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Landesliga Odenwald, Abstiegsrunde - Hundheim/Steinbach und Nassig können weiter Boden gut machen

Der TSV Rosenberg muss in Waldbrunn „etwas reißen“

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ferö
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Wetzen um den Klassenerhalt: Hundheim/Steinbach hat mit dem Heimsieg gegen Assamstadt (Bild) einen Schritt zum Ligaverbleib gemacht. © Hörner

In der Abstiegsrunde gab es in vier Partien nur in Nassig mehr als einen Treffer zu sehen, als dem SV beim 4:1-Sieg über den FSV Waldbrunn der bisher höchsten Erfolg in der laufenden Spielrunde gelang. Die ansonsten knappen Spielausgänge belegen deutlich, wie eng die Konkurrenz zusammengerückt ist und jedes Team bemüht ist, dem Gegner nicht ins offene Messer zu rennen. An den Wochenenden dürften deshalb oft die Tabellenplätze getauscht werden. Spielfrei ist dieses Mal der TSV Assamstadt.

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Mit einem Punkt Vorsprung erwartet der SV Wagenschwend den FC Hundheim/Steinbach, der seinerseits den Relegationsplatz liebend gerne abgeben will. An Selbstvertrauen wird es den Gästen nach dem Auftaktsieg über Assamstadt nicht fehlen. Das große Plus des Gastgebers ist die in der Abstiegsrunde mit Abstand stärkste Defensive. Die Konkurrenz kassierte mindestens zehn Gegentoren mehr. Die Kehrseite der Medaille: Offensivkraft kann man dem SV nicht attestieren, weil nur Elztal mit 13 erzielten Toren schlechter zielt als Wagenschwend mit 18 „Buden“ in 19 Punktspielen.

Kein Spiel herschenken will der FV Elztal, der im Heimspiel den SV Nassig erwartet. Die Gäste wittern Morgenluft, nachdem zuletzt zwei Siege neue Zuversicht im Kampf um den Klassenerhalt gebracht hatten. Der Gastgeber kann unbeschwert aufspielen. Immerhin gab es im Hinspiel ein 1:1-Unentschieden. Auch vor zwei Jahren reichte es nach einem torlosen Remis zu einem Zähler. Dieser Punkt wäre schon ein Erfolg für Elztal, der mit nur sechs Pluspunkten in der Hinrunde nun chancenlos ist, die Klasse noch zu halten.

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Gerne ihre Abstiegsränge verlassen möchten sowohl der FSV Waldbrunn als auch der TSV Rosenberg, die dazu im Direktvergleich beide einen Sieg benötigen. Einen Dreier holten die Rosenberger beim 2:0-Sieg im Hinspiel, mit dem sie erfolgreich Revanche nahmen für die zwei Jahre zuvor kassierte 2:4-Niederlage beim FSV Waldbrunn. Kann jetzt der FSV wieder den Spieß umdrehen?

Kein sanftes Ruhekissen ist der knappe Vorsprung vom FC Schloßau und FV Reichenbuch als dem Führungsduo der Abstiegsrunde. Folgerichtig wäre ein schiedlich-friedliches Unentschieden in Schloßau nicht unwahrscheinlich. Dieses Remis sicherte Christian Schäfer dem FC im Hinspiel durch seinen Treffer in der 89. Minute. ferö

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