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Landesliga Odenwald, Abstiegsrunde - Aus eigener Kraft „über den Strich geklettert“

Nassig und Rosenberg gerettet

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TSV Assamstadt – Rosenberg 0:6

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Assamstadt: V. Stetel, Jäge (81; Münch), F. Rupp, A. Rupp, Rumm (70. D. Stetel), Geißler, Schaller, Ansmann, M. Münch (55. Tremmel), Wagner (46. Hügel).

Rosenberg: Talic, Mai, Wild, Leis, Volk, Galm (65. Nies), Weiß (72. Breitinger), Pasour, Haas, Bujak (86. Grant), Hofmann (79. Albrecht).

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Tore: 0:1 (6.) Volk, 0:2 (14.) Weiß Dominik, 0:3 (37.) Galm, 0:4 (45.) Leis, 0:5 (47.) Weiß, 0:6 (57.) Mai. – Schiedsrichter: Richard Gertslauer (Mosbach). – Zuschauer: 325

Bereits nach sechs Spielminuten ging der TSV Rosenberg durch eine Unachtsamkeit in der Abwehr des TSV durch Volk in Führung. Nur drei Minten später hatte Assamstadt den Ausgleich gleich zweimal auf dem Fuß. Über einen Konter erhöht der Rosenberg durch Weiß per Kopf auf 2:0. In der 22. und 23. Minute vergab der TSV Assamstadt erneut die Möglichkeit auf ein Tor. Assamstadt spielte nun nur noch auf ein Tor, und durch einen Konter erhöhte Rosenberg auf 3:0, Torschütze war Galm (37.). Max Münch hatte in der 44. Minute das 1:3 auf dem Fuß, aber Rosenberg machte es besser und erhöhte im Gegenzug durch Leis auf 4:0. Kurz nach der Halbzeit erhöhte Rosenberg auf 5:0, Torschütze war Weiß. Assamstadt versuchte, weiter nach vorne zu spielen und lief erneut in einen Konter, worauf Rosenberg durch Mai auf 6:0 stellte. Der Heim-TSV war zwar weiterhin bemüht, hatte auch die eine oder andere Möglichkeit einen Treffer zu erzielen, dies wollte aber an diesem Tag einfach nicht gelingen. Rosenberg stellte einfach die abgeklärtere Mannschaft.

Waldbrunn – FV Reichenbuch 3:0

Waldbrunn: Haas, Weiß (52. Del Aguila), Ihrig (78. Lassoued), Schulz, Artun, Veith (79. Vogel), Kwasniok, Baumbusch, Kappes, kaiser, Schölch.

Reichenbuch: Lotze, Deter, Bieberle (55. Bachmann), Eiermann, Kielmann, Bauer, Schnabel (55. Schölch), Braun, Roth, Dylla, Hiller.

Tore: 1:0 (9.) Kwasniok, 2:0 (24.) Artun, 3:0 (61.) Kwasniok. – Schiedsrichter: Ridvan Sevim (Mosbach). - Zuschauer: 100.

In einem unterhaltsamen Spiel gewann der FSV in seinem vorerst letzten Landesligaspiel das Lokalderby gegen Reichenbuch mit 3:0. Auf beiden Seiten gab es Tormöglichkeiten in Hülle und Fülle. Schon in der neunten Minute traf Kwasniok zum 1:0. Danach brannte es in beiden Strafräumen lichterloh, aber der FSV war konsequenter in seiner Chancenverwertung, und Artun traf in der 24. Minute zum 2:0. In der zweiten Hälfte gelang dem FSV nach einem sehr schönen Spielzug in der 61. Minute noch das 3:0. Der Ehrentreffer blieb dem Gast, der sogar mit einem Strafstoß noch an Torhüter Haas scheiterte, verwehrt.

SV Wagenschwend – SV Nassig 1:4

Wagenschwend: Deter, Schäfer (43. Brenneis), Merz, Jakob (76. Meier), Noe (71. N. Schmitt), L. Schmitt, Allgaier, Plakinger, Link, Schork (78. Thoma), Berberich.

Nassig: Floder, Sock, Lausecker (63. Baumann), Dürr (55. Stobbies), Kappes, Rohe, Emrich, Budde, Kunkel, Dworschak, Gattenhof (68. Lang).

Tore: 0:1 Rohe (5.), 0:2 Gattenhof (12.), 0:3 Rohne (27.), 1:3 Berberich (47.), 1:4 Gattenhof (54.). – Schiedsrichter: Marcel Göpferich (Bad Schönborn). – Zuschauer: 210.

Vor einer stattlichen Zuschauerkulisse empfing der SVW im entscheidenden Spiel um den direkten Klassenerhalt den SV Nassig. Die Gäste, mit lautstarker Unterstützung im Rücken, drückten von Beginn an aufs Gaspedal und überrannten die „Blau-Weißen“ förmlich. Das Resultat nach zwölf Minuten: Eine verdiente 2:0-Führung durch Rohde und Gattenhof. Mit der frühen Führung im Rücken spielte der Gast weiter zielstrebig nach vorne und erarbeitete sich bis zur Halbzeit weitere gute Tormöglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten nutzte der starke Rohde zum aus SVW-Sicht schmeichelhaften 0:3-Halbzeitstand. Eine Funke Hoffnung keimte nach der Pause beim SVW bauf, als Berberich in der 47. Spielminute eine Unordnung im Nassiger Strafraum zum 1:3-Anschlusstreffer nutzte. Nur wenige Minuten später wurde diese aber wieder zunichte gemacht, als der SVW nach einem weiteren eklatanten Abwehrfehler Gattenhof zum nächsten Gegentreffer einlud. Von diesem Nackenschlag erholte sich der SVW nicht mehr und so blieb es am Ende beim klaren Auswärtssieg des SV Nassig, der sich damit - nach einer zweifelsohne starken Rückrunde - verdientermaßen den direkten Klassenerhalt sicherte. Wagenschwend dagegen muss nun versuchen, über die Relegation die Klasse zu halten.

FV Elztal – FC Schloßau 7:0

Elztal: Jakob, Fischer, Luckey, Brada, F. Kaiser, Kuhn, Helm, Mathes, Holzschuh, Wölfer, M. Kaiser.

Schloßau: Münch, Keller, Mechler, Prokisch, Benig, Scheuermann, Kamaso, Link, Proksch, Galm, Friedrich.

Tore: 1:0 M. Kasier (11.), 2:0 Holzschuh (18.), 3:0 Y. Fischer (39.), 4:0 Kuhn, Elfmeter (57.), 5:0 Koch (64.), 6:0 Mathes (88.), 7:0 Ellwanger (90.). - Schiedsrichter: Benjamin Klein (Sonderriet).

Nach Feldüberlegenheit und schönen Kombinationen stellte die Heimelf in der ersten Hälfte bereits auf 3:0. Eine bessere Chancenauswertung hätte auch zu einer höheren Führung zur Pause führen können. Die Spielfreude ging auch in der zweiten Halbzeit nicht aus und die Hausherren zeigten einige gute Spielzüge. Das 4:0 erzielte der emsige M. Kuhn per Elfmeter. Die Elztäler blieben dran und erhöhten bis zum Ende der Partie auf 7:0.

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