Handball - Nach dem 21:19 gegen Schwäbisch Hall lagen sich die HSG-Frauen glücklich in den Armen Ein schwieriges Spiel ist gewonnen

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ahe
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TSG Schwäbisch Hall – HSG Odenwald-Bauland 19:21

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Zu Gast in Schwäbisch Hall, zu ungewohnt später Anspielzeit um 20.00 Uhr, waren die Damen der HSG hoch motiviert, die zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen und dadurch den 2. Tabellenplatz zu festigen. Es sollte ein harter, spannender und Nerven aufreibender Kampf um den Sieg werden. Während des ganzen Spiels konnte sich keine der beiden Mannschaften deutlich absetzen. Durch Unkonzentriertheiten im Torabschluss, einer gewissen Ideenlosigkeit und fehlendes Tempo in der Spielgestaltung machte die HSG sich das Leben unnötigerweise selbst schwer. Eine relativ stabile Abwehr- und Torwartleistung ermöglichten weiterhin alle Chancen, den Rückstand von nur zwei Toren (10:8) zur Halbzeitpause zu einem Sieg zu drehen. Doch um das Spiel für sich entscheiden zu können, musste eine deutliche Steigerung her.

Obwohl der zweite Durchgang nicht wesentlich besser wurde, wurde die umgestellte gegnerische Abwehr des Öfteren durchbrochen. In der 50. Minute konnte durch Alexandra Götz das ersehnte und hart erkämpfte Führungstor zum Spielstand von 14:15 erzielt werden und wenige Minuten später noch einmal zum 16:17. Diese Führung gaben die Damen der HSG nun nicht mehr her. Bei einem Endstand von 19:21 fielen sich die Spielerinnen der HSG erleichtert in die Arme und waren froh, ein so schwieriges Spiel für sich entschieden zu haben. Positiv hervorgehoben werden müssen die kämpferische Einstellung des ganzen Teams und der mannschaftliche Zusammenhalt

Für die letzten beiden Spiele muss die Mannschaft sich deutlich steigern, um im besten Fall noch einmal vier Punkte auf dem Konto verbuchen zu können. ahe