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BFV-Pokal - Im Viertelfinalspiel am Mittwoch um 19.30 Uhr gegen den SV Wagenschwend rechnet sich der TSV Assamstadt gute Chance aus, die Vorschlussrunde zu erreichen

Größter Erfolg des Vereins ist möglich

Von 
Klaus T. Mende
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Die Abwehr muss stehen, und wegducken gilt nicht für die Mannen des TSV Assamstadt, wenn es am Mittwoch im badischen Pokalwettbewerb um den Einzug ins Halbfinale geht. Gegner auf heimischem Terrain ist Wagenschwend. © Herrmann

Der TSV Assamstadt will im badischen Pokalwettbewerb weiterhin für viel Furore sorgen – und sieht vor dem Viertelfinalduell am Mittwoch, 15. September, um 19.30 Uhr in heimischer Umgebung gegen Landesliga-Kontrahent SV Wagenschwend gute Chancen, in die Vorschlussrunde einzuziehen. „Wir sind alle bestens motiviert und hoffen auf das Halbfinale“, lässt ein gut gelaunter TSV-Coach Horst Beck wissen. Für die Assamstädter indes wäre dies einer der größten Erfolge der Vereinsgeschichte.

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Beim TSV ist man mit dem Rundenstart mehr als zufrieden, wie Horst Beck durchblicken lässt. Gemäß des Mottos „Unverhofft kommt oft“ genießt die Mannschaft den Moment – und hat sicher nichts dagegen, der bisherigen Erfolgsstory noch ein paar Kapitel anzufügen. In der Landesliga tummelt sich die Truppe inmitten der Spitzengruppe und ist bei drei Siegen und einem Remis noch gänzlich ungeschlagen. Und im Cupwettbewerb des Badischen Fußball-Verbandes scheint der sportliche Höhenflug der Mannschaft wirklich Flügel zu verleihen. „Der Pokal hat für den richtigen Rückenwind gesorgt“, so Trainer Beck, was sich schlussendlich auch in den Punktspiel-Leistungen positiv niederschlage.

„Vom Trainingsstart weg war bei uns eine hohe Konzentration festzustellen. Zudem dürfte es uns gelungen sein, in Sachen Belastungssteuerung die richtigen Reize zum richtigen Moment gesetzt zu haben“, erklärt Horst Beck im Gespräch mit den Fränkischen Nachrichten. Jeder zusätzliche Erfolg habe darüber hinaus das Selbstvertrauen der Akteure gestärkt. Dies sei letzten Endes auch mitentscheidend, das selbst gesteckte Ziel zu erreichen, in der Landesliga die erste Halbserie auf einem Rang zwischen eins und neun abzuschließen, um die Saison in der Meisterrunde weiter absolvieren zu können, um nichts mit dem Abstieg zu tun zu haben. Doch davon ist die Equipe des TSV derzeit ohnehin meilenweit entfernt.

Breit aufgestellt

Im Wochenendspiel beim 3:0 gegen den SV Neunkirchen hätten sich zwei Akteure verletzt, „von denen wir hoffen, dass sie bis Mittwoch wieder einsatzbereit sind“, blickt Horst Beck auf das Pokalmatch. Hier zahle es sich aus, dass seine Mannschaft in personeller Hinsicht sehr breit aufgestellt sei und „der Kader über sehr viel Qualität verfügt“. Im Cupwettbewerb denke seine Mannschaft von Spiel zu Spiel.

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Jetzt gehe es gegen den Landesliga-Konkurrenten SV Wagenschwend, den man sicher nicht auf die leichte Schulter nehme, der allerdings auch keine unüberwindbare Hürde darstelle. Wie es dann weitergehe, lasse man auf sich zukommen. An einen möglichen Einzug in die erste Runde des DFB-Pokals indes verschwende man keine Gedanken. Auch wenn der nicht mehr allzuweit entfernt ist . . .

Redaktion Mitglied der Main-Tauber-Kreis-Redaktion mit Schwerpunkt Igersheim und Assamstadt

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