Handball - Rimpar beim 17:25 gegen Nordhorn-L. ohne Chance Gegner war klar überlegen

Von 
red
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DJK Rimpar Wölfe – HSG Nordhorn-Lingen 17:25

Immer wieder setzten sich die Spieler der HSG Nordhorn-Lingen (im Bild Pavel Mickal) durch, während die Spieler aus Rimpar wie Statisten wirkten. © Frank Scheuring
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Rimpar: Wieser, Brustmann (beide Tor), Schömig (4 Tore), Böhm, Gempp, Schmidt (6/davon 2 Siebenmeter), Kaufmann (2), Siegler, Meyer, Bauer, Schulz, Backs, Brielmeier (5), Sauer. Nordhorn-Lingen: Buhrmester (1), Ravensbergen (beide Tor), Heiny, Leenders (2), Mickal (5), Miedema, Terwolbeck (7), de Boer, Wiese, Smit (3), Seidel, Possehl (1), Pöhle (6/2). Zuschauer: 1603.

Die Zweitliga-Handballer haben eine empfindliche Niederlage kassiert und beim 17:25 gegen die HSG Nordhorn-Lingen die erste Heimniederlage des Kalenderjahres 2019 hinnehmen müssen.

Vor 1603 Zuschauern in der Würzburger s.Oliver-Arena zeigte die HSG Nordhorn-Lingen eindrucksvoll, warum sie momentan laut an die Tür zur ersten Liga klopft. Die Gäste, die nahe der deutsch-niederländischen Grenze beheimatet sind, waren von Anfang an und dazu noch in allen Bereichen überlegen. Rimpars Trainer Dr. Matthias Obinger war sogar der Meinung, dass es die bisher beste Mannschaft war, die hier in Würzburg ihre Visitenkarte abgegeben habe.

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Bei Rimpar krankte vor allem das variable Offensivspiel. Mit 17 erzielten Treffern kann man heutzutage im Handball kein Spiel gewinnen.

Für die „Wölfe“ aus Rimpar geht es in der 2. Liga am kommenden Samstag, 11. Mai, um 19 Uhr weiter. Dann treten sie beim TuS Nettelstedt-Lübbecke an. Der liegtaugenblicklich auf Rang sechs der Tabelle und damit drei Plätze vor den Unterfranken. Reelle Aufstiegschancen haben aber die Norddeutschen auch nicht mehr. red