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Verbandsliga Württemberg - Hollenbach gewinnt Topspiel

Fußballerisch die bessere Mannschaft

Von 
mf
Lesedauer: 

TSV Essingen – FSV Hollenbach 0:1

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Essingen: Gebauer, Ruth, Weißenberger, Funk, Giles Sanchez (56. Joas), Groiß, Coban, Nierichlo, Eckl, Biebl, Kilic.

Hollenbach: Hörner, Volkert, Schülke, Minder (68. Rohmer), Kleinschrodt, Scherer (87. F. Limbach), Schmitt (90.+5 Henning), Hofmann, Nzuzi, Uhl, Krieger (58. Hahn).

Tor: 0:1 (83.) Hannes Scherer. – Schiedsrichter: Jochen Rottner (Ludwigsburg). – Zuschauer: 200.

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Das war ein Ausrufezeichen im Kampf um den Oberliga-Aufstieg: Der FSV Hollenbach hat das Spitzenspiel in der Fußball-Verbandsliga Württemberg beim TSV Essingen mit 1:0 gewonnen und den dritten Platz der Tabelle gefestigt. „Unterm Strich war der Sieg verdient, weil wir mehr investiert haben, um zu gewinnen. Das war ein hartes Stück Arbeit, weil Essingen auch richtig gut ist“, sagte der stolze und zufriedene Trainer Martin Kleinschrodt.

Hatte der FSV das WFV-Pokal-Viertelfinalspiel vor sechs Wochen noch mit 0:3 deutlich verloren, waren die Gäste dieses Mal über die gesamten 90 Minuten das fußballerisch bessere Team. „Ball laufen lassen, Ball laufen lassen!“ So animierte TSV-Coach Kleinschrodt seine Jungs von der Seitenlinie immer wieder, fußballerische Lösungen zu finden. Das war nicht immer einfach, weil die Begegnung auch sehr körperbetont geführt wurde - es stand ja auch einiges auf dem Spiel.

Die Überzeugung, mit der die Hollenbacher auf den Platz gingen, zeigte sich schon in den Anfangsminuten, als Hannes Scherer und Noah Krieger zwei Top-Chancen hatten. Danach war vor den beiden Toren nicht mehr viel los, nur einmal wurde es ein wenig brenzlig im FSV-Strafraum, als Hörner einen Ball fallen ließ und der Schuss der Essinger im Fünfmeterraum geblockt wurde.

Der Siegtreffer kurz vor dem Ende war zum Zuckerschlecken und ganz nach dem Geschmack von Trainer Martin Kleinschrodt. Dessen Bruder Michael hatte eine Schmitt-Flanke überragend auf Scherer abgelegt, und der bugsierte in Superstürmer-Manier den Ball über die Linie (83.). Am Ende hatte Hollenbach noch das Glück des Tüchtigen, als in der fünften Minute der Nachspielzeit der Ball an die Latte des FSV-Tores klatschte. mf

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