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Handball - HSG spielt daheim gegen die offensiv-starke TSG Dossenheim

Der Abstiegsrunde entrinnen

Von 
mjk
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Felix Rother möchte mit seinen HSG-Kollegen alles geben, um im Heimspiel Dossenheim zu bezwingen. © Jutta Muck

Endlich geht es weiter! Die Handball-Herren der HSG Dittigheim/ Tauberbischofsheim, die ihr letztes Punktspiel Anfang November in Mosbach bestritten, treten am Samstag um 19.30 Uhr in der heimischen Grünewaldhalle gegen den Tabellendritten TSG Dossenheim an.

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Doch wo steht das Team nach rund zehn Wochen Spielpause? Das fragt sich sicher nicht nur das Trainerteam um Martin Keupp, sondern auch die Fans des Heimteams, für die zum Besuch dieser Partie die bekannten Coronaregeln gelten.

Die bisherige Runde verlief keinesfalls nach Wunsch für die HSG; vier Niederlagen aus fünf Spielen, vorletzter Rang in der Tabelle, und damit akute Gefahr, für die zweite Saisonhälfte in die Abstiegsrunde zu rutschen. Um das noch zu vermeiden, benötigt das Team jeden möglichen Punkt und beginnt mit der Aufholjagd am Besten schon an diesem Samstag.

Hinspiel-Packung

Leicht wird das aber nicht. Die „Germanen“ aus Dossenheim sind derzeit Tabellendritter und verfügen über eine enorme Offensivkraft. Sie bestritten bisher ein Spiel mehr als die Taubertäler, erzielten dabei aber 68 Tore mehr als die HSG. Unvergessen ist die Schlappe aus dem Hinspiel, als die TSG das Keupp-Team mit einer 42:28-Packung nach Hause schickte.

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Die Angriffspower zu bremsen, wird enorm schwer, denn die Gäste verfügen nicht nur über wurfgewaltige Rückraumschützen, sondern auch auf beiden Seiten über sehr treffsichere Außenspieler sowie einen 2,10 Meter großen Kreisläufer, der von kaum einer Verbandsliga-Abwehr zu verteidigen ist.

Da muss sich das Heimteam schon viel einfallen lassen, will man dagegen bestehen. Unschlagbar sind sie jedoch nicht, die Dossenheimer, wie die bisher erlittenen zwei Niederlagen zeigen.

Mut machen dürfte dem Heimteam die Tatsache, dass man wohl zum ersten Mal in dieser Runde in Bestbesetzung antreten kann. In der langen Pause konnten die Wehwehchen auskuriert werden, die Langzeitverletzten wieder an das Team herangeführt und die Spielabläufe verbessert werden. Es bleibt allerdings abzuwarten, wie die Mannschaft auf die Ankündigung des Trainerabschieds zum Saisonende reagiert. Wenn man fokussiert bleibt, ist der Klassenerhalt machbar, notfalls in der Abstiegsrunde. mjk

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