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Landesliga Odenwald, Abstiegsrunde - SV Nassig lässt es wieder richtig krachen

TSV Assamstadt jetzt in ganz argen Nöten

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FV Reichenbuch – SV Nassig 1:5

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Reichenbuch: Strein, Gimber, Utz, (75. Heeg), Eiermann, Kielmann, Schölch, Roth (21. Braun), Dylla, Hiller, Winter, Weber

Nassig: Floder, Baumann A (24. Lang), Hörner (60. Vollhardt), Lausecker (79. Scheurich), Emrich, T. Baumann, Dworschak, Budde, Gattenhof (72. Rhode), Kunkel, Stobbies.

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Tore: 0:1 Gattenheof (12.), 0:2 Budde (32.), 1:2 Weber (54.), 1:3 Dworschak (75.), 1:4 Dworschak (77.), 1:5 Dworschak (90.). – Schiedsrichter: Dustin Mattern (Karlsruhe).

In der ersten Hälfte war die Heimelf auf neuem Reichenbucher Geläuf nicht präsent. Es waren die Gäste, die mit hohem Pressing die Heimdefensive beschäftigten. So kam auch das 0:1 durch Gattenhof zustande, der den Querpass nur noch einschieben brauchte. Die Heimelf brauchte bis zur 31. Minute, um die erste gefährliche Tormöglichkeit zu haben, als ein Heber von Kielmann die Latte traf. Nur kurze Zeit später erzielte der Gast das 0:2 durch Budde. In Hälfte zwei merkte man der Heimelf an, dass sie die Partie noch drehen möchte und war von Beginn wacher. So erzielte Weber mit einem Schlenzer den Anschlusstreffer zum 1:2. Reichenbuch hatte nun die Gäste unter Kontrolle und drängte auf den Ausgleich. Braun hatte eine Großchance, in der 69. Minute rettetet die Latte nach einem Eiermann-Kopfball. Es gab nun eine Eckballserie für die Heimelf, die aber keinen Treffer einbrachte. In der 75. Minute gab es Elfmeter für die Gäste, welcher sicher zum 3:1 verwandelt wurde. Mit einem schönen Schuss in den Winkel zog der Gast auf 4:1 davon. Nachdem nun die Reichenbuch aufgegeben hatten, erzielte der Gast in der 89. Minute noch das 1:5. Das Ergebnis fiel zu hoch aus.

Waldbrunn – TSV Assamstadt 3:2

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Waldbrunn: Haas, Weiß, Baumbusch, Frank (76. Artun), J. Guckenhan, Kwasniok, Panagiotidis (14. Kaiser), Wagner, Palm (45. Eppler), Veith (92. Hehl), B. Guckenhan.

Assamstadt: Stetel, F. Rupp, Hügel, A. Rupp (85. Jäger), Geissler (87. A. Münch), Pollak, Ansmann, M. Münch, Wagner (66. Hügel), Langer, Ostertag.

Tore: 1:0 (15.) Veith, 1:1 (40.) A. Rupp, 1:2 (80.) Münch, 2:2 (89.) Baumbusch, 3:2 (92.) B. Guckenhan. – Schiedsrichter: Marcel Heger. – Zuschauer: 60.

In einem eher übersichtlichen Landesligaspiel überschlugen sich in den letzten zehn Minuten die Ereignisse. Waldbrunn beherrschte bis zur 40. Minute klar die Partie und hätte schon mit zwei oder drei Toren in Führung liegen müssen. Doch es stand nur 1:0, nachdem Veith in der 15. Minute durch einen Fernschuss einnetzte. Mit der ersten Möglichkeit gelang dem Gast in der 40. Minute durch A. Rupp der Ausgleich. Danach schwamm die Heimabwehr und Assamstadt hätte noch vor der Halbzeit in Führung gehen müssen. Auch in der zweiten Hälfte hatte der Gast die besseren Möglichkeiten, obwohl auch der FSV die ein oder andere Großchance hatte. In der 80. Minute dann die bis dahin verdiente Führung für Assamstadt. Die Gäste konnten sich in aller Seelenruhe den Ball im Strafraum zuspielen und Münch traf zum 1:2. Jetzt warf der FSV alles nach vorne und Baumbusch erzielte nach einer schönen Flanke den Ausgleich eine Minute vor Spielende. Als schon jeder mit dem Abpfiff rechnete, spielte Eppler den Ball nochmals hoch nach vorne. B. Guckenhan bekam den Ball und schoss zum Siegtreffer ein. Für den Gast aus Assamstadt eine sehr unglückliche Niederlage.

FV Elztal – FC Hundheim-St. 3:0

Elztal: Jakob, Fischer, Ackermann (46. Schaller), Brada, Schäfer (23. Mathes), F. Kaiser, Kuhn, Helm, Holzschuh (79. Winter), Wölfer (74. Steck), M. Kaiser.

Hundheim-Steinbach: Müssig, Trunk, Fischer, Dick, Münkel, Hilgner (55. Iancu), Öchsner, Bundschuh, Baumann, Pahl, Nastase.

Tore: 1:0 (57.) Wölfer, 2:0 (66.) Wölfer, 3:0 (90.) Helm. – Schiedsrichter: Ludwig Schilling (Reichartshausen).

Vor der Partie musste sich Elztal-Coach Schäfer mit seinem Spielausschuss wieder in einer mittlerweile gewohnten Tätigkeit üben und das Personal-Roulette anwerfen. Mit einer wiederum veränderten Startelf ging man ins letzte Landesligaspiel in Dallau gegen Hundheim-Steinbach. Beide Mannschaften zeigten 45 Minuten lang ein wenig ambitioniertes Spiel, was zumindest aus Sicht der Gegner überraschte, denn hier hätte ein Auswärtssieg ja noch Bedeutung gehabt. Nach der Pause gelang dem Trainer der Elztäler ein taktischer Glücksgriff: Schaller ersetzte Ackermann und Wölfer wurde von der Rechtsverteidigerposition nach vorne beordert. Eine Maßnahme, die sich nach 57 Minuten auszahlen sollte, denn Wölfer kam über seine rechte Seite durch, schob die Kugel dem Torwart der Gäste durch die Beine und zur umjubelten Führung in die Maschen. Rund zehn Minuten später setzte sich Marius Kaiser schön auf der linken Seite durch, bediente wiederum Wölfer und der vollstreckte zum 2:0. Die Gäste kamen zwar vereinzelt auch vor Jakobs Gehäuse, brachten es aber nicht wirklich in Gefahr. Zwingender war das Heimteam, der früh in die Partie gekommene Mathes kam frei vor dem Tor von rechts zum Schuss, sein Ball hatte aber zu wenig Schmackes und konnte so noch von der Linie gekratzt werden. Letztes Highlight der Partie war dann das 3:0 durch Co-Trainer Helm, der mit dem Schlusspfiff schön freigespielt wurde und sauber einnetzte.

FC Schloßau - TSV Rosenberg 2:2

Schloßau: Keller, Schnorr, Link, Friedrich, Proksch, Stuhl, Benig, Gornik, Brech, Blumenschein, Scheuermann.

Rosenberg: Krappel, Mai, Wild, Arndt, Leis, Volk, Galm, Passour, Haas, Bujak, Walz.

Tore: 1:0 (25.) P. Benig, 1:1 (35.) Leis, 2:1 (70.) Scheuermann, 2:2 (77.) Volk. – Schiedsrichter: Alexander Drach (Gamburg).

Das Spiel zweier gleichwertiger Teams endete nach 90 Minuten letztlich auch gerecht mit einer Punkteteilung. Beide Teams konnten in diesem Spiel nicht in Bestbesetzung antreten und so begann das Spiel eher verhalten. Die ersten beiden Tore fielen in der ersten Hälfte. Als dann Scheuermann nach gelungenem Kombinationsspiel in der 70. Minute die Hausherren erneut in Führung bringen konnte, glaubte man im einheimischen Lager schon an einen Heimsieg. Doch damit waren die kampfstarken Gäste nicht so ganz einverstanden und konnten folgerichtig durch Volk in der 77. Minute erneut ausgleichen.

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