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Landesliga Odenwald - FV Lauda lässt im Heimspiel gegen Wagenschwend nichts anbrennen und gewinnt schmucklos mit 2:0 / Jurjevics Dribblings werden belohnt

Verletzung überschattet den Heimsieg

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Ousamn Jallow (weißes Trikot) und seine Mannschaftskollegen vom FV Lauda hatten alles im Griff: Gegen Wagenschwend gelang ein nie gefährdeter 2:0-Heimsieg. © Martin Herrmann

FV Lauda – SV Wagenschwend 2:0

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Lauda: Zakari, Faber, Leverow (45. Winter), Fading, S. Fell (72. Würkner), Jurjevic, D. Fell (81. Kalicki), Neudecker, Schädle, Röckert (87. Gerstner), Jallow.-

Wagenschwend: Deter, N. Schmitt, Berberich (72. Hernberger), Merz, Link, Noe (54. Schork), Brenneis, Kern (46. Buccella; 66. Schwab), Plakinger, Grimm, L. Schmitt.

Tore: 1:0 (41.) Sebastian Fell, 2:0 (50.) Goran Jurjevic. – Schiedsrichter: Niklas Schlüdtke (Heilbronn). – Zuschauer: 120.

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Ein verdienter 2:0-Arbeitssieg über den SV Wagenschwend gelang dem FV Lauda in seinem zweiten Heimspiel der noch jungen Saison in der Landesliga Odenwald. Zum dritten Mal in Folge blieben die Gastgeber ohne Gegentor. Die stets präsente Abwehr scheint sich zu einem Sahnestück der Liga zu entwickeln.

Mit zwei Viererketten

Der FV hatte es aber schwer gegen die bisher ebenfalls noch ungeschlagenen Gäste aus Wagenschwend, die äußerst konzentriert mit zwei Viererketten den erwarteten Sturmlauf der Laudaer Elf wirkungsvoll zu unterbinden wussten. Bei einem Flachschuss von Kevin Röckert in der 14. Minute war Gästetorwart Deter zur Stelle, und 13 Minuten später spitzelte Goran Jurjevic den Ball knapp am Pfosten vorbei. Das unermüdliche Anrennen wurde in der 41. Minute belohnt, als eine präzise Flanke von Matthias Neudecker aus dem rechten Halbfeld in Sebastian Fell einen dankbaren Abnehmer fand, der aus acht Metern humorlos den Ball ins Gästetor drosch. Ein bitterer Wermutstropfen kam in der Nachspielzeit vor der Pause, als Thomas Leverow mit Verdacht auf Kreuzbandriss vom Platz getragen werden musste.

Für seinen unermüdlichen Einsatz mit einigen Dribblings und Torschüssen, die nur knapp das Ziel verfehlten, wurde Goran Jurjevic mit der 50. Minute mit dem Treffer zum 2:0-Endstand belohnt.

Eine richtig dicke Tormöglichkeit gab es für die Gäste nicht zu verzeichnen.

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