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Kurzinterview

„Wir haben ganz andere Ziele“

Dominik Gerberich spricht vor dem Derby

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ferö/Bild: Her
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Ganz vorne dabei in der Fußball-Landesliga Odenwald ist der Tabellendritte FC Grünsfeld. Vor dem NaDerby mit dem FV Lauda befragten die Fränkischen Nachrichten Spielertrainer Dominik Gerberich.

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Herr Gerberich, welche Gefühle haben Sie vor der Partie gegen einen Verein, für den Sie länger als bis jetzt für Grünsfeld die Kickschuhe geschnürt haben?

Dominik Gerberich (lacht): Ja, ich hänge schon auch noch sehr an meinem alten Verein.

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Hat sich der FC Grünsfeld in eine Verfolgerrolle eingefunden?

Gerberich: Realistisch betrachtet, haben wir ja ganz andere Ziele wie etwa der FV Mosbach oder eben Lauda, die beide um die Meisterschaft mitspielen wollen. Nach wie vor ist es unser Ziel, uns auf einem der Plätze vier bis acht einzufinden; das haben wir auch so kommuniziert. Dass wir im letzten Jahr eine so gute Runde gespielt haben, hilft uns jetzt nicht weiter. Es geht darum, den FC in der Landesliga zu etablieren. Da spielt besonders unser neuer spielender Co-Trainer Alexander Albert eine eminent wichtige Rolle.

Inwiefern?

Gerberich: Nicht nur mit seinen sieben Toren hat er bewiesen, dass er für uns eine echte Verstärkung ist. Man merkt auf dem Platz, dass er Oberliga gespielt hat und sich dennoch komplett in den Dienst der Mannschaft stellt.

Zuletzt gab es nur ein Gegentor in drei Spielen: Hat die FC-Defensive wieder zur alten Stärke zurückgefunden?

Gerberich: In der Vergangenheit haben wir zu viele individuellen Fehler gemacht. Diese passierten jetzt nicht mehr, so dass wir stabiler stehen.

Fehlen Akteure am Samstag?

Gerberich: Leider hat sich Lukas Albert verletzt. Zudem stehen Maximilian Endres und Timo Dürr urlaubsbedingt nicht zur Verfügung. Es ist schade, dass Neuzugang Pascal Greulich bisher noch nicht spielen konnte.

Wie lautet Ihre Prognose fürs Derby?

Gerberich: Wir freuen uns sehr auf das Spiel und werden unser Bestes geben. Ob es für einen Sieg reicht, steht in den Sternen. ferö/Bild: Her

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