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Handball - HG Königshofen/Sachsenflur möchte in der Landesliga die Aufstiegsrunde erreichen

Die Breite des Kaders stimmt zuversichtlich

Von 
Sascha Renk
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Die Männer der HG Königshofen/Sachsenflur starten auch in der Saison 2021/22 in der Landesliga Rhein-Neckar-Tauber. Nachdem der Umbruch vor der vergangenen Spielrunde bereits erste Wirkungen zeigte und man bis zum Corona-bedingten Saisonabbruch vier Siege aus fünf Spielen einfuhr, war zu Beginn der Vorbereitung die Marschroute klar: Die HG will mit attraktivem Handball eine gute Platzierung erreichen und nichts mit dem Abstieg zu tun haben.

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Anders wie in der Baden- und Verbandsliga kann dabei das Saisonziel Aufstiegsrunde mit lediglich drei gewonnen Spielen in der Vorrunde erreicht werden. Die insgesamt zwölf Mannschaften der Landesliga werden in dieser Spielzeit in zwei 6er-Staffeln eingeteilt, in denen jede Mannschaft einmal gegen jeden Gegner spielt. Somit bestreitet die HG nur fünf Spiele in der Vorrunde, werden drei von diesen gewonnen, geht es im Jahr 2022 in der Aufstiegsrunde weiter und der Klassenerhalt ist vorzeitig gesichert.

Personell kann das Trainerteam Maag/Meder aus dem Vollen schöpfen. Den drei Abgängen in Person von Torwart Jörn Müller (TV Hardheim), Marcel Gengel und Thomas Sander (beide Karriereende) stehen vier Neuzugänge gegenüber: Torhüter Artur Sander (TV Hardheim), Samuel Bleckmann (A-Jugend DJK Rimpar), Justin und Luca Bauer (A-Jugend JSG Tauberfranken). Da die vier Neuzugänge allesamt das Handballspielen in Königshofen und Sachsenflur erlernten, verlief die Integration ins Team tadellos.

Training mit über 20 Spielern

Mit einer Trainingsbeteiligung von teilweise über 20 Spielern startete die HG bereits Mitte Juni in die Vorbereitung. Neben Kraft- und Ausdauertraining ging es in den Trainingseinheiten, Testspielen und im Trainingslager hauptsächlich um die individuelle Entwicklung der Spieler, die Stabilisierung der Abwehrreihen und die Beschleunigung im Umschaltspiel. Das Trainerduo Maag/Meder hat sich dabei zum Ziel gesetzt, mit einer zusammengeschworenen und leidenschaftlichen Mannschaft aus einer gut stehenden Deckung heraus, mit einer schnellem und schnörkellosen ersten und zweiten Welle den Gegner müde zu laufen und so die benötigten Punkte einfahren zu können.

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Großes Plus hierbei sehen die beiden Trainer in der Breite des Kaders: Alle Positionen sind doppelt oder sogar dreifach stark besetzt, so dass auf tagesaktuelle Formschwächen sofort und adäquat reagiert werden kann. Ein Luxusproblem für jeden Trainer, der die Funktionäre, Spieler und Fans hoffnungsvoll den Beginn der neuen Runde entgegenblicken lässt.

Nach über dreimonatiger Vorbereitung kann es die Mannschaft kaum erwarten, den Fans endlich wieder leidenschaftlichen und attraktiven Handball in der Tauber-Franken-Halle zu zeigen.

Heute um 20 Uhr starten HG-Männer in der heimischen Tauber-Franken-Halle gegen den TV Bammental. Mit einem Sieg soll hier schon der Grundstein für das Erreichen der Aufstiegsrunde gelegt werden.

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