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Squash - 1. SRC Taubertal spielt erstmals in der Oberliga

So „hoch“ wie in 40 Jahren noch nie

Von 
rs
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Der 1. SRC Taubertal startete in seiner fast 40-jährigen Vereinsgeschichte zum ersten Mal in der Oberliga, der höchsten Liga in Baden-Württemberg. Auf Grund von coronabedingten Schließungen großer Squash-Anlagen in Waiblingen und Nürtingen wurden leider auch weniger Mannschaften zum Ligabetrieb angemeldet. Somit kann nur noch mit vier Ligen gespielt werden. Vor Beginn der Pandemie waren es noch sechs.

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Die erste Mannschaft des 1. SRC Taubertal, die bisher in der Landesliga aktiv war, qualifizierte sich direkt für die Oberliga. Zum Auftaktging es gleich zum großen Titelaspiranten nach Karlsruhe. Da kurzfristig der an Nummer 1 gesetzte Martin Schlett verletzungsbedingt ausfiel, reduzierten sich die Chancen auf einen Punktgewinn auf ein Minimum. Das Team vom SRC mit Ulli Wörner, Sigi Götzelmann, Sven Reiter und Ralf Schneider hielt zwar in einigen Sätzen mit, aber am Ende war der Favorit überlegen und gewann sein Spiel mit 4:0

Im zweiten Spiel des Tages traf der SRC auf die Hotsox von Heilbronn, hier sollte zumindest ein Unentschieden möglich sein. Ralf Schneider, an Nr. 4 spielend, legte seine ganze Routine in die Waagschale. Anfangs hielt er noch gut mit. am Ende musste er sich dann aber doch mitr 0:3 geschlagen geben.

Sven Reiter an Position 3 hatte sein Gegner am Rande einer Niederlage, Hoffnungen keimten auf, das erste Spiel in der Oberliga zu gewinnen. Sven Reiter glänzte mit seiner Schnelligkeit, präzisen Schlägen und guten Stopps, die den Gegner ein ums andere Mal in Schwierigkeiten brachten. Beim Stand von 2:2 nach Sätzen ging es fünften und entscheidenden Satz. Das Geschjehen wogte hin und her, am Ende verlor Reiter aber unglücklich mit 7:11.

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Der an Nummer 2 gesetzte Sigi Götzelmann zeigte seine spielerische und läuferische Klasse, punktete auch mit seinen Kurzboasts, doch sein Gegner hatte meistens die bessere Antwort parat. Aller Einsatz wurde am Ende nicht belohnt und somit verlor er mit 0:3.

Der an diesem Tage auf Position 1 spielende Ulli Wörner hatte es mit Stefan Rodekurth, einem ehemaligen Bundesligaspieler, zu tun. Schnell kristallisierte heraus, wer Chef im Court war. Mit zunehmender Spieldauer war Wörner seinem Gegner immer deutlicher unterlegen. Auch dieses Spiel endete letztendlich mit 0:3 Sätzen. Somit entschieden die Heilbronner diese Partie mit 4:0 für sich.

Trotz der beiden hohen Auftakt-Niederlagen und der Gewissheit, dass in der Oberliga deutlich dickere Bretter zu bohren sind als in der Landesliga, nahmen die Spieler viele neue Erkenntnisse mit nach Hause und wollen schon bei den nächsten Spielen ihre ersten Punkte einfahren. rs

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