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Handball - Landesliga-Männer der HG müssen um den Einzug in die Aufstiegsrunde bangen

Im Angriff war der Wurm drin

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sr
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Die Handballer der HG Königshofen/Sachsenflur ließen bei der Niederlage gegen die TG Laudenbach zu viele Chancen ungenutzt liegen. © Sascha Renk

HG Königshofen/Sachsenflur – TG Laudenbach 19:20

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Königshofen/Sachsenflur: Meder, Hilpert (2 Tore/davon 1 Siebenmeter), Karmann (3), Berthold, Sander, Grösslein, Weiß, S. Bleckmann (2) ,M. Fischer (3), D. Fischer (2), Buchinger, Mayer (1), L. M. Bleckmann (5/3) , Hartnagel (1).

Vor dem Heimspiel der Landesliga-Männer der HG Königshofen/Sachsenflur gegen die TG Laudenbach waren in der gut besuchten Tauber-Franken-Halle die Vorzeichen klar. Die HG wollte mit dem dritten Sieg den Einzug in die Aufstiegsrunde praktisch perfekt machen, die TG Laudenbach dagegen stand nach einer Heimniederlage zum Saisonstart schon unter Druck.

Personell konnte das Trainerduo Maag/Meder dieses Mal aus dem Vollen schöpfen. Nach einem nervösen Spielbeginn beider Mannschaften stand es nach elf Minuten 3:3, in der Folge waren die Gastgeber spielbestimmend und die HG setzte sich mit 7:4 (15. Spielminute) ein wenig ab. Doch durch unsauber zu Ende gespielte Konter und überhastete Abschlüsse der Gastgeber drehten die Laudenbacher das Ergebnis innerhalb von nur wenigen Minuten drehen. Erst eine Auszeit brachte die HG wieder in die Spur. Beim Stand von 12:11 wurden schließlich die Seiten gewechselt.

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Nach dem wechsel wollten die Gastgeber vor allem im Angriff wollte mehr Durchschlagskraft und Struktur zeigen. Dies gelang jedoch nicht. Man schaffte es in dcer zweiten Hälfte nie, einen Zwei-Tore-Vorsprung herauszuarbeiten. Ein Grund dafür waren auch drei vergebene Siebenmeter.

Immer, wenn die HG mit einem Tor führte, glich Laudenbach postwendend aus. Wenn die Abwehr einmal einen Ball holte und die Möglichkeit da war, einen Zwei-Tore-Vorsprung herauszuspielen, versagten die Nerven und es wurde zu schnell abgeschlossen.

Das sollte am Ende bestraft werden, Die TG Laudenbach ging erstmals in der 57. Minuten erstmals nach der Pause in Führung – und dies sollte schon das allerletzte Tor der gesamten Partie bleiben. Zwar bekam die HG noch zwei Mal den Ball im Angriff, doch der Ausgleich wollte nicht mehr fallen.

Nach dem Schlusspfiff war den Spielern die Enttäuschung anzusehen. Ähnlich wie in Buchen hatte man auch in diesem Heimspiel im Kollektiv versagt. Besonderes in der Angriffsreihe war über das gesamte Spiel hinweg der Wurm drin. Nun muss die HG um die Aufstiegsrunde bangen. Am kommenden Sonntag, 14. November, muss man nun unbedingt bei der SG Heidelberg-Leimen gewinnen.. sr

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