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Handball, Badenliga - Hardheims Kader ist weiter gut, doch in der Breite nicht mehr so stark besetzt wie in der Vorsaison / Saisonstart in Plankstadt

„Konstant gut“ wird schwierig werden

Von 
Klaus Narloch
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Der TV Hardheim vor der Badenliga-Saison: (hinten v.l.) Niklas Küpper, Philipp Ohlhaut, Lars Engels, Thomas Withopf, Henrik Bischof, Robin Steinbach, Dustin Leiblein. Vorne von links: Lukas Dyszy (Trainer), Jannik Huspenina, Janis Erbacher, Jörn Müller, Christian Ernst, Felix Schneider, Felix Gärtner, Philipp Steinbach. © Steffen Eirich

Nach rund neunmonatiger Pause starten am Wochenende auch wieder die Handballer des TV Hardheim in die neue Badenliga-Saison. Diesem Termin haben sich Hardheims Handballfans längst in den Terminkalender geschrieben, auch wenn sie auf die Heimpremiere noch ein Woche warten müssen.

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Seit Anfang Juli ist die Mannschaft von Trainer Lukas Dyszy regelmäßig wieder im Training um sich auf die Saison vorzubereiten und der Trainer macht keinen Hehl daraus, dass man nach dem Corona-bedingten Abbruch zum jetzigen Rundenstart jetzt ganz andere Voraussetzungen hat.

„Leider haben wir nach dem tollen Start aus der letzten Saison und nach der neunmonatigen Handballpause mit Felix Schneider, Lukas Schneider, Tim Schneider, Silas Hefner, Luis Hönniger und Artur Sander sechs Abgänge zu kompensieren“. Mit den beiden Langzeitverletzten Dustin Leiblein und Henrik Bischof wird die Situation für den Badenligisten zusätzlich erschwert.

Zur Erinnerung: Hardheim hatte zu Beginn der vorigen Saison die ersten fünf Spiele allesamt gewonnen und war Erster.

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13 Spieler im Kader

Mit Neuzugang Jörn Müller von der HG Königshofen konnte zumindest das Torhütergespann mit Christian Ernst wieder aufgefüllt werden. Kurzfristig schloss sich auch noch Niklas Küpper von der HSG Dittigheim/Tauberbischofshiem dem TVH an, von dem man sich auf der Linksaußen-Position zusätzliche Verstärkung erhofft. Zusammen mit den verletzten Spielern verfügt der TVH somit aktuell über einen Kader von 13 Spielern mit zwei bis drei Ergänzungsspielern aus der zweiten Mannschaft.

„Aufgrund der vielen Abgänge wird es schwer sein, konstant gut zu spielen“, bekennt Trainer Lukas Dyszy der in der abgebrochenen Saison noch jede Position doppelt besetzen konnte. „Dadurch hatten wir optimale Trainingsvoraussetzungen und auch im Spiel gute Wechseloptionen. Jetzt müssen wir leider wieder Kompromisse eingehen. Sollte mal ein Spieler einen schlechten Tag erwischen gibt es nur wenig Handlungsmöglichkeiten, von eventuellen Verletzungen ganz zu schweigen“. Dennoch kann sich Hardheims Coach wieder 100-prozentig auf seine Spieler verlasen; das haben die Ergebnisse der Testspiele in den Vorbereitungsspielen bereits gezeigt.

Mit viel Leidenschaft, Kampfgeist und Siegeswillen möchte man auch in der neuen Saison wieder auf der Platte stehen, um mit den Gegnern mithalten zu können.

Am Sonntag, 3. Oktober, möchte man in Plankstadt nach Möglichkeit bereits die ersten Punkte mitnehmen und ganz nach dem Motto: „Qualität vor Quantität“ den Grundstein für eine erfolgreiche Saison hinlegen.

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