Kreisliga Buchen - Das 0:2 gegen Rosenberg soll für Schloßau gegen Waldhausen nicht „nachklingen“ / Knackiges Derby in Hardheim Nicht länger Wunden lecken

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mrg
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Hardheim/Bretzingens Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz beträgt sechs Punkte, der TSV Höpfingen steht also im Kellerderby der Kreisliga morgen Abend enorm unter Druck. © Martin Herrmann

SV Waldhausen – FC Schloßau: Der Schmerz nach der 0:2-Niederlage im Topspiel gegen den TSV Rosenberg sitzt noch tief beim FC Schloßau. Der Kampf um die Meisterschaft ist demnach schon fast entschieden. Auch der SV Waldhausen hat nach der 0:7-Klatsche gegen Mudau noch mit den Wunden des vergangenen Wochenendes zu kämpfen. Für den FC Schloßau gilt es dennoch nach vorne zu blicken, denn der Weg zurück in die Landesliga ist ja auch noch über die Relegation möglich.

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VfR Gommersdorf II – TSV Mudau: Durch den fulminanten 7:0-Erfolg gegen den SV Waldhausen kletterte der TSV Mudau in der Tabelle gleich zwei Plätze nach oben und steht nun auf Rang fünf. Der VfR Gommersdorf II festigte dank des 3:1-Siegs in Gerichtstetten Platz acht. In der Hinrunde siegte der TSV Mudau mit 3:0 dank der Treffer von Siegmund, Geier und Haber. Alle drei trafen auch am vergangenen Sonntag beim Torspektakel gegen Waldhausen. Ein gutes Omen für die Partie gegen Gommersdorf II?

Spvgg. Hainstadt – SG Erfeld/Gerichtstetten: Zwar sicherte sich die Spvgg. Hainstadt durch einen Last-Minute-Treffer von Benjamin Schüßler einen Punkt gegen Heidersbach, rutschte aber dennoch in der Tabelle einen Platz nach unten. Für die SG Erfeld/Gerichtstetten blieb am Ende nichts Zählbares übrig gegen die Landesligareserve des VfR Gommersdorf und auch die SG musste am Ende von Platz neun weichen.

TSV Buchen – TSV Götzingen/VfL Eberstadt: Ein 4:0-Erfolg verbuchte der TSV Buchen am vergangenen Sonntag im Duell der einstigen Landesligisten gegen Hardheim/Bretzingen. Der Dank hierfür ist Rang neun in der Tabelle. Für den TSV Götzingen/VfL Eberstadt war der 3:1-Sieg in Schweinberg der dritte Sieg im fünften Spiel und trotzdem steht die Spielgemeinschaft auf Platz vier. Dadurch geht der TSV Götzingen/ VfL Eberstadt als Favorit in das Derby gegen die Nachbarn aus Buchen.

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VfB Sennfeld/Roigheim – TSV Rosenberg: Sagenhafte elf Punkte Vorsprung hat der TSV Rosenberg dank des 2:0-Siegs im Spitzenspiel gegen den FC Schloßau auf den zweiten Platz und machte damit einen erheblichen Schritt in Richtung Meisterschaft. Und wenn in den noch folgenden Spielen nichts Dramatisches mehr passiert, kickt der VfB Sennfeld/Roigheim nun gegen den kommenden Meister der Kreisliga. Dennoch erwartet man ein Spitzenspiel, wenn der Tabellenführer auf den Drittplatzierten trifft.

FC Donebach – FC Schweinberg: Durch den spielfreien Sonntag vergangene Woche geht der FC Donebach regeneriert in die anstrengende Osterspielwoche und trifft am Gründonnerstag zuhause auf den FC Schweinberg. Mit einem Sieg aus den letzten vier Spielen und zwölf Gegentoren läuft es bei dem FCS aktuell nicht rund und auch gegen den heimischen FC wartet wieder eine schwierige Partie. In der Vergangenheit gab es schon einige hitzige Duelle zwischen Donebach und Schweinberg – nicht zuletzt das 2:2-Unentschieden in der Hinrunde.

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SV Seckach – VfB Heidersbach: Drei wichtige Punkte im Abstiegskampf holte der SV Seckach im Kellerduell gegen den TSV Höpfingen II und liegt somit nur noch einen Punkt hinter dem TSV II. Auch der VfB Heidersbach holte mit dem 3:3-Unentschieden einen Zähler, und es hätte sogar ein „Dreier“ sein können, denn den Ausgleich kassierte der VfB erst in der Nachspielzeit. Beide Teams gehen durch die Siege gestärkt in die Osterwoche.

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Hardheim/Bretzingen – TSV Höpfingen II: Durch die Niederlage im Kellerduell reduzierte sich der Vorsprung des TSV Höpfingen II auf den SV Seckach auf einen Punkt und nun gilt es im Derby gegen Hardheim/Bretzingen, endlich wieder Punkte mitzunehmen.

Auch Hardheim/Bretzingen unterlag am vergangenen Wochenende dem TSV Buchen, und so ist es schwer, einen Favoriten in diesem Derby auszumachen. Hardheim/Bretzingen hat jedoch die vermeintlich bessere Ausgangslage, denn der Vorsprung auf den direkten Abstiegsplatz beträgt sechs Punkte und so kann die Spielgemeinschaft unbeschwerter aufspielen.

Der TSV Höpfingen II steht gewissermaßen unter Druck und muss unbedingt gewinnen, um sich noch die Chance auf den Nicht-Abstieg zu wahren. mrg