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Kreisklasse A - Florian Gärtner, Trainer von Rippberg/W./Gl., nennt die Gründe, warum es so gut läuft / SVS fehlte die Durchschlagskraft

„Grundstein ist eine gute Vorbereitung“

Von 
Marius Greß
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Der Grundstein für den bisherigen Erfolg der SpG Rippberg/Wettersdorf/Glashofen (in Grün) sei eine gute Vorbereitung, verrät Trainer Florian Gärtner. © Martin Herrmann

Der Tabellenführer gibt sich keine Blöße. Die SpG Rippberg/Wettersdorf-Glashofen grüßt weiterhin von der Tabellenspitze. Bislang in dieser Saison war die SpG nie schlechter als Rang drei. Außerdem haben die Mannen von Trainer Florian Gärtner bislang noch keine Partie verloren. Gärtner, der übrigens seit 2019 seine Trainerlizenz erwarb, ist in dieser Saison erstmals „alleine“ für die Spielgemeinschaft verantwortlich. Schaut man in die Vergangenheit, ist dies mit Abstand der beste Saisonstart. In den vergangenen Spielzeiten dümpelte die SpG eher im hinteren Tabellendrittel umher.

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Für den SpG-Coach gibt es gute Gründe für den bisherigen Start: „Der Grundstein ist natürlich eine gute Vorbereitung inklusive den Pokal- und Testspielen gewesen. Die Jungs sind allesamt fit und in der Vorbereitung habe ich ein für uns passendes Spielsystem gefunden. Und für den ein oder anderen Spieler wurde auch eine neue, passendere Position entdeckt.“

Doch das Saisonziel der „SpG“ bleibt nach wie vor „Obere Tabellenhälfte“. „In erster Linie sind wir froh, besser als letzte Saison gestartet zu sein, dennoch sind noch einige Spiele zu spielen“, so Florian Gärtner.

Über die Truppe sagt der junge Trainer: „Ich bin vollkommen zufrieden. Jeder Einzelne ist motiviert und bringt sein Können auf den Platz, egal ob von Anfang an oder von der Bank. Ich würde sagen, wir sind ein junges Team, dass aber immer drei bis vier Erfahrene braucht.“

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Die ersten drei Heimpartien gewann Rippberg/Wettersdorf-Glashofen bislang mit Bravur. Lobende Worte findet der Trainer für die beiden Vereine SV Rippberg und SV Wettersdorf/Glashofen, die mit der Gründung der Spielgemeinschaft das Beste herausgeholt haben. „Unsere beiden Vereine leben mit Leib und Seele für den Sport. Jede Woche kommen unzählige Fans zum Mitfiebern, das spornt uns extrem an. Das ist aber nicht nur jetzt und zuhause so, sondern auch bei Auswärtsspielen und schon in den vergangenen Jahren.“

Bleibt also abzuwarten, ob die Mannschaft die Vorgaben von Florian Gärtner nun auch im Duell mit dem Verfolger der SpG Mudau/Schloßau II so umsetzen kann, dass am Samstagabend der vierte Heimsieg im Sportheim in Rippberg gefeiert werden kann.

Überhaupt noch nicht nach Plan läuft es dagegen für den SV Seckach. Trainer Lukas Geider weiß die Gründe: „Die ersten drei Saisonspiele gingen jeweils knapp mit 0:1 verloren. Dabei fehlte uns in der Offensive etwas die Durchschlagskraft. Die Vorbereitung auf die Saison verlief auch durch viele verletzungsbedingte Ausfälle nicht optimal. Dies spiegelte sich in den ersten Partien wieder.“

Für die kommenden Spiele gilt daher für die Geider-Mannen: „Die Leistung und Einstellung der Spieler stimmt. Unsere Devise vor der Runde lautete von Spiel zu Spiel und daran halten wir auch fest. An die Leistung der vergangenen Wochen gilt es anzuknüpfen.“ Die Torhüterposition bleibt beim SVS ein Problem: „In der Tat hatten wir auf der Torhüterposition mit personellen Problemen zu kämpfen. Unser Stammtorhüter steht aus privaten Gründen aktuell nicht immer zur Verfügung. Sein Vertreter befand sich die letzten beiden Wochen in Quarantäne oder musste aufgrund von vielen Ausfällen als Feldspieler aushelfen“.

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Bekommt Seckach wieder eine gewisse Konstanz in ihr Spiel und auch den Kader, muss mit dem SV auch in dieser Saison zu rechnen sein. Gegen Bofsheim/Osterburken II soll am Wochenende der zweite Saisonsieg geholt werden.

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