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Handball - Die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim empfängt das Team des TSV Handschuhsheim

In der Offensive ist noch eine Menge Luft nach oben

Von 
Mike Kinzie
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Keinesfalls auf den Lorbeeren des Auswärtssieges zum Saisonauftakt ausruhen darf sich die HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim im ersten Heimspiel dieser Runde am Samstag gegen den TSV Handschuhsheim. Die Heidelberger Vorstädter zählen ebenfalls zu den Siegern des ersten Spieltages, und werden dem Gastgeber sicherlich einen harten Kampf liefern.

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Bei der Lektüre des Spielberichts vom TSV-Sieg gegen Großsachsen II gewinnt man den Eindruck, dass man hier auf ein Team trifft, welches ordentlich hinlangt. So wurden gegen Handschuhsheim mit sechs Zeitstrafen genau doppelt so viele verhängt wie gegen Großsachsen, und nicht weniger als sieben Mal entschieden die Schiedsrichter auf Strafwurf gegen den TSV. Hierauf müssen sich die Keupp-Mannen einstellen, es gilt sich nicht den Schneid abkaufen zu lassen. Die Angriffsmaschinerie der Handschuhsheimer scheint schon recht gut zu laufen: Bei ihren 29 Torerfolgen traf man nur einmal vom Punkt aus, fast alle Treffer wurden aus dem Spiel heraus erzielt. Zu beachten gilt es vor allem die jeweils sieben Mal erfolgreichen Werfer Krembler und Breuer.

Kompakte Defensive

Das umgekehrte Bild vermittelte die HSG beim Rundenauftakt: Nur 18 Gegentreffer sprechen für eine kompakte Defensive mit starken Torhütern. Beim Torewerfen tat man sich allerdings eher schwer. 23 Torerfolge sind nicht berauschend, zumal sechs dieser Treffer aus Strafwürfen resultierten. Hier zeigte sich Felix Rother gewohnt nervenstark und verwandelte alle Siebenmeter sicher. Aber „nur“ 17 Tore fielen aus dem Spiel heraus – da ist mit sicherheit noch eine Menge Luft nach oben.

Für die HSG gilt es nun, den Auswärtssieg von Malsch mit einem Heimsieg gegen einen starken Konkurrenten zu veredeln, um sich im Vorderfeld der Tabelle zu halten. Denn erklärtes Ziel der Taubertäler ist es, unter die ersten vier Teams zu kommen und so die Abstiegsrunde zu vermeiden.

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Die Verantwortlichen hoffen auf eine große Zuschauerzahl, um die Grünewaldhalle wieder zu einer unbezwingbaren Festung zu machen. Spielbeginn ist am Samstag um 19.30 Uhr. Es gilt die 3G-Regelung.

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