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Verbandsliga Württemberg - Hollenbach spielt daheim gegen Fellbach / Dabei muss man in die Glaskugel schauen

FSV vertraut in seine Stärke

Von 
Michael Fürst
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Über einen weiteren Heimsieg wollen sich die Hollenbacher Jungs in der Verbandsliga Württemberg freuen. Gegner ist am Samstag ab 14.30 Uhr „im Greuth“ Kellerkind SV Fellbach. © Robert Stolz

Einen langen Atem brauchen die Spieler sämtlicher Mannschaften der Fußball-Verbandsliga Württemberg in dieser Saison – so auch die Jungs vom FSV Hollenbach. Am Samstag steht bereits das 19. Saisonspiel auf dem Programm – und bis zur Winterpause müssen die Jungs von Trainer Martin Kleinschrodt dann sogar noch zweimal „ran“. Gegner im Hollenbacher „Greuth“ ist am Samstag ab 14.30 Uhr der SV Fellbach.

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„Wir haben eine gute Mannschaft“, betont FSV-Trainer Martin Kleinschrodt immer und immer wieder. Der dritte Tabellenplatz unterstreicht die Behauptung des Coaches, und vor allem die Tatsache, dass sich Kapitän Rohmer & Co. nach den beiden kleinen Durchhängern im Verlauf der Vorrunde immer wieder berappelt haben. Die jüngst gezeigte Leistung beim 1:0-Erfolg der Hollenbacher im Spitzenspiel beim TSV Essingen war ein eindrucksvoller Beweis dafür, dass die Hohenloher fußballerisch eines der Topteams der Verbandsliga Württemberg sind.

Erst 8:0, dann 2:3

Die Stärke der Gäste richtig einzuschätzen, gleicht einem Blick in die Glaskugel. Einerseits schoss sich der SVF mit dem 8:0-Erfolg gegen Neckarrems vorigen Samstag sämtlichen Frust der mau verlaufenen Hinserie von der Seele, andererseits unterlagen die Schwaben im Nachholspiel beim SKV Rutesheim am Mittwoch mit 2:3. Welches ist also nun das richtige Gesicht der Gäste?

Einerlei. Für die Hollenbacher ist die Heimniederlage vor vier Wochen gegen Kellerkind Tübingen Warnung genug. Martin Kleinschrodt wirft hier aber ein, dass die Mannschaft wegen Corona-Ausfällen „ein wenig durch den Wind war. Das wird uns nicht mehr passieren“.

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Eben wegen der starken Belastung der Spieler wird der Coach wieder auf der einen oder anderen Position die Startformation ändern. „Mir ist es auch wichtig, dass alle Spielpraxis haben, weil alle gebraucht werden“, sagt der Trainer.

Zum Personal: Ausfallen wird Florian Ruck, er konnte aus beruflichen Gründen in dieser Woche nicht trainieren. Hinter „Sechser“ Boris Nzuzi steht ein Fragzeichen. Jonas Limbach hat nach seiner langwierigen Verletzung wieder mit dem Lauftraining begonnen.

Nach dem Spiel gegen den SV Fellbach geht es dann noch daheim gegen den Vorletzten Neckarrems (4. Dezember, 14 Uhr) und nach Rutesheim (Samstag, 11. Dezember, 14 Uhr). Beides sind schon Spiele der Rückrunde.

Ressortleitung Leiter der Redaktionen Buchen und Sport

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