AdUnit Billboard
Fußball - Die A-Junioren des FSV Hollenbach ziehen in der Oberliga Baden-Württemberg gegen den Spitzenreiter mit 1:4 den Kürzeren

Spitzenreiter Reutlingen war wie erwartet eine Nummer zu groß

Von 
ti
Lesedauer: 

FSV Hollenbach – SSV Reutlingen 1:4

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Für die U19 des FSV Hollenbach war der SSV Reutlingen, aktueller Tabellenführer der Oberliga Baden-Württemberg, wie erwartet eine Nummer zu groß-aber eine Nummer zu groß, so dass am Ende eine 1:4-Niederlage stand.

Vor 105 Zuschauern hatte Hannes Braun sofort in der 1. Spielminute die große Möglichkeit zur Führung für die Heimelf. Von Maxi Beck freigespielt, schoss er aber knapp am Pfosten vorbei. Kurz darauf gingen die Gäste durch einen Elfmeter in Front: Vladan Djermanovic war vom Punkt erfolgreich. Die Elf von Coach Maik Stingel baute den Vorsprung weiter aus: Unglücksrabe Timo Pöthe beförderte einen Eckball in der 15. Minute zum 2:0 ins eigene Netz.

In der 24. Minute kombinierte sich der FSV hervorragend durch. Paul Meinczinger flankte, aber Marvin Heinzl brachte den Ball nicht über die Torlinie. Für klare Verhältnisse sorgte Kevin Founes, als er nach einem Eckball das 3:0 erzielte (25.). Trotz des klaren Vorsprungs gab Hollenbach nicht auf und wehrte sichnach Kräften.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

In der Halbzeitpause änderte Tobias Ippendorf das Personal und brachte Evan Stegmaier und Rico Hofmann mit einem Doppelwechsel für Luca Walter und Till Marekker auf den Platz. Der FSV begann zwar gut, das nächste Tor erzielten aber die Gäste. Aaron Leyhr besorgte das 4:0 nach einem Konter (53.). Luca Krieger, der von der Bank für Hannes Limbach kam, sollte für neue Impulse bei FSV Hollenbach sorgen (59.). Krieger erzielte in der 66. Minute den Ehrentreffer für den Gastgeber. Letztlich fuhr der SSV Reutlingen einen verdienten Erfolg ein, dessen Grundstein im ersten Spielabschnitt gelegt worden war. Tobias Ippendorf: „Reutlingen hat das Spiel verdient gewonnen. Die unglückliche Anfangsphase hat selbstverständlich dazu beigetragen, dass wir nie wirklich ins Spiel gefunden haben. Um so einen Gegner zu schlagen, muss vieles passen. Leider war das heute nicht der Fall.“ Am kommenden Sonntag tritt der FSV beim FC Astoria Walldorf II an. ti

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1