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Landesliga Odenwald - Main-Tauber-Derby in Bestenheid: SV Viktoria gegen FV Lauda / Spitzenspiel steigt in Uissigheim

TSV Oberwittstadt will sich rehabilitieren

Von 
Felix Röttger
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Der TSV Oberwittstadt (in Grün) will sich nach dem äußerst holprigen Saisonstart rehabilitieren. © Martin Herrmann

Als Spitzenspiel des Tabellenvierten gegen den Zweiten steht die Landesliga-Partie des VfR Uissigheim gegen den TSV Assamstadt am Samstag besonders im Fokus. Beide Teams sind noch ungeschlagen und werden ihre gute Frühform unter Beweis stellen wollen. Der letzte Erfolg des VfR gegen Assamstadt in der Landesliga liegt lange zurück. 2005 gelang ein 4:2-Sieg. Im letzten Jahr ließ sich Assamstadt daheim im Pokal (1:0) und im Punktspiel (2:1) nicht die Butter vom Brot nehmen. Auf heimischen Gelände wollen die Uissigheimer aus einer stabilen Abwehr heraus die Wende schaffen.

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Keineswegs entmutigen lässt sich der FV Elztal von zwei Auftaktniederlagen. Im Heimspiel gegen den FV Reichenbuch soll es mit dem ersten Punktgewinn klappen. Die Gäste haben exakt diesen einen Punkt auf ihrem Konto, sehen aber eine gute Chance, beim derzeitigen Tabellenschlusslicht den ersten Dreier der Runde einfahren zu können. Die Gastgeber freuen sich auf die Reichenbucher Gäste, die zweimal wegen der Pandemie im Frühjahr 2020 und 2021 nicht zum Punktspiel beim FV antreten konnten.

Das Heimspiel des TSV Oberwittstadt gegen den FV Mosbach verspricht einige Spannung. Die Mannen von Trainer Claudio Henn können sich mit einem Erfolg nach dem deprimierenden Auftritt in Grünsfeld mit 1:6-Toren etwas rehabilitieren. Das letzte Heimspiel im März 2019 ging mit 0:1 verloren, doch im Oktober trennte man sich nach spannenden 90 Minuten in Mosbach mit 3:3-Toren.

Eine sehr ausgeglichene Bilanz weisen der FC Schloßau und Türkspor Mosbach im Direktvergleich auf, wobei die am Sonntag anreisenden Mosbacher in den letzten Jahren klar die Nase vorn hatten. Geändert hat sich auch die sportliche Bilanz der Gäste, die im Gegensatz zu manchen Landesliga-Jahren dieses Mal mit Vollgas in die Runde gestartet sind. Der dritte Sieg in Folge wäre keine Überraschung.

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Gute Erinnerungen hat der SV Wagenschwend an das letzte Heimspiel gegen den TSV Rosenberg. Im Oktober letzten Jahres glückte ein 2:1-Sieg dank der Treffer von Jakob Kern und Torben Brenneis, die das Spiel nach einem 0:1-Rückstand noch drehten. Ein Kraftakt ist wieder gefragt, um die starken Rosenberger zu bezwingen, die nach zwei Auftaktsiegen eine Serie starten wollen.

Eindeutig für die Gäste spricht der Bilanz der Begegnungen zwischen der SV Viktoria Wertheim und dem FV Lauda. In den letzten neun Direktvergleichen gelang den Wertheimern nur ein Remis, das zudem schon drei Jahre zurückliegt. Dennoch werden die Laudaer die Aufgabe nicht unterschätzen. Ein Punktgewinn wäre für die Gastgeber ein Erfolg.

Noch ohne Tor und Punkt geht es für den FC Hundheim-Steinbach ins erste Heimspiel der Saison gegen den TSV Höpfingen. Die 0:4-Pleite in Neunkirchen ist längst abgehakt, doch wird es gegen Höpfingen nicht einfacher werden. Die letzten vier Direktvergleiche gingen allesamt verloren. Doch mit Unterstützung der Fans kann der Gastgeber mit einem disziplinierten Auftritt punkten und viel Selbstvertrauen tanken.

Eine ausgeglichene Auseinandersetzung verspricht die Partie des SV Neunkirchen gegen den SV Nassig. Schon drei Jahre ist es her, als die Gäste mit einem 1:0-Auswärtserfolg drei Zähler aus Neunkirchen entführten. Dies hätte fast am letzten Wochenende auch in Waldbrunn geklappt, hätte nicht Maximilian Vogel in allerletzter Minute noch den 2:2-Ausgleichstreffer erzielt.

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Welchen Stellenwert der 6:1-Kantersieg des FC Grünsfeld über Oberwittstadt hat, muss sich beim Auswärtsspiel des FC beim FSV Waldbrunn zeigen. Im Vorjahr sah alles nach einem Dreier für die Gäste aus, nachdem Timo Dürr die Grünsfelder in Führung geschossen hatte. Doch in der 4. Minute der Nachspielzeit konnte Stefan Losing zum 1:1 ausgleichen. Mit einem Unentschieden könnten auch diesmal beide Teams gut leben.

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