Kreisliga Buchen - Gelingt Hardheim gegen den Primus die Überraschung? / Der SV Osterburken II mit neuem Anlauf FCS: Im Derby Serie ausbauen

Von 
Marius Greß
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Dicke Backen machen alleine reicht beim SV Osterburken II (dunkle Trikots) nicht mehr. Der Aufsteiger hat den Saisonstart vermasselt und steht im Kellerduell gegen den SV Seckach nun gehörig unter Druck.

© Martin Herrmann

FC Donebach - TV Hardheim. Trotz dem Unentschieden gegen den Landesliga-Absteiger Erfeld/Gerichtstetten hat der FCD seine Spitzenposition behalten. Auffällig ist, dass wiederum Lukas Rögner der Torschütze war. Ihn muss der TVH in den Griff bekommen, um etwas Zählbares mit ins Erftal zu nehmen. Mit dem ersten Saisonsieg im Rücken fährt Hardheim gestärkt zum Auswärtsspiel gegen Donebach. Vor heimischem Publikum schlug man im Kellerduell den SV Osterburken II. Trotzdem steht der TVH noch auf dem Relegationsplatz und will diesen mit einem "Dreier" an diesem Spieltag verlassen. Donebach ist die einzige Mannschaft, die noch ungeschlagen ist.

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SV Osterburken II - SV Seckach. Wiederum mit leeren Händen und ohne einen "Dreier" auf dem Punktekonto musste der SVO II seine Heimreise vom TV Hardheim antreten. Nun wartet das nächste Kellerduell auf die Mannschaft von Trainer Steffen Merz. Mit gehörigem Rückenwind kommt Seckach zu den Römerstädtern. Der SVS gewann sein erstes Spiel dank eines Dreierpacks von Kapitän Sebastian Erfurt gegen den TSV Rosenberg. Dieser Sieg wird Seckach sicherlich Selbstvertrauen für die kommenden Aufgaben geben.

TSV Rosenberg - TSV Mudau. Unnötige Niederlagen kassierten beide Mannschaften am vergangenen Spieltag. Während der heimische TSV beim bis dato sieglosen SV Seckach in der Schlussphase knapp verlor, überließ Mudau dem FC Schweinberg alle drei Punkte auf heimischem Platz. Mudau drückte in den letzten 15 Minuten auf den Ausgleich, doch der Gästetorhüter sowie Unvermögen der eigenen Spieler verhinderten einen Punktgewinn, so dass man dann mit leeren Händen da stand. In der Tabelle trennen beide Teams nur einen Punkt und sie kassierten bisher die gleiche Anzahl an Gegentoren. Die Mannschaft mit der besseren Tagesform wird das Spiel für sich entscheiden und den Sieg einfahren.

FC Schweinberg - TSV Höpfingen II. Derby beim FCS: In den vergangenen drei Partien holte die Heimmannschaft die maximale Punkteausbeute. Dabei blieb man in allen drei Spielen ohne Gegentor und erzielte insgesamt sechs eigene Treffer. Sechs Gegentore bekam die bis dahin stärkste Defensivmannschaft der Liga, der TSV II, auf einen Schlag zuletzt gegen Heidersbach. Gegen Schweinberg wird man nun wieder versuchen, auf eine kompakte Defensive zu setzen und mit Kontern Nadelstiche setzen. Setzt Schweinberg seine Siegesserie fort?

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VfB Heidersbach - VfL Eberstadt.

Eindeutig die stärkste Offensive bislang hat der VfB Heidersbach. Im Schnitt schießt der VfB drei Treffer pro Partie. Beim Sieg zuletzt in Höpfingen gelangen Heidersbach sogar sechs Tore. Jedoch hat das Heimteam auch bis auf die beiden Letztplatzierten die meisten Gegentore gefangen - zwei im Schnitt pro Spiel. Eberstadt holte zuletzt einen Derbysieg gegen den TSV Götzingen. Nachdem man bereits mit drei Toren in Front lag, musste man in der Schlussviertelstunde, nach dem Anschlusstreffer von Trainer und Routinier Jürgen Göbes, nochmals zittern. Doch der Dreier blieb für den VfL auf der richtigen Seite. Gibt es auch diese Woche eine Torflut für Heidersbach oder gewinnt Eberstadt sein zweites Spiel in Folge?

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SV Bretzingen - Eintracht Walldürn. Nach dem spielfreien Wochenende steigt der Aufsteiger aus Bretzingen nun wieder ins Geschehen ein. Punktgleich mit dem auf dem Relegationsplatz stehenden TV Hardheim steht man im hinteren Drittel der Tabelle. Der SVB ist seit vier Spielen sieglos. Diese Misere will man in eine positive Serie mit einem Sieg gegen Walldürn umwandeln. Trotz der Tatsache, dass die Eintracht sich wiederum durch eine Rote Karte selbst "schädigte", holte man einen Zähler im Derby gegen Hainstadt. Darauf will man aufbauen und beim Aufsteiger punkten.

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Spvgg. Hainstadt - SG Erfeld/Gerichtstetten. Beide Teams holten am vergangenen Wochenende, nachdem man bereits zurücklag, noch einen Zähler. Doch nun wartet eine neue Aufgabe vor allem auf die Gäste aus dem Erftal, denn vor heimischem Publikum ist Hainstadt bislang eine "Bank" und verlor noch kein Spiel. Dabei musste man auch noch kein Gegentreffer hinnehmen. Gelingt es der SG den Mannen von Trainer Jürgen Kilitschawyj den ersten Gegentreffer vor den eigenen Zuschauern zuzufügen oder behält Hainstadt auch im vierten Heimspiel seine weiße Weste?