Handball - In der zweiten Hälfte setzte sich das Badenliga-Team der HG Königshofen/Sachsenflur in der Offensive zu selten durch Sechs Tore waren zu wenig

Von 
hgd
Lesedauer: 
Bis zur Pause durften die Badenliga-Handballerinnen der HG Königshofen/Sachsenflur (rote Trikots, im Bild Catharina Henn) noch von einem Erfolgserlebnis träumen, doch in der zweiten Hälfte gelangen in der Offensive nur noch sechs Tore. Das war natürlich zu wenig, und so gab es gegen den TSV Rot eine 17:23-Niederlage. © Renk

HG Königshofen/Sachsenflur – TSV Rot 17:23

AdUnit urban-intext1

Königshofen/Sachsenflur: Wilm, Schneider (beide Tor), Fürst (1 Tor), Grünewald, Henn, Roth, Edelmann, Scherzinger (4), Bärlein, Koßbiehl, Collmann (6), Lang (6).

Im ersten Rückrunden-Heimspiel in der Badenliga empfingen die Handballerinnen der HG Königshofen/Sachsenflur die Mannschaft aus Rot, die bisher eine souveräne Saison spielt.

Dennoch hatte die HG im Hinspiel zwei Punkte geholt und wollte dementsprechen auch dieses Mal gewinnen.

AdUnit urban-intext2

Zu Beginn der Partie ging Rot bis zur fünften Minute mit 3:1 in Führung. Die HG spielte jedoch geduldig im Angriff und so ergaben sich gute Wurfchancen. Auch die Abwehr standen die Gastgeberinnen gut und sie unterbrachen immer wieder das Angriffsspiel der Gäste. So ging die HG mit einem 6:0-Lauf mit 7:3 in Führung.

Der TSV Rot kam jedoch wieder heran und nach einigen Fehlwürfen im Angriff der HG-Frauen stand es zur Halbzeitpause 11:11.

AdUnit urban-intext3

Nach dem Seitenwechsel wollte die HG unbedingt weiter auf Sieg spielen, schließlich wollte man die zwei Zähler unbedingt zu Hause behalten, jedoch lag die HG nach einigen Zeitstrafen und aus ihrer Sicht teils fragwürdigen Entscheidung der Schiedsrichter schnell mit 12:15 zurück. Die Gastgeberinnen kämpften unverdrossen weiter, aber trotzdem zogen die Gäste weiter davon (16:21).

AdUnit urban-intext4

In der Schlussphase versuchte die HG, durch eine offensive und Gegenspieler orientiertere Deckung noch einmal heran zu kommen, dies gelang aber nicht und schließlich unterlag man mit 17:23. hgd