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Kurzinterview - Jürgen Fieger steht Rede und Antwort

„Gegen Gute mitgehalten“

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ferö/Bild: Her
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Die Fränkischen Nachrichten sprachen mit Jürgen Fieger, Trainer des FC Hundheim/Steinbach, der momentan auf Platz 15 rangiert:

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Herr Fieger, ist es eher ein Zufall, dass ihre Mannschaft in den drei Heimspielen bisher immer mit den Gästen die Punkte teilte?

Jürgen Fieger: Bisher haben wir ja erst einmal „richtig“ in Hundheim gespielt. Weil unser Sportheim nicht fertig war, mussten wir nach Dörlesberg ausweichen. Unabhängig davon hätten wir uns schon den ersten Sieg gewünscht.

Bei einem weiteren Remis hätte ihre Mannschaft nach acht Spielen exakt mit einer 1-4-3-Bilanz die gleiche Punktzahl geholt, mit der vor einem Jahr die Saison 2020/21 wegen der Corona-Pandemie die Runde abgebrochen wurde. Wären Sie damit zufrieden?

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Fieger: Nein, wir wollen natürlich am Wochenende gewinnen. Wir haben zuletzt gegen gute Teams mithalten können. Jetzt sollten wir gegen eine Mannschaft aus dem Mittelfeld die drei Punkte holen.

Wie lief es denn bisher?

Fieger: Im ersten Spiel gegen Neunkirchen haben wir uns ungeschickt angestellt. Es fehlten uns auch noch wichtige Spieler. Mittlerweile steht die Mannschaft gut. Zuletzt haben wir gegen Türkspor in der ersten Spielhälfte ein 0:0 gehalten und richtig gut gespielt. Denn wir hatten auch selbst unsere Chancen. Erst ein unglückliches Gegentor und dann ein Eigentor haben uns auf die Verliererstraße gebracht.

Im letzten Jahr fielen Hin- und Rückspiel gegen Rosenberg aus. Vor zwei Jahren verlor der FC in Rosenberg mit 0:2. Gibt es jetzt eine verspätete Revanche?

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Fieger: Erst einmal muss man sagen, dass ich jetzt neu in der Mannschaft bin. Ich krame da nicht zurück in Statistiken, sondern schaue von Spiel zu Spiel. Von einer Revanche kann deshalb keine Rede sein, auch wenn mit Sicherheit Spieler aus der genannten Begegnung aktuell noch bei uns spielen.

Haben sie alle Spieler an Bord?

Fieger: Wir haben mit Verletzungen zu kämpfen und einige Ausfälle in der Defensive und im Mittelfeld, aber auch im Sturm. Ich denke aber, das geht nicht nur uns so. ferö/Bild: Her

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