Handball - DJK Rimpar Wölfe empfängt am Dienstag, 9. Mai, um 19.30 Uhr in der "s.Oliver-Arena" in Würzburg den TV Emsdetten Breite Brust auf beiden Seiten

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Die DJK Rimpar Wölfe um Ex-Nationalspieler Benjamin Herth empfängt am Dienstag den TV Emsdetten.

© Frank Scheuring

Für die DJK Rimpar Wölfe geht es in der 2. Handball-Bundesliga am Dienstag, 9. Mai, wieder einmal um alles. Zu Gast in der heimischen "s.Oliver-Arena" in Würzburg ist um 19.30 Uhr der TV Emsdetten mit dem ehemaligen Wölfe-Schlussmann Konstantin Madert zwischen den Pfosten.

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Die Gäste aus dem Münsterland reisen mit einer breiten Brust nach Würzburg. Aus denjüngsten drei Begegnungen hat das Team von Trainer Daniel Kubes sechs Punkte eingefahren. Ein besonderes Spiel wird es für sicherlich für Konstantin Madert werden. Erstmals seit seinem Wechsel im Sommer zurück in die Nähe seiner Heimatstadt Detmold wird er wieder in Würzburg auf dem Handballparkett stehen. Im Hinspiel hat er übrigens nach der Partie das Rimparer "Siegerfoto" geschossen. Famals gewann das Team von Matthias Obinger knapp mit 31:29.

Das war am 14. Spieltag. Die Wölfe befanden sich im oberen Tabellendrittel und Emsdetten im Aufwärtstrend nach einem verschlafenen Saisonstart. Die aktuelle Situation scheint nur minimal von der im November abzuweichen. Die Wölfe sind seit dem Hinspiel in der Tabelle noch ein Stück nach oben geklettert, und Emsdetten befindet sich nach einer kurzen Schwächephase wieder im Aufwärtstrend.

Der Unterschied zum 14. Spieltag ist, dass die Wölfe die jüngste Spielpause von zwei Wochen dringend benötigt hatten, um zu regenerieren und sich auf den Saisonendspurt zu fokussieren. Nach den drei Spitzenspielen in Folge gegen Nettelstedt, Eisenach und Bietigheim und der schmerzhaften Niederlage am Doppelspieltag in Konstanz tat die Pause gut, um neue Energie und Kraft zu tanken. Für Emsdetten kam diese Pause hingegen etwas ungelegen. Die Münsterländer, die sich aktuell im Formhoch befinden, hätten den Schwung aus den jüngsten Partien gerne mitgenommen, wie Daniel Kubes nach der Begegnung gegen Hamm erklärte. Aber ganz gleich, wie die Vorzeichen stehen, die Wölfe sind heimstark und gehen entsprechend ebenfalls mit breiter Brust in die Begegnung. me