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American Football - Einsatz des angeschlagenen Spielmachers Alexander Haupert im German Bowl ist weiter ungewiss

An dieser Stelle ziehen die Unicorns die Notoption

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Nachdem vorige Woche klar wurde, dass Runningback John Santiago am Samstag im German Bowl XLII nicht für die Schwäbisch Hall Unicorns antreten kann, ziehen die deutschen Vizemeister für den ebenfalls angeschlagenen Spielmacher Alexander Haupert die Notoption: Reilly Hennessey wird der Backup auf der Quarterback-Position.

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Die Unicorns befinden sich eine Woche vor dem SharkWater German Bowl XLII in genau der Situation, die alle Footballteams fürchten: Der Starting Quarterback verletzt sich im Halbfinale und seine Teilnahme am Endspiel steht auf der Kippe. Halls Alexander Haupert zog sich vor einer Woche gegen Potsdam eine Knieverletzung zu und es ist nach wie vor unklar, ob er bis zum Samstag wieder so fit wird, dass er die Haller Offense in ihrem wichtigsten Spiel der Saison anführen kann.

Fast alle Teams versuchen dieses Worts-Case-Szenario aber auch abzufedern. Dazu wird vielerorts vor dem 31. Juli, dem letzten Tag zu dem für einen Spieler in der laufenden Saison ein Spielerpass ausgestellt werden darf, ein passender Spielmacher für den Notfall verpflichtet. Genau diese Vorsorge haben auch die Unicorns getroffen, indem sie sich im Sommer rechtzeitig die Dienste des 25-jährigen Italoamerikaners Reilly Hennessey sicherten.

Hennessey spielt seit 2019 in Italien für die Parma Panthers, mit denen er 2021 die italienische Meisterschaft holte, und er ist Mitglied der italienischen Nationalmannschaft. Bereits seit Mitte der vergangenen Woche ist Hennessey in Schwäbisch Hall, um sich in das Spielsystem der Unicorns einzuarbeiten und mit dem Team mehrere Sondertrainingseinheiten zu absolvieren.

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„Wenn es möglich ist, dann wollen wir im German Bowl natürlich mit Alex Haupert spielen“, sagt Halls Head Coach Jordan Neuman. „Unsere Backups James Slack und insbesondere Ian Gehrke sind auf einem guten Weg und das haben sie in diesem Jahr auch schon zeigen können. Sie sind in ihrer Entwicklung aber noch nicht so weit, dass ich mich wohl fühlen würde, sie als Starter in ein so wichtiges Spiel zu schicken.“

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