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Verbandsliga Württemberg - Hollenbach beim Vorletzten

Gewarnt, aber Favorit

Von 
Herbert Schmerbeck
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Von Herbert Schmerbeck

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Das Ergebnis am Mittwochabend stimmte Karl-Heinz Sprügel, Manager des Verbandsligisten, FSV Hollenbach etwas milde. „Das ist super“, sagte er. „An den Chancen lag es auch nicht.“ Aber ihn ärgerte es, dass seine Mannschaft gegen den TSV Heimerdingen zu viele Möglichkeiten ungenutzt ließ. Am Ende hieß es trotzdem 2:0.

Die Partie musste aber auch schnell wieder abgehakt werden, denn schon am Samstag geht es für den FSV weiter – und zwar beim VfB Friedrichshafen. Die Gastgeber ließen mit einem 6:0-Erfolg am Mittwoch gegen den VfB Neckarrems aufhorchen und verließen den letzten Tabellenplatz. Die Hollenbacher sind dadurch durchaus gewarnt, sind aber auch der klare Favorit. „Wir können doch nicht aus Friedrichshafen ohne Punkte heimfahren“, sagt Sprügel. „Auch wenn die 6:0 gegen Neckarrems gewonnen haben.“ Vor allem in der Defensive sind die Friedrichshafener anfällig – schon 79 Gegentreffer ließ der VfB bisher zu.

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„Es ist für uns die zweite Englische Woche“, sagt FSV-Trainer Martin Kleinschrodt. „Da sind die Beine müde, die Spieler nicht mehr so konzentriert. Da geht es auch um die Einstellung. Aber wir sind gut drauf jetzt.“ Schließlich bauten die Hollenbacher mit dem Sieg gegen Heimerdingen ihre Spitzenposition aus. Zwar gewann auch der zweitplatzierte SSV Ehingen-Süd sein Spiel gegen Fellbach und verteidigte damit Rang zwei mit sieben Punkten weniger als Hollenbach. hesch

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