberg fordern deshalb die Landesregierung auf, ebensolche Perspektiven aufzuzeigen und die geltenden Maßnahmen spätestens zum 1. Februar zu korrigieren. Tennishallen müssen für das Einzelspiel auf jedem Spielfeld geöffnet werden. btv/wtb