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Fußball - Für die Frauenteams der SpG Dittwar/Tauberbischofsheim und des FC Eichel startet am Sonntag, 12. September, die neue Landesliga-Saison

Oberes Tabellendrittel lautet das Ziel

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sh/mg
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Für die SpG Dittwar/Tauberbischofsheim und den FC Eichel startet am Sonntag die neue Saison in der Frauen-Landesliga. Unser Bild zeigt Ellen Boccagno von der SpG, die im Badischen Pokalwettbewerb mit starken Leistungen auftrumpfte. © Jutta Muck

Jeweils mit einem Heimspiel starten die beiden Frauen-Landesligisten SpG Dittwar/Tauberbischofsheim und FC Eichel am kommenden Sonntag, 12. September, in die neue Saison, die bis Ende Mai 2022 dauern soll. In dieser Zeit treffen die beiden Teams aus dem Main-Tauber-Kreis auf folgende gegnerischen Mannschaften: VfK Diedesheim II, SpG Heidelberger SC II/ASV Eppelheim, TSG Hoffenheim III, SG Hohensachsen II, SpG Mückenloch/Neckargmünd, SpG Reichartshausen/Aglasterhausen und TSV Waldangelloch.

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SpG Dittwar/Tauberb’heim

Nach zwei Auftritten im Sport-Lines-BFV-Pokal startet am Sonntag um 13 Uhr auch die Landesliga Saison der Fußballfrauen der SpG Dittwar/Tauberbischofsheim. Im ersten Spiel kommt es bereits zu einem vermeintlichen Spitzenspiel gegen die TSG Hoffenheim III. Die Partie findet im Tauberstadion in Tauberbischofsheim statt.

In der abgebrochenen Spielzeit 2020/21 lagen beide Teams punktgleich und ungeschlagen an der Tabellenspitze. Ein Sieg gegen Hoffenheim gelang dem Team von Janin Faulhaber in den vergangenen Spielzeiten zwar noch nicht, doch war man einige Male bereits nah dran. So wird es besonders wichtig werden, nicht nur kompakt zu verteidigen, sondern auch in der Offensive gefährlich zu sein. Ellen Boccagno bewies mit ihrem Doppelpack im Pokalspiel ihre Torqualitäten und wird die Angriffsreihe anführen.

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Urlaubsbedingt ersetzt werden müssen am Sonntag die etablierten Spielerinnen Verena Dörr und Laura Hartnagel. Nicht zur Verfügung stehen in dieser Saison Sophie Schneider und Nora Veit (Auslandsaufenthalte) und Alexandra Johannes (Schwangerschaft). Doch der Kader, gespickt mit einigen technisch versierten Nachwuchsfußballerinnen, ist breit und das Team wird alles dafür tun, das Spiel so lange wie möglich offen zu gestalten.

Aus der Jugend des TSV Tauberbischofsheim wird die Mannschaft mit sechs jungen Spielerinnen verstärkt. Es sind dies Carolin und Laura Stang, Jule Götzinger, Lisa Schneider, Julia Schwarz und Carolina Adolf. Als Saisonziel gibt die Trainerin eine Platzierung im oberen Tabellendrittel aus.

FC Eichel

Für die Frauen-Mannschaft des FC Eichel beginnt die Saison vier stunden später als für die SpG Dittwar/Tauberbischofsheim, denn das Heimspiel gegen die SpG Reichartshausen/Aglasterhausen wird am Sonntag erst um 17 Uhr angepfiffen.

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Auch wenn in der abgebrochenen Runde nur fünf Spiele austragen werden konnten, hatten die dabei gezeigten Leistungen eine große Bandbreite. Von einer desolaten Leistung bei der 0:4-Niederlage im Derby gegen SpG Dittwar/Tauberbischofsheim bis hin zum Heimspiel gegen den Aufstiegsaspiranten Hoffenheim, in dem die Eichler Kickerinnen ein völlig anderes Gesicht zeigten und bis kurz vor Schluss mit 1:0 führten. Leider fehlten am Ende die Kräfte und somit die nötige Konzentration und man musste sich noch 1:2 geschlagen geben. Die Vorbereitung auf die neue Saison wird von dem Trainertrio Wally Pfenning, Mirco Göbel und Günter Lutz als sehr gut bewertet. Nach der langen Corona-Pause waren alle „heiß“, wieder Fußball zu spielen, das zeigt sich auch in der sehr guten Stimmung im Team und in der guten Trainingsleistung.

Als Ziel für die neue Saison wird ein Platz im oberen Tabellendrittel ausgegeben.

Außer Verena Harling, die wieder zurück in ihre Heimat gezogen ist, mussten keine Abgänge verzeichnet werden, wenngleich temporäre Ausfälle einzelner Spielerinnen durch berufliche oder familiärere Verpflichtungen bedingt zu verkraften sind.

Demgegenüber stehen drei Neuzugänge mit Tizia Ulsamer, Maren Scherer und Valentina Wosnitza, die das „Ächler“ Team für kommende Aufgaben verstärken werden. Bei der dennoch „dünnen“ Personaldecke wird es aber sicher auch eine große Herausforderung, alle Spiele im Elf-gegenElf-Modus bestreiten zu können.

Um bei eventuell notwendigen Spielverlegungen flexibler zu sein, schickt der Verband in diesem Jahr vier Landesligastaffeln mit weniger Mannschaften ins Rennen. So hat sich in der Staffel 1, in der sowohl Eichel als ach Dittwar/Tauberbischofsheim spielen, die Zahl der Teasm von zwölf auf neun. sh/mg

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