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Kreispokalwettbewerb - Finale am Mittwoch in Oberlauda

Freundschaft der Trainer ruht

Von 
Jils Villmann
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Die Saison läuft erst seit wenigen Wochen und schon gibt es den ersten Titel zu holen – könnte man meinen, doch ganz so ist es nicht; es ist ein titel der vorigen Saison. Für den VfB Reicholzheim und den 1. FC Umpfertal bietet sich diese Möglichkeit am morgigen Mittwoch, innerhalb des Finals im „Rothaus-Kreispokals Tauberbischofsheim“ aus der abgebrochenen Vorsaison.

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In dieser Partie stehen sich auf Trainerseite zwei alte Bekannte gegenüber. „Thorsten Lehnert und mich verbindet ein freundschaftliches Verhältnis“, so VfB-Coach Rafael Gogollok, fügt aber gleich hinzu: „Wir wollen am Mittwoch natürlich trotzdem keine Geschenke machen. Wir sind heiß auf den Sieg.“

Suche nach Konstanz

Anton Ochs (am Boden in Blau) will mit dem VfB Reicholzheim den Kreispokal gewinnen. © Hörner

Während Reicholzheim auf einen relativ zufriedenstellenden Saisonauftakt blicken kann und auf die spielerische Unterstützung des gesamten Kaders bauen darf, sieht die Situation beim 1. FC Umpfertal derweil trister aus. „Bei uns fehlen derzeit leider einige wichtige Stützen. Das macht die Sache nicht einfacher“, konstatierte Lehnert nach dem Remis gegen Pülfringen mit Blick auf das Finale. „Bei uns fehlt es zurzeit auch an Konstanz und Konsequenz. Aber im Pokal kann trotzdem alles passieren.“ Auch wenn es für den FC in der Liga bislang noch nicht für einen Sieg reichte, hat man zumindest innerhalb des Pokalwettbewerbs auf sich aufmerksam gemacht und den Titelfavoriten Tauberbischofsheim aus dem Turnier gekegelt.

Ähnlich sieht das auch Gogollok, der sich zwar über die zuletzt gezeigten Leistungen seines Teams freut, doch vor den angeschlagenen Umpfertalern warnt: „Das ist generell ein starker Gegner. Wir dürfen jetzt auf keinen Fall überheblich werden und den FC unterschätzen.“

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