AdUnit Billboard
Handball - Ein gerechtes 27:27 gegen die SG Odenheim/Unteröwisheim holte Dittigheim/Tauberbischofsheim

HSG mit Remis in umkämpfter Partie

Von 
mjk
Lesedauer: 
Sein letztes Heimspiel in der Männermannschaft bestritt Max Engert, der seine Karriere beendet und in den Trainerstab wechselt. © Jutta Muck

HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim – SG Odenheim/ Unteröwisheim 27:27

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Dittigheim/Tauberbischofsheim: Gluhak, Rakovic (n.e.), Rother (9/4), Böhlecke, König, Maier (1), Karl (3), Reichhard (6), Liebe (1), Bodo (5), Ackermann (1), Engert (1).

Das war es wohl mit der Verbandsliga für die HSG Dittigheim/TBB. Die gerechte Punkteteilung im Heimspiel gegen die SG Odenheim/Unteröwisheim war für beide Teams zu wenig. Da aufgrund der Abstiegskonstellation von oben mit vier Absteigern aus der Verbandsliga zu rechnen ist, ist für die beiden Kontrahenten dieses Spiels bestenfalls Platz 3 in der Abstiegsrunde erreichbar, der nicht zum Klassenerhalt reicht.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Vor der Partie ehrten die HSG-Verantwortlichen die männliche D-Jugend und die weiblichen B- und A-Jugendteams für ihr gutes Abschneiden in der zurückliegenden Saison. Verabschiedet wurden aus der Männermannschaft Trainer Martin Keupp sowie die Spieler Max Engert und Hannes Ackermann, die jeweils ein Erinnerungsbild erhielten.

Im letzten Saisonheimspiel stellten sich die Gäste als ein enorm spielstarker Gegner heraus, mit schnellen Positionswechseln und Torgefahr von allen Positionen aus. Beide Mannschaften begannen im Schnellzugtempo, und so hieß es nach verteilten Torerfolgen schon in der 14. Spielminute 9:8 für die Hausherren. Dann mussten beide Mannschaften ihrem hohen Anfangstempo Tribut zollen, so dass sich das teilweise hektische Hin und Her etwas beruhigte. Dass die HSG sich ein wenig absetzte, verdankte sie in erster Linie ihrem Torhüter Chris Gluhak, der sein bestes Saisonspiel zeigte und mehrfach gegen frei durchkommende Angreifer klären konnte. So schufen sich die Hausherren bis zum Pausenpfiff beim16:13 ein kleines Polster.

Nach Wiederbeginn zeigten sich die Gäste allerdings wacher als die HSG und in nur vier Minuten hatten sie beim 16:16 den Vorsprung egalisiert. Aber das Keupp-Team knickte nicht ein, und fand vor allem über Rückraumtore von Bodo, Reichhard und Rother wieder seine Linie. Beim 26:23 fünf Minuten vor Schluss sah es so aus, als ob man den Sieg eintüten könne, doch mehrmals wurde die Chance zum Ausbau des Vorsprungs vergeben, und durch eigene Fehler ließ man den Gegner wieder herankommen.

AdUnit Mobile_Pos4
AdUnit Content_3

Als die SG 30 Sekunden vor Schluss dann mit 26:27 in Führung ging, drohte sogar eine Heimniederlage, doch im Gegenzug fasste sich Felix Rother ein Herz und donnerte den Ball aus zwölf Metern in den Winkel. So trennten sich beide Teams mit einem leistungsgerechten Unentschieden, das jedoch keiner der beiden Mannschaften im Hinblick auf den Klassenerhalt nützt. mjk

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1