Futsal - C-Juniorinnen der TSG 1899 Hoffenheim erstmals Futsal-Meister / Unterschüpferin wird Torschützenkönigin Die Schale geht nach „Hoffe“

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Durch ein souveränes 2:0 im Finale gegen Zwickau holten die C-Juniorinnen der TSG 1899 Hoffenheim die Meisterschaft im Futsal. Die aus Unterschüpf stammende Stürmerin Ann-Sophie Braun (links unten) sicherte sich mit vier Treffern die „Torjägerkanone“. © gettyimages Christof Koepsel

Die C-Juniorinnen der TSG 1899 Hoffenheim haben den zweiten DFB-Futsal-Cup in Wuppertal gewonnen. Die Kraichgauerinnen, bei denen auch die aus Unterschüpf stammende Ann-Sophie Braun auf Torejagd geht, setzten sich in der Bayer-Halle im Endspiel mit 2:0 Toren gegen das U15-Team des DFC Westsachsen Zwickau durch. Der favorisierte Titelverteidiger 1. FC Köln landete nach einem 2:0 gegen den Magdeburger FFC lediglich auf dem fünften Platz.

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Die Spielerinnen der TSG 1899 Hoffenheim zogen nach drei 1:0-Siegen am Vormittag in der Gruppe A ins Halbfinale ein und machten anschließend durch ein 2:0 gegen den SC Bad Neuenahr den Finaleinzug perfekt. Vor rund 300 Zuschauern leitete Constanze Viehmann den Sieg mit einem platzierten Abschluss in die linke untere Ecke ein – Antonia von Achten sorgte für den 2:0-Endstand.

Zwickau war durch ein klares 3:0 im Halbfinale gegen die SG Gundelsheim/Bamberg ins Endspiel eingezogen.

Das Spiel um Platz drei gewann die SG Gundelsheim/Bamberg durch ein souveränes 3:0 gegen den SC Bad Neuenahr, und im Spiel um Platz sieben setzte sich der SV Meppen knapp mit 3:2 gegen den 1. FC Saarbrücken durch.

Ann-Sophie Braun mit vier Treffern

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Als beste Torschützinnen des Turniers wurden mit jeweils vier Treffern die aus Unterschüpf stammende Ann-Sophie Braun von der TSG 1899 Hoffenheim und Lara Klitzsch von der DFC Westsachsen Zwickau ausgezeichnet.

Insgesamt spielten acht Mannschaften den zweiten Deutschen Futsal-Meister der Juniorinnen aus. Teilnahmeberechtigt waren die fünf Meister der Regionalverbände sowie, nach einem festgelegten Rotationssystem, drei Zweitplatzierte. In diesem Jahr stellten die Regionalverbände Süd, Nordost und Südwest je einen zweiten Teilnehmer. dfb/aka