AdUnit Billboard
Landesliga Odenwald, Aufstiegsrunde - Nach der 0:6-Packung bekommt es Oberwittstadt mit dem nächsten Schwergewicht zu tun

Gegen wen der FV Lauda wieder Angstgegner sein möchte

Von 
Felix Röttger
Lesedauer: 
Ausrutscher verboten: Lauda möchte gegen den FV Mosbach gewinnen. © Herrmann

Einige Überraschungen gab es an den ersten Spieltagen der Aufstiegsrunde. Mit satten 41 Punkten startete Türkspor Mobach als Spitzenreiter in die Aufstiegsrunde. Zwei Niederlagen ließen die Mosbacher auf den dritten Platz abrutschen. Auch der FC Grünsfeld hätte gegen den TSV Höpfingen fast die erste Heimniederlage einstecken müssen.

AdUnit Mobile_Pos2
AdUnit Content_1

Der VfR Uissigheim wird im Samstags-Hemspiel gegen den FC Grünsfeld alle Kräfte mobilisieren müssen, um wieder punkten zu können. In den letzten acht Direktvergleichen behielt mit einer Ausnahme immer die Heimelf die Oberhand. Diese einzige Ausnahme vor drei Jahren war eine 2:3-Heimniederlage des VfR, die sich nicht wiederholen soll. Pluspunkt für den VfR wird die solide Abwehr sein, zumal die Angreifer Grünsfelds im ersten Spiel der Aufstiegsrunde gegen Höpfingen Ladehemmung hatten. Denn beide Treffer erzielte Oliver Knörzer für und gegen seinen TSV per Elfmeter und Eigentor.

In der Begegnung des SV Königshofen gegen den SV Neunkirchen treffen zwei in der Aufstiegsrunde noch ungeschlagene Mannschaften aufeinander. Der Gastgeber ist leicht favorisiert und gewann bereits das Hinspiel durch den frühen Treffer von Sandro Especiosa in der 6. Minute mit 1:0. Die Gäste wollen sich diesmal nicht überraschen lassen und den Abstand von vier Punkten auf die Messestädter möglichst verkürzen. Der sportliche Leiter des SV Königshofen Martin Michelbach wollte den 3:2-Auswärtserfolg bei Türkspor Mosbach nicht überbewerten, denn er sah „über 70 Minuten eine ausgeglichene Partie, doch in den ersten 20 Minuten hätte uns Türkspor abschießen können, ja müssen.“ Personell sieht es beim Gastgeber besser aus, denn Marcel Schweer, Arthur Horst, Jakob Müller, Niklas Michelbach und Laurin Beirich, die zuletzt fehlten, sollten wieder zur Verfügung stehen.

AdUnit Mobile_Pos3
AdUnit Content_2

Ein Fußball-Klassiker der Region ist das Kräftemessen zwischen dem FV Lauda und dem FV Mosbach. Beide Teams spielten auch schon höherklassig. Die Mosbacher haben sich mit einem 6:0-Kantersieg über den TSV Oberwittstadt, der bereits nach einer Stunde perfekt war, mächtig Selbstvertrauen für das schwere Spiel im Laudaer Tauberstadion geholt. Im vorigen Jahr endete das Hinspiel 1:1. Vorher war der FV Lauda aber immer ein Angstgegner des FV Mosbach, denn die Kreisstädter verloren seit 2015 im Direktvergleich alle Partien.

Beim TSV Oberwittstadt wird nach der 0:6-Pleite gegen den FV Mosbach eine Trotzreaktion erwartet, um nicht gegen Türkspor, der zweiten Mosbacher Mannschaft, erneut mit fliegenden Fahnen unterzugehen. Hartnäckige Gegenwehr ist das probate Mittel gegen die ebenfalls verunsicherten Gäste. Das Auswärtsspiel in der Hinrunde verloren die „Wittschter“ mit 1:3. Das heimische Stadion war in den letzten vier Spiele aber immer eine für den FV uneinnehmbare Festung.

AdUnit Footer_1
AdUnit Mobile_Footer_1